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Programm akt. Woche

  Kino Eintrittspreis:      
  Mo - So 9,00 Euro Kino 1  
  Mo - So 7,00 Euro Kino 2/3  
  Jeden Tag 4,00 Euro für Freundeskreis-Mitglieder
  Ab 130 Minuten Filmlänge plus Euro -,50
  Ab 150 Minuten Filmlänge plus Euro 1,-
  Bei Sonderveranstaltungen gesonderte Preise (laut Aushang)
  Kino Karten/Kasse/Informationen: Fon: +49 - (0)30 - 24 25 969 (ab 17.00 Uhr)
 
 
   
 

So, 19. März 2017  18:00

 

OMA & BELLA. Movie and a Nosh

  Tickets 12,- Euro  TICKETS-ONLINE  (Film + wine and tastes) No Reservation possible.
  Special showing of Oma and Bella in collaboration with Nosh Berlin Jewish Food Week. Following the film and Q&A with director Alexa Karolinski and OMA LIVE, all ticket holders will enjoy wine and tastes from the film by chef Yuval Belhans and Mayaan Meir of Honeysprings Projects' Kiddush.

Kiddusch tritt in eine neue Dimension ein: In der Regel gibt es bei diesem periodisch stattfindenden Supper Club marokkanisch-jüdische Spezialitäten. Am 19. März schätzen sich die Gastgeber glücklich, Ihnen unter dem Eindruck von "Oma und Bella" ein kulinarisches Erlebnis aus dem Film zu präsentieren und laden zu einer aschkenasischen Leckerei ein: Blinis, serviert mit einem schönen Glas Wein. Die Erfrischungen werden nach der Filmvorführung in der obersten Etage serviert.

   
  OMA & BELLA
  D 2012, R: Alexa Karolinski, mit Regina Karolinski und Bella Lieberberg, Marco Heyer, 75 min, deutsch mit engl. Ut

ist ein Film über zwei jüdische Frauen in Berlin und porträtiert ihre jahrzehntelange Freundschaft: Die beiden teilen nicht nur eine außergewöhnliche Geschichte, sondern halten diese mit Humor und guter jiddischer Küche lebendig. Der Film begleitet die Freundinnen durch ihren Alltag, beobachtet sie bei ihren täglichen Routinen, lauscht ihren Gesprächen über Herkunft, Identität und Erinnerung.

Regina Karolinski und Bella Katz haben eine besondere Wohngemeinschaft in Berlin-Charlottenburg: Die beiden in Vilnius und Katowice geborenen jüdischen Frauen haben den Holocaust überlebt, sich in der Nachkriegszeit ein neues Leben in Deutschland aufgebaut, ihre Männer verloren und dann eine gemeinsame Leidenschaft entdeckt – das Kochen. In ihrer Charlottenburger Wohnung bleibt die jiddische Küche lebendig – Hühnersuppe, Roter Borschtsch und Hagelzuckerkekse.

   
  Reginas Enkelin, die Filmemacherin Alexa Karolinski, begleitet die Freundinnen durch ihren Alltag, beobachtet sie bei ihren täglichen Routinen, lauscht ihren Gesprächen über Identität, Zusammenhalt und Heimat. Essen, so wird deutlich, bedeutet Erinnern, Liebe und Gegenwart.

„Zwei alte Damen rühren an!“ (Hamburger Abendblatt)

„Das Porträt zweier jüdischer Damen, das von so viel Menchenliebe und Humor zeugt, dass es jeder aus purem Egoismus sehen sollte. Ein Kinoerlebnis dieser Güte wird es so schnell nicht wieder geben.“ (Berliner Morgenpost)
„Rührend, aber nicht kitschig, intim, aber niemals voyeuristisch.“
(Der Tagesspiegel)

„Der Film erzählt von zwei älteren Damen, die gern kochen.
Und von viel mehr.“ (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

„Essen, so wird deutlich, bedeutet Erinnern, Liebe und Gegenwart.“
(Blattgold)
   
  TRAILER