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| Kino Eintrittspreis: | ||||
| Mo - So | 6,50 Euro | |||
| Jeden Tag | 3,00 Euro | für Freundeskreis-Mitglieder more | ||
| Ab 130 Minuten Filmlänge plus Euro -,50 | ||||
| Ab 150 Minuten Filmlänge plus Euro 1,- | ||||
| Kinderfilm | 4,- Euro | Gruppen ab 10 Kinder 2,50 Euro | ||
| Bei Sonderveranstaltungen gesonderte Preise (laut Aushang) | ||||
Donnerstag, 29.4.2010, 23.30 Uhr |
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Spor Klübü presents |
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S.L.A.F.I.P.E. # 1- Art Video Screening |
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| screening list: annette hollywood "Sorry Curator" 2008, 4 min Klaus Jörres "BTS #3" 2003, 4.20 min Oliver Pietsch "Heroes" 2001, 8.30 min Annette Rose "#15" 2010, 3.50 min Lina Theodorou "Wonderpark" 2002, 7 min Vassiliea Stylianidou "Im PARK_I Lie to History_Let's build your beautiful tower, you charming boy!" 2009, 8.30 min Matthias Mayer aka Mo Magic "Hu' Made" 2010, 3 min + "Hendek Hendek Atladim" 2010, 3 min Marc Bijl "Hitmen" 2004, 3 min + "Free Trade" 2004, 3 min Yorgos Sapountzis "Night Life" 2001, 2.40 min Jasmina Llobet & Luis Fernández Pons "Motocrobats" 2004, 6 min Spor
Klübü, Projektraum in Berlin-Wedding, beginnt eine
Präsentationsreihe von Videoarbeiten unter dem Titel „S.L.A.F.I.P.E.“.
Dies steht abgekürzt für: Street Level Action Fiction Imagination
Protest Experiment. Das erste Screening, bestehend aus 12 Videos von 9
VideokünstlerInnen und einem Künstlerduo, findet im Kino Babylon statt.annette hollywood schlüpft in zwei Rollen, die der Künstlerin und des Kurators, die sich in Form eines sanften Rap-Battles wechselseitig bezichtigen. Vor der Kamera auf einer wackligen Tischkonstruktion liegend beschreibt Klaus Jörres das System Kunst, dem er in gewisser Weise verfallen ist und über dessen Abgründe er zu balancieren scheint. „Heroes“ von Oliver Pietsch ist die Transformation eines Computerspiels in eine Kunstperformance, die durch die geschickte Verknüpfung von Performer und Kamera zum Video generiert. Annette Rose lässt Frauen vor der Kamera erzählen, was sie im Verborgenen - in ihren Träumen - erlebt haben. Wie sie das tun - mit welcher Mimik und Gestik - fängt sie dabei mit dem Blick einer sehr genauen Boeobachterin ein. Lina Theodorou vertauscht die Rollen. Sie filmt Männer, die allein in einem Park unterwegs sind als potentielle Voyeure, indem sie selbst diese Rolle einnimmt. Basierend auf einer Performance arrangiert Vassiliea Stylianidou ein sehr dichtes und komplexes Erzähl-Video, in dem eigene Rituale und Spielabläufe vor dem Hintergrund globaler Krisen konstruiert werden. Matthias Mayer alias Mo Magic filmt selbstgebaute ferngesteuerte Autos aus der Bodenperspektive und integriert sie in den Verkehr und in Stadtraum. Die zuletzt entstandenen Produktionen in Shanghai und Istanbul werden im Babylon uraufgeführt. Marc Bijl interveniert im Stadtraum zweifach. Im Gangsterklischee werden Objekte und Skulpturen des Stadtraums im Vorbeifahren zum Opfer von abgefeuerten Farbpatronen. In Istanbul gerät der Künstler während seiner politisch hintergründigen Performance zum heiß begehrten T-Shirt-Verkäufer. Yorgos Sapoutzis bereitet auf minimalistische Weise eine Tanzveranstaltung, indem er die Alarmanlage parkender Autos per Fußtritt aktiviert. Jasmina Llobet & Luis Fernández Pons haben eine Reportage über die Motorradsportgruppe der Berliner Polizei genutzt, um durch Verkürzung und einen neunen Schnitt ein witziges und zugleich groteskes Bild von den „Ordnungshütern“ zu entwerfen. |
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