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Programm akt. Woche

  Kino Eintrittspreis:      
  Mo - So 8,00 Euro Kino 1                
  Mo - So 7,00 Euro Kino 2/3  
  Jeden Tag 3,00 Euro für Freundeskreis-Mitglieder  more
Ab 130 Minuten Filmlänge plus Euro -,50
  Ab 150 Minuten Filmlänge plus Euro 1,-
  Kinderfilm 4,- Euro für Kinder bis 14 Jahre Gruppen ab 10 Kinder 2,50 Euro
  Bei Sonderveranstaltungen gesonderte Preise (laut Aushang)
 
   
 

NEUER DEUTSCHER FILM

 

FAST IMMER DONNERSTAG - FAST IMMER 20:15

 

Die Reihe NEUER DEUTSCHER FILM präsentiert einmal in der Woche (Donnerstags, 20:15 Uhr) einen brandneuen deutschen Film als Premiere. Ein Überblick und Vorgeschmack auf alle wichtigen neuen deutschen Filme des kommenden Kinojahres- in Anwesenheit der Regisseure und Hauptdarsteller! Die Veranstaltungen sind natürlich öffentlich, soll aber branchenintern dahin gehend kommuniziert werden, dass sich Donnerstag 21:15 Uhr als fester Termin für die Filmschaffenden und -interessierten Berlins etabliert, um die aktuellsten Produktionen zu sehen. Zu den Vorführungen werden regelmäßig Filmemacher, Schauspieler und/oder Filmteam anwesend sein, um anschließend über die Filme zu sprechen. Mit dieser Reihe soll dem neuen deutschen Film eine angemessene Plattform in der Berliner Kinolandschaft gegeben werden und die ein oder andere Premiere gebührend gefeiert werden.

  Präsentiert von:
   
  Wir danken:
     
   
  TATORT BABYLON
  Erleben Sie in TATORT BABYLON vor der TV-Ausstrahlung die Kino-Premieren der beliebten Krimiserien „Tatort“!
  Do, 30.10.2014 – 20:15
  Tatort: Vielleicht
  D 2014, R: Klaus Krämer, mit Boris Aljinovic, Fabian Busch, Lise Risom Olsen, Redaktion rbb: Josephine Schröder-Zebralla, 90 Min

Premiere mit Boris Aljionovic u.a.
TICKETS-ONLINE
Zum zehnten Mal wird im BABYLON der rbb-Tatort vor seiner Ausstrahlung als Premiere auf der großen Leinwand präsentiert!
Letzter Fall führt Felix Stark (Boris Aljionovic)!


Es ist Nacht in Berlin. Die norwegische Studentin Trude Bruun Thorvaldsen wacht unter Alpträumen auf. Trude lassen die Bilder keine Ruhe, sie geht zur Polizei und berichtet Kriminalhauptkommissar Felix Stark (Boris Aljinovic) und dem Polizeipsychologen Robert Meinhardt (Fabian Busch) über den Mord aus ihrem schrecklichen Traum.
Zwei Monate später wird die Studentin Lisa Steiger erwürgt aufgefunden. Die junge Frau hatte sich von ihrem Freund Florian getrennt. Stark und sein Team nehmen die Ermittlungen auf. Bald zeigen sich Parallelen zu Trudes Aussage. Hat sich ihre Vorahnung erfüllt? Starks Chefin Karin Breitenbach fürchtet, Trude geht mit ihrer merkwürdigen Geschichte über das zweite Gesicht an die Presse. Das kann Stark verhindern. Aber er glaubt Trude und versucht, ihre Visionen mit Hilfe seiner Kollegin Paula Wimberg (Laura Tonke) zu entschlüsseln.

Dann gerät Trude in Lebensgefahr. Stark und sein Team (Anjorka Strechel, Dimitrij Schaad, Christian Sengewald) können den Mörder fassen. Als Trude erneut von Mordvisionen gequält wird, fühlt Stark mit, wie sehr die Psychologiestudentin unter ihrer seherischen Fähigkeit leidet. Der Fall beansprucht seine Nerven, denn Trudes Visionen betreffen auch ihn. Wird Stark trotz seiner enormen Anspannung einen weiteren Mord verhindern können?

Sein letzter Fall führt Felix Stark in einen zermürbenden Alptraum zwischen Realität und Parapsychologie.

Karten: 8,00€
Keine Reservierungen möglich

   
  Di, 11.11. - 20:00
  Die Einsamkeit des Killers vor dem Schuss
  D 2014, R: Florian Mischa Böder, mit Benno Fürmann, Mavie Hörbiger, Wolf Roth, digital, 90 Min Preview     TICKETS-ONLINE  

Koralnik hat einen Traumjob: Auftragskiller im offiziellen Auftrag der EU.
Alles wäre perfekt, wenn er nur nicht seit acht Jahren auf seinen ersten Auftrag warten würde. Frustriert und bored-out will er endlich einmal loslegen dürfen. Als dem Profikiller in der Sinnkrise eines Tages die quirlige Rosa ins Auto fährt, entschließt er sich kurzerhand, die Tristesse seines Alltags zu durchbrechen und Rosa auf ein Gläschen Wein einzuladen. Doch genau an diesem Abend wird er für seinen ersten Job aktiviert. So begibt sich Koralnik – nicht mehr ganz nüchtern und mit Rosa im Schlepptau – auf eine absurd-komische Odyssee, bei der alles schief geht, was schief gehen kann.

DIE EINSAMKEIT DES KILLERS VOR DEM SCHUSS erzählt mit liebenswerten, sowohl tragischen als auch komischen, Antihelden und ihrer absurden Reise des Scheiterns eine Geschichte über die Unmöglichkeit, in einer Lebenslüge glücklich zu werden und über die Freiheit, die man gewinnt, wenn man den Mut aufbringt, sich diese Lüge einzugestehen.

Die absurd komische Odyssee eines Profikillers in der Sinnkrise, bei dessen ersten und einzigen Auftrag alles schief geht, was schief gehen kann – eine Geschichte über Lebenslügen und die Kraft der Wahrheit – und nicht zuletzt ein ganz einfacher und ehrlicher Aufruf, sich nicht zu verstecken, sondern raus zu gehen und das Leben so zu leben wie es kommt, hier und heute, so unbeschwert wie möglich!
www.einsamkeitdeskillers-film.de
Karten: 8,00€ / Keine Reservierungen möglich

   
  Mo, 17.11. - 19:30
  Wie ich lernte die Zahlen zu lieben
  D 2014, R: Oliver Sechting / Max Taubert, mit Rosa von Praunheim, Tom Tykwer, Joey Arias, Anna Steegman, Claudia Steinberg, Ira Sachs, Yony Leyser, Phoebe Legere, Jonathan Caouette, Ultra Violet, digital, 88 Min

Premiere mit Regisseuren, Tom Tykwer, u.a.  

TICKETS-ONLINE  

Wie ich lernte die Zahlen zu lieben ist ein New York Film und zugleich das Psychogramm eines Zwangserkrankten. Der Berliner Filmemacher Oliver Sechting und sein Regiekollege Max Taubert machen sich auf, einen Dokumentarfilm über Künstler in New York zu drehen. Doch schon bald wird das Projekt von Olivers Zwangserkrankung überschattet. Der 37-Jährige hat ein manisches Verhältnis zu Zahlen. Er nimmt sie immer und überall wahr. Sie bohren sich in seinen Kopf und gruppieren sich dort zu Kombinationen, negativen wie positiven. Die beiden Regisseure geraten darüber in einen Konflikt miteinander, den sie kurzerhand zum Thema des Films machen. Die Begegnungen mit Künstlern wie den Regisseuren Tom Tykwer (Cloud Atlas), Ira Sachs (Keep the Lights on), Jonathan Caouette (Tarnation) oder der transmedialen Künstlerin Phoebe Legere werden immer mehr zu Therapiestunden und schließlich kann Andy Warhol-Superstar Ultra Violet Oliver eine neue Tür öffnen.
"Ein humorvolles Werk, voller Selbstironie und Lebendigkeit, völlig unverkrampft und ohne jedes Selbstmitleid. Glückwunsch zu diesem Film, den ich in jeder Hinsicht großartig finde.! Knut Elstermann - Radio1
www.zahlenliebe.de
Billetts: 8,00€ / Keine Reservierungen möglich

   
  Mo, 08.12. - 19:30
  Faschingskinder
  D 2014, R: Gunther Scholz, digital, 88 Min

Premiere mit Regisseur & Protagonisten

1981 waren sie die kleinen Hauptdarsteller eines 7-minütigen DEFA-Dokumentarfilms. Die Kamera war dabei, als sie in ihrem Kindergarten Fasching feierten. Acht von ihnen stellen sich nach über 30 Jahren nun erneut der Kamera. Es sind berührende Porträts von Menschen mit körperlicher Behinderung in einem Dokumentarfilm von Gunther Scholz.
„An einem Februarvormittag“ im Jahr 1981 waren sie Fliegenpilz, Clown oder Rotkäppchen. Ein kurzer Dokumentarfilm der DEFA, nur 7 Minuten lang, erzählt von ihrer Faschingsfeier im Kindergarten der Ost-Berliner Schule für Körperbehinderte. Regisseur Gunther Scholz hat sie nach über 30 Jahren erneut gesucht und viele wiedergefunden. Acht von Ihnen, alle körperlich behindert seit Geburt, werden in dem neuen Dokumentarfilm porträtiert. Einige arbeiten in Vollzeit, andere in Behindertenwerkstätten oder sind auf der Suche nach Praktikumsplätzen. Sie lassen uns teilnehmen an ihrem Alltag, an Problemen und Freuden. Andrea freut sich auf ihren 40. Geburtstag, Alex spielte mal Basketball in der Rollstuhl-Bundesliga und fährt Auto, Katrin sortiert den ganzen Tag Brief und möchte gern noch ein Kind, Maryla sollte nur 7 Jahre alt werden und ist jetzt Geschäftsführerin bei einem Reiseveranstalter. Daniel trainiert Aikido, Thomas ist nun schon einige Jahre mit Ilka verheiratet, die ebenfalls im Rollstuhl sitzt, Andreas möchte gern arbeiten und gebraucht werden und Annett hat die Hoffnung, vielleicht nach über 20 Jahren doch wieder ein wenig laufen zu können. Sie leben mitten unter uns. Wir wissen wenig über ihr Leben, über die alltäglichen kleinen und großen Mühen, über Schwierigkeiten, Niederlagen und Erfolge. Mitleid wollen und brauchen sie nicht. Unsere Toleranz und Verständnis für ihre Probleme aber kann ihnen helfen.
Der Film wurde gefördert durch die „Aktion Mensch“

Karten: 9,00 Euro / Keine Reservierungen möglich. Karten im BABYLON