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Programm akt. Woche

  Kino Eintrittspreis:      
  Mo - So 6,50 Euro    
  Jeden Tag 3,00 Euro für Freundeskreis-Mitglieder  more
Ab 130 Minuten Filmlänge plus Euro -,50
  Ab 150 Minuten Filmlänge plus Euro 1,-
  Kinderfilm 4,- Euro Gruppen ab 10 Kinder 2,50 Euro  
  Bei Sonderveranstaltungen gesonderte Preise (laut Aushang)
 
 
 

Fr, 7.05. Filmnacht Werner Schroeter - Programm bis in den frühen Morgen

 

20:00 + 22:00  Generalprobe

 

ab 23.30 Uhr  bis in den frühen Morgen.      Im großen Saal:

 

Eine Auswahl seltener Filme von Werner Schroeter

 
 

LANGE FILM NACHT WERNER SCHROETER

  Die seltensten und schönsten Filme in einer Nacht. Präsentiert von Freunden und Mitarbeitern.
  PROGRAMM
  Mit seinem Bericht über das Theaterfestival von Nancy disqualifiziert Werner Schroeter alle sich objektiv gebenden, nur sachlich bemühten oder auf modischen Appeal abgestellten TV-Reportagen.

Die "Generalprobe" wird zum Schlüsselfilm für Schroeters bisheriges Werk; und für mich besteht kein Zweifel, dass dies der wichtigste, schönste und inspirierendste Film eines deutschen Regisseurs in diesem Jahr ist. (Eckhart Schmidt, Süddeutsche Zeitung 1980)

Die "Generalprobe" erscheint wie ein vertrautes Zwiegesprüch zwischen Künstler und Theater - einem Medium, dem Schroeter nicht müde wird Fragen zu stellen: nach der Liebe, dem Tod, der Heimat und dem Krieg. Die gezeigten Theatermomente scheinen Antwort zu geben , lassen Aufschlüsse über den Zustand der Welt und die Situation des beharrlich Fragenden zu. Die stummen Körperschreie von Pina Bausch, Reinhild Hoffmann oder Kazuo Ohno werden zum Kommentar, reden von Erstarrung, Kälte, Einsamkeit aber auch von Sehnsucht und Zärtlichkeit. (Doris Schrenner)

ab 23.30 Uhr im großen Saal:   Eine Auswahl seltener Filme von Werner Schroeter, von Mitternacht bis in in den frühen Morgen. Geplant sind die Filme: Bomberpilot, Salome, Der Tod der Maria Malibran, Willow Springs, Goldflocken, Neapolitanische Geschwister, Tag der Idioten, Eikka Katappa und Diese Nacht.

In seinen Filmen verzichtet Schroeter auf Handlung und reiht szenische Höhepunkte aus Dichtung, Geschichte und Mythos ohne Übergang aneinander. Stundenlang nichts als Verzückung und Ekstase, nichts als Tod, Abschied, Liebeswahn, Verzweiflung.

 Freunde und Mitarbeiter Werner Schroeters werden von ihren persönlichen Erinnerungen erzählen.

 
   
  PROGRAMM
  20h & 22h GENERALPROBE (1980, 90 min) (Werner Schroeters Wunschfilm)

ab 23.30h Lange Filmnacht mit Mitternachtsbuffet bis in den frühen Morgen
WILLOW SPRINGS (1973, 78 min,16 mm)
ARGILA (1969, 35 min, Video)
DER TOD DER MARIA MALIBRAN (1972, 104 min, Video)
NEAPOLITANISCHE GESCHWISTER (1978, 123 min, 35 mm)
DIESE NACHT (2009, 120 min, 35 mm)

Karten und Reservierung
GENERALPROBE €6.50, LANGE FILM NACHT €12 (inkl. Buffet), kombinierte Karte (GENERALPROBE & LANGE FILM NACHT) €15 Um Reservierung wird gebeten unter 030 24 25 969 (tgl. ab 17h)

Ermöglicht durch Monika Keppler, Filmmuseum München, Filmgalerie 451 und Babylon

 
   
  Begonnen wird mit einem Film, der getrennt von der folgenden „Langen Nacht“ präsentiert wird. GENERALPROBE, Werner Schroeters expliziter Wunschfilm für seine Beerdigung:
„Nach dem Schmaus: Eine schöne Vorführung meines Films GENERALPROBE, den Alle anschauen müssen!“

Ab 23.30h wird ein Buffet im großen Saal des Babylon Kinos aufgebaut, und das Publikum kann sich während dieser Langen Film Nacht (die bis um ca. 8h morgens gehen wird) stärken.

Die Filmgalerie 451 hat die Auswahl der Filme nicht von ihrem Bekanntheitsgrad abhängig gemacht– es geht vielmehr um die einmalige Gelegenheit, eine Wahl der schönsten und seltensten Filme von Werner Schroeter in diesem besonderen
Rahmen auf der großen Leinwand in einer langen, unvergesslichen Nacht zu erleben.
Obwohl es keine strickt chronologische Reihenfolge gibt, endet die Nacht im Morgengrauen mit Werner Schroeters letztem Film – mit DIESE NACHT (OF).
Freunde und Mitarbeiter Werner Schroeters werden die Filme vorstellen.

Weitere Information zu den einzelnen Filmen:
DIE GENERALPROBE
D/F 1980 / Beta SP/1:4:3/Farbe / OmdU / 89 Minuten
Drehbuch Werner Schroeter / Kamera Franz Weich / Schnitt Werner Schroeter, Catherine Brasier / Ton Christian Betz
Darsteller Mostefa Djadjam, Werner Schroeter, Catherine Brasier, Colette Godard, Lew Bogdan und die Theatergruppen und Darsteller André Engel, Pina Bausch, Sankai Juku, Ortrud Beginnen, Pat Olesko, Kazuo Ohno, Kippers Kids, Reinhild Hoffmann, Groupe Etudiant de Belgrade u.a.
Nicht erst seit Regno di Napoli, vor allem mit seinen frühen Arbeiten hat Werner Schroeter dem deutschen und dem internationalen Film eine neue Dimension verliehen; und mit seinem Bericht über das Theaterfestival von Nancy disqualifizierte
er jetzt so nahezu alle sich objektiv gebenden, nur sachlich bemühten oder auf modischen Appeal abgestellten TV-Reportagen und TV-Berichte.
Für Schroeter sind persönlicher Ausdruck, das Offenlegen einer subjektiven Auswahl und das Einbringen des eigenen Ich nicht ängstlich gemiedene Sünden eines Berichterstatters im Umgang mit der Wirklichkeit, sondern naheliegendste Selbstverständlichkeit. Wo sich andere aus ähnlichen Anlässen hinter Fakten verstecken, bekennt sich Schroeter in seinem Nancy-Film ganz unmissverständlich zur Arbeit von Künstlern wie Pina Bausch, Pat Olesko oder Kazuo Ohno. Wo andere
ihre Subjektivität besessen zu «objektivieren» versuchen, rückt sich hier Schroeter selbst als miterlebender, mitliebender und mitleidender Teil einer Szene, eines Klimas und einer gemeinsamen Erfahrung ins Bild.

Die Generalprobe gab sicher nicht «alles» wieder, was in Nancy bemerkenswert war (aber das wird ohnehin kein Film über irgendein Ereignis können); es war ein Film über Menschen und menschlichen Ausdruck, über Heimat und Sehnsucht, über
Liebe und Zärtlichkeit, über Versteinerungen und Gefühle und damit letztlich dann doch auch über eine Theaterfestival, das offenbar nicht im verspießerten Jahrmarktstrott verkommt, sondern das Neue riskiert und vorführt.
Faszinierend, wie Schroeter das Material der Künstler zu seinem Material machte, sein deutsches Dilmma ins Spiel brachte und mit der Musik von Puccini, Mahler, Mozart und Beethoven den Bildern eine zweite Bezugs- und Erlebnisebene unterlegte. Die Generalprobe wird so zum Schlüsselfilm für Schroeters bisheriges Werk; und für mich besteht angesichts der bis jetzt vorliegenden Produktion kein Zweifel, dass dies der wichtigste, schönste und inspirierendste Film eines deutschen Regisseurs in diesem Jahr ist. (Eckhart Schmidt, «Süddeutsche Zeitung», 1980)

WILLOW SPRINGS
D 1972 / 16 mm/1:1,33/Farbe / 78 Minuten / OF
Drehbuch Werner Schroeter / Kamera Werner Schroeter / Schnitt Ila von Hasperg, Werner Schroeter / Ton Werner Schroeter / Musik Werner Schroeter (Auswahl) /Ausstattung Werner Schroeter / Produktion Werner Schroeter im Aufrag des ZDF /
Darsteller Magdalena Montezuma, Christine Kaufmann, Ila von Hasperg, Michael O'Daniels
(...) ein gut überschaubares, sozusagen klassisches Melodram mit festen Identitäten, gestellt in eine Einheit von Ort, Zeit und Handlung. Gedreht in Kalifornien, führt uns Willow Springs in die Isolations- oder Oasen-Situation dreier männervertilgender
Frauen. Nachdem etwa in Bomberpilot die drei Frauen an Männerwelt und -politik zugrunde gegangen waren, nehmen diese hier (Magdalena Montezuma, Christine Kaufmann, Ila von Hasperg) ihr Leben in die eigenen Hände. Wie Wegelagerer
lauern sie in einem Wüstennest neugierig-unternehmungslüsternen Männern auf.
Eine wesentliche Rolle spielt der Drehort, Willow Springs. Recht doppeldeutig heißt «willow» «die Weide», als Baum, nicht Wiese, und «spring» kann «Frühling» oder auch «Quelle» heißen; in jeder möglichen Kombination aber ist hier Natürliches,
Ursprüngliches zum Klingen gebracht, was weder die Landschaft noch die Handlung bestätigen mögen. Das Innen und das Außen sind einsam, versteppt und schäbig: ein Einöddorf weniger Häuser in staubiger Hitze. Hunde und Katzen laufen wie
beliebig durch die Einstellungen, und vor dem Haus der drei Frauen steht ein Telefonmast in Form einer «4», ans Kruzifix ebenso wie an einen Galgen erinnernd.
Hinter dem Haus ein Brunnen und Gerümpel, im Innern gibt es eine düstere Bar mit auch künstlich getrübten Spiegeln, Weihnachtssternen und Kerzen, die Magdalenas priesterliche Gestalt kommentieren. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, spielt das Geschehen im und ums Haus herum, wie in deutschen Stummfilmkammerspielen von Carl Mayer. Gleich diesen führt das Geschehen in Willow Springs optisch einige Male aus der Geschlossenheit des Kammerspiels heraus - so mit einigen Fernweh
und Aufbruch evozierenden Einstellungen auf ein Schiff an der Küste im Abendrot, ein Bild, das von Telefon- oder Stromleitungen nahezu diagonal durchzogen ist, und das die Hoffnung auf Kommunikation zwar entfremdet, aber immerhin sinnbildhaft illustrieren mag.
(Sebastian Feldmann, «Werner Schroeter», Hanser 1978)

ARGILA
1968 / Beta SP/1:4:3/Farbe/SW / OF /36 Minuten
Drehbuch Werner Schroeter / Kamera, Darsteller Werner Schroeter Gisela Trowe, Magdalena Montezuma, Carla Aulaulu, Sigurd Salto Uraufgeführt am 7. März 1969 in Hamburg, ist Argila eine 16mm-Doppelprojektion in Schwarzweiß und Farbe: Links läuft die schwarzweiße, rechts die farbige Kopie. Die Doppelprojektion beginnt zugleich links mit einem Liebes- und Eifersuchts-Geschehen, dem man, weil es eben passiert, höhere Authentizität zugesteht als dem Farbbild rechts, auf dem Carla Aulaulu zu einem amerikanischen Song im Play-back agiert. Kaum ist aber rechts ihr Lied verrauscht, beginnt der rechte Projektor mit der um etwa eine halbe Minute verspäteten, bildgleichen Repetition des Schwarzweiß-Geschehens des linken. Diese Wiederholung ist aber in Farbe und seitenverkehrt und, wenn richtig projiziert wird, entsteht eine leichte Überlappung zwischen dem linken und dem rechten Bild. Eine Überlappung, die mitunter bei Kamera- und und Bewegungsstillstand die Illusion eines einzigen, sich im Spiegel narzisstisch betrachtenden Raums zustande bringt. (Sebastian Feldmann) (Zum ersten Mal wird ARGILA in seinem jetzigen Format gezeigt. Früher war es eine 16mm Doppelprojektion für zwei Leinwände, nun hat das Münchner Filmmuseum den Film liebevoll restauriert für Kinovorführungen auf nur einer Leinwand.)

DER TOD DER MARIA MALIBRAN
D 1972 / Beta SP / 104 Minuten / Drehbuch, Kamera, Produktion Werner Schroeter / Schnitt Werner Schroeter, Ila von Hasperg / Darsteller Magdalena Montezuma, Christine Kaufmann, Candy Darling, Manuela Riva, Ingrid Caven, Anette Tirier, Einar Hanfstaengl , Gabor von Lessner, Kurt Jungmann, Joachim Bauer "This bizarre film by one of the most original directors now working in Germany is hermetic, expressionist, oblique, and of a creative perversity that bespeaks the presence of a genius. Purporting to deal with a real-life 19th century diva 'whose popularity was such that over-exertion led to her death while singing,' the film is actually a grisly series of frozen or tortured tableaux (predominantly lesbian in implication) of heavily rouged, frequently ugly women who, pretending to sing heavy opera, go through contorted, icy attempts at communication that lead nowhere. The
lip-sync is off; the singing is off-pitch; mouths are frequently open while no sound issues forth, or closed, with mellifluous arias or cheap popular songs heard on scratchy renditions of old records. Neither burlesque nor slapstick, the film's intent, at least in the beginning, is nevertheless ironical and subversive, though mysteriously so. However, it grows increasingly dark and more threatening, with screams, faces bathed in Vaseline, red, wet mouths, smeared eye shadows, and dehumanized figures. One cannot 'explain' Schroeter's work, other than recognize his debunking of opera as a metaphorical rejection of bourgeois society; but one trembles in recognition of a prospective major talent."
(Amos Vogel, Film as a Subversive Art)

REGNO DI NAPOLI / NEAPOLITANISCHE GESCHWISTER
I/D 1977 / Beta SP / 1:1,66/Farbe / OmdU /123 Minuten / Drehbuch Werner Schroeter, Wolf Wondratscheck / Kamera Thomas Mauch / Schnitt Werner Schroeter, Ursula West / Ton Tommaso Quattrini / Musik Roberto Predagio / Ausstattung Franco Calabrese / Kostüm Alberte Barsacq / Darsteller Romeo Giro

(Massimo Pagano als Kind), Antonio Orlando (Massimo als Jugendlicher), Tiziana Ambretti (Vittoria Pagano als Kind), Maria Antoniella Riegel (Vittoria als Jugendliche), Cristina Donadio (Vittoria als junge Frau), Dino Melé (Vater Pagano), Renata
Zamengo (Mutter Pagano) Regno di Napoli löste auf den Filmfestspielen von Cannes, wo er auf dem Parallel-Festival Quinzaine des Réalisateurs uraufgeführt wurde, zunächst einmal Überraschung und Irritation aus. Italiener meinten, das Neapel-Bild, das hier entworfen werde, stimme nicht mit der Wirklichkeit überein; Schroeter-Anhänger wiederum hatten Mühe, das vertraute Universum des Regisseurs aus künstlichen Figuren und stilisierten Gesten in diesem ganz andersartigen Film wieder zu erkennen. In der Tat bedeutet Regno di Napoli für Schroeter eine Art Neubeginn, eine Zurückorientierung auf die Realität. Aber gerade dadurch ist ihm einer seiner besten Filme gelungen, in dem spezifisch Schroeter'sche Stilelemente - der Hang zum Exaltierten, zur pathetischen Gebärde, zur musikalischen Form - auf faszinierende Weise mit der Beschreibung einer Wirklichkeit zusammentreffen.
Schroeter erzählt in «16 charakteristischen Sequenzen» die Geschichte einer neapolitanischen Familie, insbesondere zweier Geschwister, in der Zeit von 1943 bis 1972, wobei die privaten Geschehnisse vor einem Horizont kollektiver Vorgänge
erscheinen. Dieser Horizont wird evoziert durch regelmäßige Einblendungen von dokumentarischem Bildmaterial und einer Sprecherstimme, die in distanziertem Tonfall einige Zeitereignisse beschreibt. Als Vorbild für diese Erzählstruktur kann
man Rossellinis neorealistischen Klassiker Paisà (1948) erkennen. (...) Die Realität erscheint bei Schroeter oft in grotesker Zuspitzung, in allegorischer oder poetischer Ausschmückung. Insofern steht auch dieser Film in der Tradition früherer Filme des
Regisseurs; auf der anderen Seite spricht aus Regno di Napoli die Liebe zu den unmittelbaren Aspekten neapolitanischer Realität: für reale Dekors, für den Gestus des Alltags, für den Dialekt, für den Ausdruckswert von Gesichtern «aus dem Volk».
(Ulrich Gregor, «Die Zeit», 1978)

DIESE NACHT - NUIT DE CHIEN
F/D/P 2008 / 35mm / OF / Farbe /118 Minuten / Drehbuch Gilles Taurand und Werner Schroeter nach dem Roman von Juan Carlos Onetti / Kamera Thomas Plenert / Artdirector Alberte Barsacq / Szenenbild Isabel Branco / Schnitt Julia Grégory, Bilbo Calvez / Musik Eberhard Kloke / Produktion Alfama Films - Paris / Filmgalerie 451 - Berlin / Clap Filmes – Lissabon / Produzenten / Paulo Branco und Frieder Schlaich / Darsteller Pascal Greggory, Bruno Todeschini, Jean-Francois Stévenin, Marc Barbé, Amira Casar, Sami Frey, Elsa Zylberstein, Nathalie Delon, Eric Caravacca, Bulle Ogier, Lena Schwarz, Pascale Schiller, Oleg Zhukov, Laura Martin, Nils Arestrup Eine Nacht um eine Wahrheit zu finden, die ständig flieht.
Santa María, eine Stadt zwischen Leben und Tod. Ossorio, der Held einer gescheiterten Widerstandsbewegung kehrt auf der Suche nach seinen einstigen Freunden und seiner Geliebten zurück in die belagerte Stadt. Aber nicht nur die Lage hat sich verändert, auch seine Freunde: Während eine hemmungslose Miliz die Stadt terrorisiert, versucht jeder nur noch seine eigene Haut zu retten. Es bleibt nur diese Nacht zur Flucht.
Pressestimmen zur Premiere in Venedig:
Libération, 4.9.2008 "Schroeter ist der Cocteau unserer Zeit. Das Kino von Werner Schroeter ist reinste Magie, es erfindet eine neue Welt, eine neue Zeit, voller Künstlichkeit und Schönheit. Bilder aus einem Reich des Imaginären, in dem alles erlaubt ist. Magic Werner, Magic Cinema." Le Monde, 4.9.2008 "Ein opernhaft ausgemalter Höllensturz - mutig, hochaktuell."