| |
In „Zwei halbe Leben sind kein Ganzes“ des deutsch-türkischen Regisseurs
Servet Ahmet Golbol geht es um Reinkarnation. Der Autor und Filmemacher
stammt selbst aus Antakya und porträtiert mit viel Einfühlungsvermögen
vier Kinder und Jugendliche, die behaupten, schon einmal gelebt zu
haben. Als Sohn türkischer Migranten, die in den 70ern nach Deutschland
gekommen sind stellt er auch Fragen an seine eigene Geschichte. Die
hochemotionalen Geschichten der Kinder und Jugendlichen verlieren etwas
an Schwere durch die berührenden Melodien von Quadro Nuevo. |