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Programm akt. Woche

  Kino Eintrittspreis:      
  Mo - So 8,00 Euro Kino 1                
    9,00 Euro Kino 1 Film + Gespräch  
  Mo - So 7,00 Euro Kino 2/3  
  Jeden Tag 3,00 Euro für Freundeskreis-Mitglieder  more
  Ab 130 Minuten Filmlänge plus Euro -,50
  Ab 150 Minuten Filmlänge plus Euro 1,-
  Bei Sonderveranstaltungen gesonderte Preise (laut Aushang)
  Kino Karten/Kasse/Informationen: Fon: +49 - (0)30 - 24 25 969 (ab 17.00 Uhr)
 
 
   
   
  1. Internationaler Kinoorgel-Wettbewerb im Babylon: Gewinner
   
   
 

StummfilmLive im Babylon

   
 

STUMMFILM UM MITTERNACHT

  Radiobeitrag von Zarah Roth über die Babylon Kinoorgel
  Anna Vavilkina                KinoOrgel               English
   
 

Stummfilm um Mitternacht - jeden Samstag

 

EINTRITT FREI nach dem Motto

 

NULL UHR für NULL EURO mit Anna Vavilkina!

 

Stummfilm um Mitternacht wird am 1., 8. und 15.8.  NICHT stattfinden

  Das Babylon startete am 8. März die samstägliche Reihe Stummfilm um Mitternacht für Berliner Nachtschwärmer. Der Eintritt ist frei, nach dem Motto NULL Uhr – NULL Euro.

Live an der Kinoorgel vertont Anna Vavilkina, die Babylon Organistin, die „Nacht-Filme“ zur Geisterstunde: Eine Reihe über Großstadt-Feeling, Nachtleben, Frivoles und Gruseliges. Einige Produktionen wurden beim Kinostart sogar mit einem Jugendverbot belegt.

Das Babylon begann vor 85 Jahren am 11. April 1929 als Stummfilmkino. Die Tradition der Kinopaläste – bis heute lebendig in London und Los Angeles – kommt wieder nach Berlin ins Babylon mit der neuen und festangestellten Organistin Anna Vavilkina: Sie spielt außer zu Stummfilmen auch nahezu täglich vor den Filmvorführungen und Live-Veranstaltungen. Das ist einmalig in der deutschen Kinoszene.

   
  A silent film series for night owls!  EVERY SATURDAY
Admission is free, according to the motto ZERO o´clock - zero euro.
Live at the cinema organ, the organist Babylon Anna Vavilkina accompany the silen films at the witching hour!
   
   
 

Stummfilm um Mitternacht

  Programm
  Live KinoOrgel gespielt von Anna Vavilkina
Und das Beste aus dem Kino vor 100 Jahren im einzigen Stummfilmkino Berlins, dem BABYLON
   
  „Stummfilm um Mitternacht“: Kalendarium 2. Halbjahr 2014
Kuratiert und eingeführt von Friedemann Beyer
   
 

Stummfilm um Mitternacht - Eintritt frei nach dem Motto: NULL UHR, NULL EURO

 

Sa, 22.08.2015 24:00  Expressionismus: Schatten – Eine nächtliche Halluzination.

  D 1923 R: Arthur Robison. Mit Fritz Kortner, Ruth Weyer, Gustav von Wangenheim, Alexander Granach, Rudolf Klein-Rogge, Fritz Rasp. 85 Min. Digital.

Reservierung empfohlen:  TICKETS-ONLINE 

Keinen Schritt kann eine arme Ehefrau machen, ohne dass ihr krankhaft eifersüchtiger Mann sie verfolgt und überwacht. Bei einem Abendessen glaubt er, endlich den Beweis ihrer Untreue zu bekommen: Auf einer Gardine zeichnet sich ihr Schatten ab, der von gierigen Männerhänden abgetastet wird. Meisterhaftes Vexierspiel um Liebe, Eifersucht und Rache. Ein Schlüsselwerk des deutschen Expressionismus.

   
 

Stummfilm um Mitternacht - Eintritt frei nach dem Motto: NULL UHR, NULL EURO

 

Sa, 29.08.2015 24:00  Nach „Metropolis“: Spione

  D 1928 R: Fritz Lang. Mit Rudolf Klein-Rogge, Gerda Maurus, Willy Fritsch, Paul Hörbiger, Lien Deyers, Fritz Rasp. 143 Min. Digital.

Reservierung empfohlen:  TICKETS-ONLINE

Der gelähmte Chef einer Bank führt ein Doppelleben: er ist auch Kopf eines internationalen Spionageringes. Actionreich und witzig.

   
 

Fr, 04.09.2014  20:00 + Mi, 9.9.2015  20:00

 

StummfilmLive im Babylon

 

Berlin. Die Sinfonie der Großstadt

  R: Walter Ruttmann – Der Rhythmus der Stadt vom Morgengrauen bis in die Nacht, von 1927.

mit Anna Vavilkina live an der Kinoorgel

Was für ein Tempo, was für schnelle, rhythmische Schnitte! Berlins Straßen sind voll mit Doppeldecker-Bussen, Trams, Pferdefuhrwerken und Fahrradfahrern. Da können die Fußgänger nur rennen, wenn sie eine Lücke zum Überqueren der Straße entdecken. Die Hauptdarsteller von BERLIN. DIE SINFONIE DER GROSSSTADT sind die Verkehrsmittel. Sie sind wie Blutbahnen im städtischen Kreislauf. Nie sind die Urbanität und Dichte Berlins, die Größe und das pulsierende Leben besser im Film dargestellt worden. Die Weltstadt Berlin hatte 1927 vier Millionen Einwohner.

Chronologisch in fünf Zeitphasen: mit dem Zug in die schlafende Stadt, ein so genannter Querschnittsfilm mit mehr als 1000 Einstellungen, der den Lebenstakt der Stadt zeigt. Der Film erhielt 1927 Jugendverbot!

Drehorte u.a.: Anhalter Bahnhof, Rotes Rathaus, Zoo, Am Königsgraben/Alexanderstraße, Leipziger Platz, Café Josty, Wannsee, Schlachthof, Funkturm

   
 

Stummfilm um Mitternacht - Eintritt frei nach dem Motto: NULL UHR, NULL EURO

 

Sa, 5.09.2015 24:00  Zilles Berlin: Die Unehelichen

  D 1926 R: Gerhard Lamprecht. Mit Ralph Ludwig, Alfred Grosser, Margot Misch, Fee Wachsmuth, Bernhard Goetzke, Margarete Kupfer, Elsa Wagner Käthe Haack. 96 Min. Digital.

Drei Arbeiterkinder leiden unter ihren gewalttätigen Pflegeeltern, bis ein dramatischer Vorfall ihr Leben verändert. In Anlehnung an die Milieuschilderungen Heinrich Zilles, zeichnet Lamprecht ein schonungslos realistisches Bild vom Leben in den Hinterhöfen Berlins.

Anna Vavilkina am Piano!

Nur 68 Plätze –Reservierung empfohlenTICKETS-ONLINE

   
 

Fr, 09.09.2014  20:00

 

StummfilmLive im Babylon

 

Berlin. die Sinfonie der Großstadt

  R: Walter Ruttmann – Der Rhythmus der Stadt vom Morgengrauen bis in die Nacht, von 1927.

mit Susanne Schaak live an der Kinoorgel

Was für ein Tempo, was für schnelle, rhythmische Schnitte! Berlins Straßen sind voll mit Doppeldecker-Bussen, Trams, Pferdefuhrwerken und Fahrradfahrern. Da können die Fußgänger nur rennen, wenn sie eine Lücke zum Überqueren der Straße entdecken. Die Hauptdarsteller von BERLIN. DIE SINFONIE DER GROSSSTADT sind die Verkehrsmittel. Sie sind wie Blutbahnen im städtischen Kreislauf. Nie sind die Urbanität und Dichte Berlins, die Größe und das pulsierende Leben besser im Film dargestellt worden. Die Weltstadt Berlin hatte 1927 vier Millionen Einwohner.

Chronologisch in fünf Zeitphasen: mit dem Zug in die schlafende Stadt, ein so genannter Querschnittsfilm mit mehr als 1000 Einstellungen, der den Lebenstakt der Stadt zeigt. Der Film erhielt 1927 Jugendverbot!

Drehorte u.a.: Anhalter Bahnhof, Rotes Rathaus, Zoo, Am Königsgraben/Alexanderstraße, Leipziger Platz, Café Josty, Wannsee, Schlachthof, Funkturm

Tickets: 12 Euro

 

Stummfilm um Mitternacht - Eintritt frei nach dem Motto: NULL UHR, NULL EURO

 

Sa, 12.09.2015 24:00  Skandinavische Filmkunst: Die Pastorenwitwe

  DK 1920. R: Carl Theodor Dreyer. Mit Hildur Carlberg, Einar Röd, Greta Almroth, Emil Helsengreen, Matilde Nielsen. 70 Min. Digital. Ein junger Mann bekommt in einem Dorf die Stelle des Pfarrers. Zu seinem Amt gehört die Pflicht, die Witwe seines Vorgängers zu heiraten. Dies beschert ihm zwei Probleme: 1. Seine künftige Braut könnte seine Großmutter sein. 2. Er ist bereits mit einer anderen Frau verlobt. Frühes Meisterwerk des skandinavischen Stummfilms.
   
 

Stummfilm um Mitternacht - Eintritt frei nach dem Motto: NULL UHR, NULL EURO

 

Sa, 19.09.2015 24:00  Zilles Berlin: Die Verrufenen

  D 1925. R: Gerhard Lamprecht. Mit Bernhard Goetzke, Paul Bildt, Margarete Kupfer, Aud Egede Nissen, Arthur bergen, Aribert Wäscher. 113 Min. Digital. Ein aus dem Zuchthaus entlassener Angestellter findet nicht mehr in sein früheres Leben zurück und landet im Abseits. Als er sich umbringen will, kümmert sich ein Straßenmädchen um ihn. Entstanden nach einem realen Fall, nimmt Lamprecht den Zuschauer mit in die Welt der Obdachlosenunterkünfte und Absteigen.
   
 

Stummfilm um Mitternacht - Eintritt frei nach dem Motto: NULL UHR, NULL EURO

 

Sa, 26.09.2015 24:00  Gloria Swanson: Manhandled

  USA 1924. R: Allan Dwan. Mit Gloria Swanson, Tom Moore, Ian Keith, Arthur Housman. 66 Min. Digital. Tessie ist Verkäuferin und eine begnadete Verwandlungskünstlerin. Als sie von ihrem Freund versetzt wird, rächt sie sich auf besondere Weise…Gloria Swanson in einer Paraderolle.
   
 

Stummfilm um Mitternacht - Eintritt frei nach dem Motto: NULL UHR, NULL EURO

 

Sa, 3.10.2015 24:00  Zilles Berlin: Menschen untereinander

  D 1926, R: Gerhard Lamprecht. Mit Alfred Abel, Aud Egede Nissen, Eduard Rothauser, Renate Brausewetter, Paul Bildt, Elsa Wagner, Käte Haack, Margarete Kupfer, Olga Limburg. 119 Min. Digital. Porträt eines typischen Berliner Mietshauses und seiner Bewohner, zwischen Armut, Korruption und Mitgefühl.
   
 

Stummfilm um Mitternacht - Eintritt frei nach dem Motto: NULL UHR, NULL EURO

 

Sa, 10.10.2015 24:00  Lon Chaney: The Unholy Three

  USA 1925. R: Tod Browning. Mit Lon Chaney, Mae Busch, Victor McLaglen, Matt Moore. 86 Min. Digital. Ein bizarres Rummeplatz-Trio bestehend aus einem Bauchredner, einem Liliputaner und einem Athleten begeht eine Serie spektakulärer Verbrechen. Spannend und abgefahren!
   
 

Stummfilm um Mitternacht - Eintritt frei nach dem Motto: NULL UHR, NULL EURO

 

Sa, 17.10.2015 24:00  Zilles Berlin: Unter der Laterne

  D 1928 R: Gerhard Lamprecht. Mit Lissy Arna, Gerhard Dammann, Mathias Wieman, Paul Heidemann, Hubert von Meyerinck, Käte Haack. 131 Min. Digital. Nach einem Streit mit ihrem Vater gerät Else ins Rotlichtmilieu. Der Beginn eines sozialen Abstiegs.
   
 

Stummfilme im Original-Babylon – nur echt mit der Goldkante um die Leinwand

 

herum“

  Radiobeitrag von Zarah Roth über die Babylon Kinoorgel und Anna Vavilkina (2014). Mit freundlicher Genehmigung von

   
 

Einzigartig: einzig in Deutschland festangestellte Hausorganistin im Babylon

 

– wie in den alten Kinopalästen

  Anna Vavilkina studierte am Moskauer Konservatorium und an den Musikhochschulen in Lübeck und Detmold. Sie wurde ausgezeichnet beim Internationalen Orgelwettbewerb in Minsk und war Finalistin bei internationalen Wettbewerben für Orgelimprovisation in Deutschland und Österreich.

Die Babylon Besucher können Anna Vavilkina bei der samstäglichen Reihe „Stummfilm um Mitternacht“ ab 8. März erleben und außerdem nahezu täglich vor dem Hauptfilm.   http://www.myspace.com/annavavilkina

  (c) von den 2 Fotos links: Djamila Grossman    Foto rechts: Barbara Löblein
  Anna VAVILKINA in der Berliner Zeitung:  berliner-zeitung.de
   
   
  CAMERON CARPENTER    (cameroncarpenter.com)    ENGLISH
 

Der 1981 in Pennsylvania (USA) geborene Virtuose hat mit seinen unorthodoxen Vorstellungen das Außenseiterinstrument Orgel brachial entstaubt.
Unvergesslich ist, wie er als ehemaliger Tänzer mit seinen Füßen über die Orgelpedale fliegt. Als erster Organist ist er mit seinem Album „Revolutionary“ 2009 für den Grammy, der höchsten musikalischen Auszeichnung, nominiert worden. Seine Konzertbesucher erleben ihn als Künstler hautnah und draufgängerisch. Die erste erfolgreiche Zusammenarbeit von Cameron Carpenter und dem Babylon waren drei ausverkaufte Konzerte im Februar vergangenen Jahres mit der neuen Berlinale-Fassung von „Das Cabinet des Dr. Caligari“. Im Babylon steht die einzige, am originalen Standort erhaltene Kinoorgel. Carpenter schätzt die Babylon Multiplexorgel von Philipps als eine der wenigen säkularen Instrumente in Europa. Das Babylon lässt seine Kinoorgel-Tradition mit über
70 jährlichen Stummfilmaufführungen leben, u.a. mit der samstäglichen Reihe „Stummfilm um Mitternacht“ oder dem Anfang Juli ausgerichteten „1. Internationalen Kino-Orgel-Wettbewerb“. Das Babylon versteht sich als Stummfilm-Mekka.

CAMERON CARPENTER is “one of the rare musicians who changes the game of his instrument… He is a smasher of cultural and classical music taboos. He is technically the most accomplished organist I have ever witnessed… And most important of all, the most musical.” (The Los Angeles Times) He received the Leonard Bernstein Award in 2012 and, in 2013, announced his multi-album contract signing with Sony Classical and the coming Spring 2014 launch of his international touring organ.

A virtuoso composer-performer unique among keyboardists, Cameron’s approach to the organ is smashing the stereotypes of organists and organ music while generating a level of acclaim, exposure, and controversy unprecedented for an organist. His repertoire – from the complete works of J. S. Bach and Cesar Franck, to his hundreds of transcriptions of non-organ works, his original compositions, and his collaborations with jazz and pop artists – is perhaps the largest and most diverse of any organist. He is the first organist ever nominated for a GRAMMY® Award for a solo album.

As a keyboard prodigy, he performed Bach’s Well-Tempered Clavier at age 11 before joining the American Boychoir School in 1992 as a boy soprano. During his four years of high school studies at The North Carolina School of the Arts, he made his first studies in orchestration and orchestral composition, and transcribed for the organ more than 100 major works, including Gustav Mahler’s complete Symphony No. 5. Cameron continued composing after moving to New York City in 2000 to attend The Juilliard School. While at the School he composed art songs; the symphonic poem Child of Baghdad (2003) for orchestra, chorus and Ondes Martenot; his first substantial works for solo organ; and numerous organ arrangements of piano works by Chopin, Godowsky, Grainger, Ives, Liszt, Medtner, Rachmaninoff, Schumann, and others. Cameron received a Master’s Degree from The Juilliard School in New York in 2006.

The same year, he began his worldwide organ concert tours, giving numerous debuts at venues including Royal Albert Hall, the Leipzig Gewandhaus, Melbourne Town Hall, Tschaikowsky Hall in Moscow, Davies Hall in San Francisco and many others. His first album for Telarc®, the GRAMMY®-nominated Revolutionary (2008), was followed in 2010 by the critically acclaimed full length DVD and CD Cameron Live! Edition Peters became his publisher in 2010, beginning the ongoing release of his original works with Aria, Op. 1 (2010). His first major work for organ and orchestra, The Scandal, Op. 3, was commissioned by the Cologne Philharmonie (KölnMusic GmbH) and premiered on New Year’s Day 2011 by the Deutsche Kammerphilharmonie under the direction of Alexander Shelley. Of Cameron the composer, DIE WELT’s Manuel Brug writes: “Carpenter… is proving himself to be a clever eclecticist, who understands to entertain with much finesse, and admits with a wink that he is ‘annoyed by intellectual music’”.
Cameron is one of the only performing artists to make a practice of meeting his audience in person before his performances – often spending over an hour before each concert shaking hands and signing autographs on the floor of a concert venue. With combined millions of hits on YouTube and numerous television, radio and press features including CNN The Next List, CBS Sunday Morning, BBC Radio 3, ARD, ZDF, NDR Kultur, The New York Times, The New Yorker, The Wall Street Journal and many others, he is the world’s most visible organist.

   
  Press
  “Extravagantly talented… the audience’s response was raucous… everything he touches turns fantastical and memorable…”
—THE NEW YORK TIMES

“Carpenter is one of the rare musicians who changes the game of his instrument… He is a smasher of cultural and classical music taboos. He is technically the most accomplished organist I have ever witnessed… And, most important of all, the most musical.”
—THE LOS ANGELES TIMES

“On Monday Carpenter played in the Philharmonie and what he did there was so disconcerting that it could probably only be compared to what Liszt must have evoked 170 years ago.” —BERLINER ZEITUNG

“A young superstar… Flamboyant presentation goes hand in hand with unquestioned virtuosity.” —THE NEW YORKER

“After a dazzling, deafening, swoon-inducing matinee concert from young American virtuoso organist Cameron Carpenter, the evening concert from the mighty Leipzig Gewandhaus Orchestra suddenly seemed a tame prospect. How did he achieve this miracle?”

—THE TELEGRAPH

“A fallen angel who gives the organ back its sin.” —DIE ZEIT

“No other musician of Carpenter’s generation has more adeptly fused shrewd showmanship, dazzling technique and profound thinking about his instrument and his place in the musical cosmos…” —THE SAN FRANCISCO CHRONICLE

“The American organist Cameron Carpenter changed all that in just over an hour with a brilliant display of tonal imagination, musical inventiveness and creative originality, harnessing a fearsome but lightly-worn virtuosic control in the service of serious exploration of new musical possibilities.” —THE SYDNEY MORNING HERALD

“Alternatingly dazzling and subtle, and always fired by a profound musical intelligence.” —THE WALL STREET JOURNAL

Fearless and passionate, Mr Carpenter boldly treads where few have trodden before… His transcriptions, often playful, are always devoted to the essence of the original. —THE ECONOMIST

“A personality destined to defy the mainstream, and possibly remake it… Should he do for the organ what the Kronos Quartet did for string quartets… the organ might well be a laboratory of change.” —THE PHILADELPHIA INQUIRER

“His playing, with its use of stops to create vast spectrums of colour, is extraordinary. It’s hard not to be seduced.” —THE GUARDIAN

“Cameron Carpenter’s flamboyant style is certainly unusual in the field of classical music, but as it comes along with an impressive stage presence and genuine charm, it is beyond reproach. But there is more to him than simply a theatrical quality. His light-fingered approach and speed are intriguing […] and the constant changing of the registers give the effect of opening up the piece of music to the smallest structural details…” —SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

“Carpenter stands out in the world of professional organists, a place until now populated by softly spoken men in charcoal suits and the occasional woman in floral concert dress.” —THE STANDARD

“Mr. Carpenter’s appearance was by definition newsworthy… the sheer virtuosity was staggering.” —THE DALLAS MORNING NEWS

“Cameron Carpenter exists in a kind of parallel world where anything is possible… where outrageous showmanship can sit with an uncompromising musical intellect.” —THE AGE

“To say that Cameron Carpenter is a virtuoso is to say nothing. He is an exorbitant virtuoso, the Vladimir Horowitz of the organ.”
—KOMMERSANT

“He is unlike anyone who has commandeered a pipe organ… The sonic textures Carpenter weaves with unusual choices of stops and keyboard-pedalboard combinations upsets purists and thrills newbies.” —THE TORONTO STAR

“He’s an ambitious radical who plays with unrelenting vigor, scope, and imagination.” —THE ADVOCATE

“He brings a blast of personality to his music-making… Carpenter’s keyboard and pedal gifts inhabit jaw-dropping terrain. His feet… would give Fred Astaire a run for his tap-dancing money.” —THE CLEVELAND PLAIN DEALER

“Mind-blowing technique combined with charisma makes Cameron Carpenter the most exciting talent to emerge in decades.”
—THE PITTSBURGH POST-GAZETTE
   
   
   
 

Die einzige, am originalen Standort erhaltene Kinoorgel in Deutschland

  Im Babylon steht die einzige, in Deutschland am originalen Standort erhaltene Kinoorgel. Diese seinerzeit größte, deutsche Kinoorchesterorgel stammt von der Firma Philips aus Frankfurt am Main und wurde von der Fachwelt in hohen Tönen gelobt:

„Die neue Kino-Orchester-Orgel dürfte berufen sein, die ausländische Konkurrenz … endlich aus dem Felde zu schlagen.“ (Deutsche Instrumentenbau-Zeitung, 1929)

Der im großen Kinosaal links vorn stehende Orgelspieltisch hat 2 Manuale, 1 Pedal , 100 Register, Tremolo, 4 freie Kombinationen, 8 Pistons, 1 Schwellwerk und vieles mehr.

Die eigentliche Orgelanlage, welche auf 2/3 Höhe links hinter der seitlichen Holzverkleidung steht, hat 66 Pfeifenregister aus 913 Orgelpfeifen, davon 280 Zungenstimmen, sowie 137 Klangteile und 34 Effekten. Das sind vielseitigste Geräusche, die zu einer Stummfilmbegleitung nötig sind. Die größte Orgelpfeife ist 3,10 m hoch, die kleinste 10mm plus Fuß.

Etliche Jahre war die Babylon Kinoorgel außer Betrieb. Die äußerst aufwändige und langwierige Generalüberholung der eigentlichen Orgelanlage führte Dr. Ing. Dagobert Liers aus Berlin Lichtenberg von 1993 bis 1998 durch.

 
  Der total verkommene Spieltisch wurde 1994 von der Kunsttischlerei Hans Joachim Eichberg in Berlin Pankow völlig generalüberholt. Von 2005 bis 2008 überholte, reparierte, reinigte und stimmte der Orgelbauer Hans Joachim Eichberg (Jahrgang 1930) die gesamte Orgelanlage in allen Teilen.
   
  Pressekontakt:
  Barbara Löblein, 030/278 919 19, loeblein@babylonberlin.de
Gern stellen wir Ihnen Fotos und das Plakat zur Verfügung.