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| Kino Eintrittspreis: | ||||
| Mo - So | 6,50 Euro | |||
| Jeden Tag | 3,00 Euro | für Freundeskreis-Mitglieder more | ||
| Ab 130 Minuten Filmlänge plus Euro -,50 | ||||
| Ab 150 Minuten Filmlänge plus Euro 1,- | ||||
| Kinderfilm | 4,- Euro | Gruppen ab 10 Kinder 2,50 Euro | ||
| Bei Sonderveranstaltungen gesonderte Preise (laut Aushang) | ||||
| Die Verlorene – Der Ufa-Star Sybille Schmitz zum 100. | |
| Ausstellung vom 6.12.- bis 19.12.09 | |
Sybille
Schmitz geb. am 02. Dezember 1909 im rheinischen Düren und am 13.
April 1955 in München freiwillig aus dem Leben geschieden, war eine der
ungewöhnlichsten Erscheinungen des deutschen Films. Mit ihrer androgynen
Ausstrahlung und ihrem herb-schönen Gesicht entzog sie sich gängigen
Rollenfächern und verkörperte bevorzugt geheimnisvolle, ambivalente
Frauen.
Anlässlich ihres 100. Geburtstags zeigt das KINO BABYLON in Kooperation mit dem Sybille Schmitz Archiv Berlin eine Foyer-Ausstellung, die mit Fotos, Plakaten und anderen Dokumenten das Leben und die wechselvolle Karriere dieser Außenseiterin beleuchten, deren letzte Jahre R.W. Fassbinder zu seinem Film “Die Sehnsucht der Veronika Voss“ inspiriert hat. Außerdem ist Sybille Schmitz in ihrem ersten Tonfilm VAMPYR von C.Th. Dreyer aus dem Jahre 1931 zu sehen. |
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| Die Verlorene – Der Ufa-Star Sybille Schmitz zum 100. | |
| So, 06.12. ab 16:00 | |
16:00
Zum 100. Geburtstag von Sybille Schmitz:
Eröffnung der Foyer-Ausstellung: Die Verlorene – Der Ufa-Star Sybille Schmitz In Anwesenheit von Ulrich Potthoff (Sybille-Schmitz-Archiv Berlin) und Friedemann Beyer, Autor der S.-Schmitz-Biografie “Schöner als der Tod“ 17:00
Babylon 2VAMPYR (1932) von Carl Theodor Dreyer Mit: Sybille Schmitz, Julian West, Maurice Schutz, Rena Mandel u.a. Allan Gray kommt auf einer Reise spät in der Nacht zu einem einsam gelegenen Gasthof. Als er dort übernachtet, hat er einen seltsamen Traum: Er ist zu Gast auf einem Schloss, in einer Gegend, die von einem Vampyr in Gestalt einer alten Frau heimgesucht wird. Leone, Tochter des bereits ermordeten Schlossbesitzers, soll das nächste Opfer des Blutsaugers werden. Gisèle, ihre jüngere Schwester, und Allan versuchen das Unheil aufzuhalten... C.Th. Dreyers VAMPYR ist die „Liebeserklärung an ein Gesicht. Es ist Sybilles Gesicht, das er immer wieder groß ins Bild rückt und dessen Minenspiel zwischen Qual, Dämonie und Erlösung er gebannt folgt. Es ist dieses Gesicht, das den dämmerigen Schwebezustand des Films am besten vermittelt“ (Friedemann Beyer). |
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