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Programm akt. Woche

  Kino Eintrittspreis:      
  Mo - So 8,00 Euro Kino 1                
    9,00 Euro Kino 1 Film + Gespräch  
  Mo - So 7,00 Euro Kino 2/3  
  Jeden Tag 3,00 Euro für Freundeskreis-Mitglieder  more
  Ab 130 Minuten Filmlänge plus Euro -,50
  Ab 150 Minuten Filmlänge plus Euro 1,-
  Bei Sonderveranstaltungen gesonderte Preise (laut Aushang)
 
   
 

StummfilmLive im Babylon

  STUMMFILM UM MITTERNACHT         
  Anna Vavilkina                KinoOrgel               English
   
   
  FLUX FM Radiobeitrag von Zarah Roth über die Babylon Kinoorgel und Anna Vavilkina (2014)
    präsentieren:
 

Stummfilm um Mitternacht - jeden Samstag

 

EINTRITT FREI nach dem Motto

 

NULL UHR für NULL EURO mit Anna Vavilkina!

  Pressemitteilung  1.3.14:          Pressemitteilung 25.03.14: Von Nosferatu bis I.N.R.I.“:
  Das Babylon startete am 8. März die samstägliche Reihe Stummfilm um Mitternacht für Berliner Nachtschwärmer. Der Eintritt ist frei, nach dem Motto NULL Uhr – NULL Euro.

Live an der Kinoorgel vertont Anna Vavilkina, die Babylon Organistin, die „Nacht-Filme“ zur Geisterstunde: Eine Reihe über Großstadt-Feeling, Nachtleben, Frivoles und Gruseliges. Einige Produktionen wurden beim Kinostart sogar mit einem Jugendverbot belegt.

Das Babylon begann vor 85 Jahren am 11. April 1929 als Stummfilmkino. Die Tradition der Kinopaläste – bis heute lebendig in London und Los Angeles – kommt wieder nach Berlin ins Babylon mit der neuen und festangestellten Organistin Anna Vavilkina: Sie spielt außer zu Stummfilmen auch nahezu täglich vor den Filmvorführungen und Live-Veranstaltungen. Das ist einmalig in der deutschen Kinoszene.

   
  A silent film series for night owls!  EVERY SATURDAY
Admission is free, according to the motto ZERO o´clock - zero euro.
Live at the cinema organ, the organist Babylon Anna Vavilkina accompany the silen films at the witching hour!
   
   
  Programm
  Live KinoOrgel gespielt von Anna Vavilkina
Und das Beste aus dem Kino vor 100 Jahren im einzigen Stummfilmkino Berlins, dem BABYLON
   
  „Stummfilm um Mitternacht“: Kalendarium 2. Halbjahr 2014
Kuratiert und eingeführt von Friedemann Beyer
   
 

Stummfilm um Mitternacht - NULL UHR für NULL EURO

   
  An der Orgel: Anna Vavilkina
 

Stummfilm um Mitternacht - NULL UHR für NULL EURO

 

Samstag, 24.1.2015 Meyer aus Berlin

  D 1919. R: Ernst Lubitsch. Mit Ernst Lubitsch, Ethel Orff, Heinz Landsmann, Ossi Oswalda. 58 Min, 35mm

Reservierung empfohlen: TICKETS-ONLINE

Um für ein paar Wochen endlich seine Frau loszuwerden, lässt sich Herr Meyer aus Berlin eine Erholungskur in den Alpen verschreiben. Dort beginnt das Abenteuer…

   
  Romeo und Julia im Schnee D 1920. R: Ernst Lubitsch. Mit Julius Falkenstein, Lotte Neumann, Gustav von Wangenheim, Jakob Tiedtke, 45 Min, 35 mm

Angesiedelt in einem winterlichen Alpendorf parodiert Lubitsch das Drama um zwei Liebende, die zueinander nicht kommen können, weil ihre Familien zerstritten sind. Anders als bei Shakespeare jedoch mit alles andere als tragischem Ende.

  An der Orgel: Anna Vavilkina
   
 

Stummfilm um Mitternacht / IndoGerman Filmweek 2015:

 

NULL UHR für NULL EURO

  jeden Samstag
mit Anna Vavilkina an der Babylon Kinoorgel
Kuratiert und eingeführt von Friedemann Beyer
 

Samstag, 31.1.2015

 

Schicksalswürfel (Deutsch) / Prapancha Pash (Hindi) / A Throw of Dice (Englisch)

  D/Ind/ GB 1929, R: Franz Osten mit Himansu Rai, Seeta Devi
TICKETS-ONLINE

Nach einem Attentatsversuch verliebt sich der verletzte König Ranjit im Dschungel in die schöne Sunita. Doch der Attentäter hat einen neuen Plan.
Gedreht an Originalschauplätzen mit mehr als 10.000 Statisten, 1000 Pferden und 50 Elefanten. Live am Piano Dietrich Brüggemann & Daniel Mandolini an der Beatbox.

  D, Ind, GB; 1929; 75 Minuten; OmU; Regie: Franz Osten; mit Himansu Rai, Charu Roy, Seeta Devi, Modhu Bose u.v.m.
Live: begleitet am Piano von Dietrich Brüggemann (3 Zimmer Küche Bad) und Daniel Mandolini an der Beatbox 
Reservierung empfohlen:

Story:
Auf der Tigerjagd im indischen Dschungel arrangiert der böse Sohat einen „Unfall“ mit Pfeil und Bogen, um seinen Cousin, den jungen König Ranjit, beiseite zu schaffen und seinen Platz einzunehmen. Doch Ranjit überlebt das Attentat ...
Ein Drama um Liebe, Intrigen und Moral: Auf der Tigerjagd im indischen Dschungel arrangiert der böse Sohat einen „Unfall“ mit Pfeil und Bogen, um seinen Cousin, König Ranjit, zu ermorden und den Platz des jungen Herrschers einzunehmen. Doch Ranjit überlebt das Attentat und wird in der Hütte des Einsiedlers Kanwa geheilt. Dort verliebt er sich in die schöne Tochter des Hauses, Sunita, die ebenfalls von Ranjit angetan ist. Die Schuld Sohats an dem Anschlag bleibt unentdeckt. Als Sunita und Ranjit ihre Hochzeit planen, nutzt Sohat die Liebe und Spielsucht des Königs, um erneut eine finstere Verschwörung auszuhecken…

Hintergrundinformationen
Gedreht wurde der Film an Originalschauplätzen in Indien mit mehr als 10.000 Statisten, 1000 Pferden und 50 Elefanten; die Herrscher von Jaipur, Udaipur und Mysore unterstützten die Produktion
Der bayerische Regisseur Franz Osten wanderte 1925 als Leiter der „Indienexpedition“ dorthin aus - mit dem Auftrag, zusammen mit dem indischen Philosophen Himansu Rai eine Reihe über die großen Weltreligionen zu produzieren.

Die Geschichte von „Schicksalswürfel“ basiert auf einer zentralen Episode des „Mahabharata“, des über 2400 Jahre alten indischen Volksepos. Der Einfluss dieser Parabeln auf die indische Gesellschaft und ihre Reflexion des Hinduismus kann wohl nicht hoch genug eingeschätzt werden. In der ausgewählten Episode sollen simple moralische Botschaften vermittelt werden wie die Ablehnung von Neid und Glücksspiel, da sie das Lebensglück gefährden.
Die tragische Historienromanze ist durch aufwendige und eindrückliche Naturaufnahmen, rasche Montagen und Ostens Schauspielentdeckung, Seeta Devi, kurzweilig inszeniert.
Während vier Jahren drehte Osten 16 Filme für die indische Filmgesellschaft „The Bombay Talkies Limited“ und wurde damit zu einem der Gründerväter der populären Bollywood-Filmindustrie; er stellte so dem deutschen und amerikanischen Stummfilm einen neuen und exotischen Schauplatz entgegen.
Ein „reizvoller Stummfilm, der sich nicht in prächtiger Ausstattung verliert, sondern auch eine dicht erzählte, spannende Geschichte bietet, die ihre ganze Poesie entfaltet“ resümiert Filmdienst.

   
 

Stummfilm um Mitternacht / IndoGerman Filmweek 2015:

 

NULL UHR für NULL EURO

 

Samstag, 07.02.2015   Stummfilm in Technicolor! The Black Pirate.

  USA 1926, R: Albert Parker, Mit Douglas Fairbanks, Billie Dove, Anders Randolf, Donald Crisp, 90 Min, Farbe, Digital

Ein stilbildender Hollywood Hit in Technicolor mit spektakulären Action-Szenen und einem smarten Piraten. Um seinen ermordeten Vater zu rächen, wird der junge Graf Arnoldo zum „Black Pirate“. Auf einem Raubzug nimmt er eine Prinzessin gefangen, die es nun zu beschützen gilt.

Um seinen Vater zu rächen, den Seeräuber getötet hat, schleicht sich der junge Graf Arnoldo bei der Piratenbande ein. Doch sein Vorhaben wird durch die Anwesenheit einer gefangenen Prinzessin an Bord erschwert, die seinen Beschützerinstinkt weckt. Früher Technicolor-Film, der für Douglas Fairbanks, den ersten Action-Helden Hollywoods, zum Hit wurde.

   
 

Samstag, 14.02.2015 Harold Lloyd: Safety Last

  USA 1923, R: Fred C. Newmeyer, Mit Harold Lloyd, Mildred Davis, Bill Strother, 70 Min, Digital

Waghalsige Thrill Comedy mit einer der berühmtesten Schlussszenen der Filmgeschichte. Nur um sein Mädchen zu beeindrucken, ist der schüchterne Harold in einer ausweglosen Situation: Über alle Hindernisse hinweg muss er immer weiter die Fassade eines Wolkenkratzers hochklettern.

Der schüchterne Harold kommt vom Land in die Großstadt, wo er als Verkäufer in einem Kaufhaus arbeitet. Bald darauf darf er einen PR-Gag organisieren, bei dem sein Kumpel als Fassadenkletterer auftreten soll. Doch unvorhergesehene Umstände zwingen Harold, sich in schwindelerregend-er Höhe selbst in Stellung zu bringen… R: wahrscheinlich frei! Material: DVD über TG.

   
 

Samstag, 21.02.2015  Der Golem. Wie er in die Welt kam.

  D 1920, R: Paul Wegener, Mit Paul Wegener, Albert Steinrück, Lyda Salmonova, Ernst Deutsch

Aus Lehm und mit schwarzer Magie entsteht im Prag des 16. Jahrhunderts der Golem. War er zunächst Retter, wird er zum Monster, das außer Kontrolle gerät. Ein Meilenstein des Stummfilms, Szenenbildner Hans Poelzig war der Architekt des Babylons.

Prag im 16. Jahrhundert: Rabbi Löw erschafft einen künstlichen Menschen, der die jüdische Bevölkerung des Ghettos beschützen soll. Doch dann gerät das Monster außer Kontrolle…

   
 

Samstag, 28.02.2015 Queen Kelly

  USA 1929, R: Erich von Stroheim, Mit Gloria Swanson, Walter Byron, Seena Owen, Sylvia Ashton, Tully Marshall, 100 Min, Digital

Erotik und Sex waren die Themen von Stroheim: Die verrückte Königin sucht, nur mit einer weißen Katze um die Schultern bekleidet, ihren Verlobten. Doch Prinz Wolfram verliebt sich in eine Klosterschülerin, die ihm auffällt, weil sie ihr Höschen verlor. Furioser Hollywood-Stummfilm, der seine Macher in den Ruin trieb.

Eine Klosterschülerin wird von einem Prinz verführt und nach Ostafrika geschickt, wo sie in einem Bordell arbeiten soll. Stroheims letzter, furioser Stummfilm in Hollywood, ehe er dort endgültig fallen gelassen wurde.

   
 

Samstag, 07.03.2015 Madame Dubarry

  D 1919, R: Ernst Lubitsch, Mit Pola Negri, Emil Jannings, Harry Liedtke, 85 Min, 35mm

Aufstieg und Fall, Luxusleben und erotische Abenteuer eines einfachen Mädchens als Madame Dubarry und Mätresse König Ludwigs XV. Eine bitterböse Parabel auf Sex, Macht und Verderben. Erster internationaler Filmhit der UFA.

Aufstieg und Fall der Jeanne Vaubernier, später genannt Madame Dubarry, Mätresse König Ludwigs XV. Eine bitterböse Parabel auf Sex, Macht und Verderben.

   
 

Samstag, 14.03.2015 The Garden of Eden

  USA 1928, R: Lewis Milestone, Mit Corinne Griffith, Louise Dresser, Charles Ray, Lowell Sherman Maude George, 78 Min, Digital

Das erste Engagement der jungen Opernsängerin Toni Le Brun in Monte Carlo erweist sich als zwielichtiger Nachtclub mit eindeutigen Avancen der männlichen Kunden. Doch Toni hat in der Garderobiere, einer Baronesse inkognito, eine Verbündete… Brillante Gesellschaftskomödie.

Mit hohen Erwartungen kommt die junge Opernsängerin Toni Le Brun nach Monte Carlo, um dort ihr erstes Engagement anzutreten. Tatsächlich landet sie in einem zwielichtigen Nachtclub, dessen strenge Besitzerin sie männlichen Kunden zuführen möchte. Toni verbündet sich mit der Garderobiere, einer Baronesse inkognito…Brillante Gesellschaftskomödie nach einer Vorlage von Hans Kräly, dem Drehbuchautor von Ernst Lubitsch, dessen berühmter Touch der Film verströmt.

   
 

Samstag, 21.03.2015 Sunrise. A Song of Two Humans

  USA 1927, R: Friedrich Wilhelm Murnau. Mit George O’Brien, Janet Gaynor, Margaret Livingston, Jane Winton, 106 Min, Digital

Eine Femme fatale aus der Stadt verzaubert einen verheirateten Mann aus dem Dorf. Er soll seine Frau ermorden und mit ihr in die Stadt ziehen. Gleich drei Oscars bei der ersten Oscarverleihung für Murnaus Meisterwerk.

Ein Fischer verfällt einer Touristin aus der Stadt, die ihm nahe legt, seine Frau zu ertränken. Murnaus Meisterwerk entstand nach der Novelle „Die Reise nach Tilsit“ von Hermann Sudermann.

   
 

Samstag, 28.03.2015 Chaplin Shorts: The Immigrant

  USA 1917, R: Charles Chaplin. Mit Charles Chaplin, Edna Purviance, Eric Campbell, Albert Austin, Henry Bergman. 30 Min, Digital

Auswanderer Charlie erlebt eine turbulente Schiffsreise und gerät prompt in Schwierigkeiten, als er in den USA ankommt. His Prehistoric Past USA 1914. R: Mack Sennett. Mit Charles Chaplin, May Wallace, Mack Swain, Gene Marsh. 22 Min. Digital. Charlie träumt davon, in der Steinzeit zu leben. Dort begegnet er den Haremsdamen des allmächtigen Häuptlings und verliebt sich in dessen Lieblingsfrau. Der Ärger bleibt nicht lange aus… Easy Street. USA 1917. R: Charles Chaplin. Mit Charles Chaplin, Edna Purviance, Eric Campbell, Albert Austin, Henry Bergman. 24 Min. Digital. Ein resozialisierter Vagabund wird Polizeiwachtmeister, zu dessen Revier eine besonders verrufene Straße gehört.
   
 

Samstag, 04.04.2015 (Karsamstag) Die Stadt der Millionen. Ein Lebensbild Berlins

  D 1925, R: Adolf Trotz

Porträt der deutschen Hauptstadt mit ihren hektischen-betriebsamen, aber auch fröhlich-gemütvollen Seiten, ihrer Vergangenheit, der Gegenwart des Jahres 1925 und sogar einer Vision Berlins im Jahre 2000. 80 Min. Digital.
   
 

Samstag, 11.04.2015 Nanuk, der Eskimo

  USA/F 1922, R: Robert Flaherty, 96 Min, Digital

Dokumentation über das rauhe Leben des Jägers Nanuk, der mit seiner Familie im hohen Norden Kanadas lebt. Ein Klassiker des ethnographischen Kinos.
   
 

Stummfilme im Original-Babylon – nur echt mit der Goldkante um die Leinwand

 

herum“

  Radiobeitrag von Zarah Roth über die Babylon Kinoorgel und Anna Vavilkina (2014). Mit freundlicher Genehmigung von

   
 

Einzigartig: einzig in Deutschland festangestellte Hausorganistin im Babylon

 

– wie in den alten Kinopalästen

  Anna Vavilkina studierte am Moskauer Konservatorium und an den Musikhochschulen in Lübeck und Detmold. Sie wurde ausgezeichnet beim Internationalen Orgelwettbewerb in Minsk und war Finalistin bei internationalen Wettbewerben für Orgelimprovisation in Deutschland und Österreich.

Die Babylon Besucher können Anna Vavilkina bei der samstäglichen Reihe „Stummfilm um Mitternacht“ ab 8. März erleben und außerdem nahezu täglich vor dem Hauptfilm.   http://www.myspace.com/annavavilkina

  (c) von den 2 Fotos links: Djamila Grossman    Foto rechts: Barbara Löblein
  Anna VAVILKINA in der Berliner Zeitung:  berliner-zeitung.de
   
 

Die einzige, am originalen Standort erhaltene Kinoorgel in Deutschland

  Im Babylon steht die einzige, in Deutschland am originalen Standort erhaltene Kinoorgel. Diese seinerzeit größte, deutsche Kinoorchesterorgel stammt von der Firma Philips aus Frankfurt am Main und wurde von der Fachwelt in hohen Tönen gelobt:

„Die neue Kino-Orchester-Orgel dürfte berufen sein, die ausländische Konkurrenz … endlich aus dem Felde zu schlagen.“ (Deutsche Instrumentenbau-Zeitung, 1929)

Der im großen Kinosaal links vorn stehende Orgelspieltisch hat 2 Manuale, 1 Pedal , 100 Register, Tremolo, 4 freie Kombinationen, 8 Pistons, 1 Schwellwerk und vieles mehr.

Die eigentliche Orgelanlage, welche auf 2/3 Höhe links hinter der seitlichen Holzverkleidung steht, hat 66 Pfeifenregister aus 913 Orgelpfeifen, davon 280 Zungenstimmen, sowie 137 Klangteile und 34 Effekten. Das sind vielseitigste Geräusche, die zu einer Stummfilmbegleitung nötig sind. Die größte Orgelpfeife ist 3,10 m hoch, die kleinste 10mm plus Fuß.

Etliche Jahre war die Babylon Kinoorgel außer Betrieb. Die äußerst aufwändige und langwierige Generalüberholung der eigentlichen Orgelanlage führte Dr. Ing. Dagobert Liers aus Berlin Lichtenberg von 1993 bis 1998 durch.

 
  Der total verkommene Spieltisch wurde 1994 von der Kunsttischlerei Hans Joachim Eichberg in Berlin Pankow völlig generalüberholt. Von 2005 bis 2008 überholte, reparierte, reinigte und stimmte der Orgelbauer Hans Joachim Eichberg (Jahrgang 1930) die gesamte Orgelanlage in allen Teilen.
   
  Pressekontakt:
  Barbara Löblein, 030/278 919 19, loeblein@babylonberlin.de
Gern stellen wir Ihnen Fotos und das Plakat zur Verfügung.