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Die Reihe
NEUER DEUTSCHER FILM
präsentiert einmal in der Woche (Donnerstags, 20:15 Uhr) einen
brandneuen deutschen Film als Premiere. Ein Überblick und Vorgeschmack
auf alle wichtigen neuen deutschen Filme des kommenden Kinojahres- in
Anwesenheit der Regisseure und Hauptdarsteller! Die Veranstaltungen sind
natürlich öffentlich, soll aber branchenintern dahin gehend kommuniziert
werden, dass sich Donnerstag 21:15 Uhr als fester Termin für die
Filmschaffenden und -interessierten Berlins etabliert, um die
aktuellsten Produktionen zu sehen. Zu den Vorführungen werden regelmäßig
Filmemacher, Schauspieler und/oder Filmteam anwesend sein, um
anschließend über die Filme zu sprechen. Mit dieser Reihe soll dem neuen
deutschen Film eine angemessene Plattform in der Berliner Kinolandschaft
gegeben werden und die ein oder andere Premiere gebührend gefeiert
werden. |
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Präsentiert von: |
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Wir danken: |
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2011, R: Branwen Okpako, 79 Min
Dokumentarisches Portrait über Auma Obama, die Kenianische Halbschwester
von Barack Obama.
„Die Geschichte der Auma Obama“ ist ein biographisches Portrait über
Auma Obama, die ältere Schwester des US Präsidenten Barack Obama.
Gemeinsam mit Auma Obama verbringen wir die letzten Tage bis zur
Präsidentschaftswahl
2008 in ihrem Kenianischen Heimatdorf Kogelo. Während dieser Woche
erzählt Auma von ihrem bewegten Leben und von der Geschichte der
Obama-Familie bis hin zu dem historischen Moment der Wahl Barack Obamas
zum ersten schwarzen Präsidenten der USA.
Festivals
Weltpremiere auf dem Toronto International Film Festival 2011
Deutschland-Premiere in Saarbrücken beim 33. Filmfestival Max Ophüls
2012 |
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2011, R: Katja Fedulova, dramaturgische Beratung: Andres Veiel, digital,
80 MinPremiere mit Regisseurin
Von Müttern und Töchtern, zu hohen Erwartungen und zerplatzten Träumen.
Fünf junge russische Glücksritterinnen erzählen vom Suchen und sich
Finden in einer fremden Heimat.
Anfang der 90er kommt die Regisseurin Katja Fedulova aus Russland nach
Kiel und beginnt ein Studium. Mit einigen ihrer Freundinnen teilt sie
ein ähnliches Schicksal, von ihren Müttern in die Fremde geschickt,
beginnt der Versuch hohe Erwartungen und eigene Lebensentwürfe in
Einklang zu bringen. Ein Kreuzzug nach dem Glück. Über zehn Jahre später
proträtiert die Filmemacherin was davon übrig ist. So treffen wir auf
die Lehrerin Ilona, die mit ihrem Job hadert und unerfüllten
Karrierezielen nachjagt, um den hohen Ansprüchen ihrer Mutter gerecht zu
werden. Oder die alleinerziehende Tatjana, die ihre Tochter für eine
bessere Zukunft mit unerbittlicher Härte antreibt. Die Glücksritterinnen
sind erwachsen geworden, doch die Suche nach mütterlicher Anerkennung
und einem selbstbestimmten Leben geht weiter.
www.gluecksritterinnen.de |
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2011, R: Gudrun F. Widlok & Rouven Rech, digital, 89 Min
Premiere mit
RegisseurInnen & Team
Die Organisation ADOPTED vermittelt familiär bindungslosen, erwachsenen
Europäern Pateneltern in Afrika. Großfamilien in Ghana warten bereits
auf die bevorstehende Zusammenführung mit ihren neuen
Familienmitgliedern.
Ludger aus Berlin hat erst vor kurzem von ADOPTED erfahren. Enttäuscht
von seiner gefühlsarmen Umwelt, isoliert von Freunden und Familie, sucht
er schon lange einen Ausweg. Zögernd nimmt er an ADOPTED teil und wird
schneller als erwartet ausgewählt.
Thelma hingegen wartet schon ungeduldig auf den Moment der Abreise. Eine
Familie in Accra (Ghana) hat bereits die Patenschaft für sie übernommen
und sie ist froh, diese endlich kennen lernen zu können. Sie packt die
Koffer, verschenkt ihre Möbel und fliegt los – vielleicht für immer.
Gisela ist ebenfalls unruhig. Das letzte Jahr war nicht einfach für sie,
nach dem Tod ihres Mannes weiß sie nicht, wo sie hingehört. Sie fühlt
sich alleingelassen in dem großen Haus und denkt über den Verkauf nach,
um in ihre alte Heimat Schwaben zurückzuziehen. Im Radio erfährt sie von
ADOPTED und nimmt Kontakt auf.
Der Film erzählt aus dem Leben der Protagonisten, ihrem Weg nach
West-Afrika und einem Prozess erwarteter Annäherung sowie unvermeidbarer
Missverständnisse.
Festivals:
Wettbewerbe der Festivals in Zürich und Saarbrücken, Dok-Fest München,
Planete Doc Festival in Warschau, Filmfestival in Yaundé/Kamerun,
Frauenfilmfest Tübingen, Filmkunstfest Schwerin, Saratov Sufferings
Filmfestival in Rußland...
www.adopted.de |
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2012, R: Florian Kern, mit Dominic Raacke, Boris Aljinovic, Ernst-Georg
Schwill, Nicolette Krebitz, Renate Krößner, Redaktion rbb: Josephine
Schröder-Zebralla, Produktion: EIKON MEDIA GmbH im Auftrag des rbb, 90
Min
Premiere mit Dominic Raacke und Boris Aljinovic; Ernst-Georg Schwill;
Nicolette Krebitz; Renate Krößner; Tatjana Blacher; Alwara Höfels;
Christian Blümel
Zum fünften Mal wird im BABYLON der Berliner Tatort vor seiner
Ausstrahlung als Premiere auf der großen Leinwand präsentiert!
Berlin zwischen der kühlen Architektur des Potsdamer Platzes, einer Welt
des Geldes, und der kleinstädtisch-provinziellen Atmosphäre eines
Westberliner Kiezes – in diesem Spannungsfeld spielt der neue Berliner
Tatort.
 Herbert
Klemke, Berliner Taxiunternehmer liegt erschlagen in seinem Büro. Aus
dem Safe fehlen 10.000€. Seine Sekretärin Edith Welziehn (Renate Krößner)
steht aufgelöst neben der Leiche.
Die Ermittlungen führen die Kommissare Ritter (Dominic Raacke) und Stark
(Boris Aljinovic) in das Mittelstandsmilieu eines Westberliner Kiezes.
Hier kennt fast jeder jeden und die meisten kämpfen mit ihren kleinen
Läden ums Überleben.
Die Geschwister Ziska (Alwara Höfels) und Pit Zuckowski (Christian
Blümel) mit ihrem Feinkostladen ebenso wie der Blumenhändler und alle
anderen. Einzig die Bankangestellte Christa Meinecke (Tatjana Blacher)
hat es sich zur Aufgabe gemacht, den „Kleinen“ aus der Kreditklemme zu
helfen und Lebensträume und Auskommen zu finanzieren…Einen Lebenstraum
möchte sich auch Dagmar Klemke (Nicolette Krebitz), die Tochter des
Toten verwirklichen – mit einer Tauchschule in einem luxuriösen
Ferienresort in Australien. Eine kostspielige Angelegenheit, bei der sie
finanzielle Unterstützung gebrauchen kann.
Ritter und Stark müssen sich tief in dieses Geflecht aus Abhängigkeiten,
alten und neuen Freund- und Feindschaften begeben. |
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2012, R: Ed Herzog, mit Sophie Rois, Horst Krause, Susanne Lothar,
Produktion: EIKON MEDIA GmbH im Auftrag des rbb, 90 Min
Premiere mit
Susanne Lothar; Sophie Rois; Horst Krause; Jennifer Ulrichs
Zum zweiten Mal wird im BABYLON ein rbb-Polizeiruf vor seiner
Ausstrahlung als Premiere auf der großen Leinwand präsentiert!
 Sophie
Rois hat in diesem Polizeiruf die Schwangerschaftsvertretung für Maria
Simon übernommen und ermittelt als Hauptkommissarin an der Seite von
Horst Krause im Spreewald.
In der Spreewälder Fabrik „Gurkenkönig“ wird eingebrochen. Der Täter,
als Vampir verkleidet, fesselt und knebelt die Besitzerin Luise König
(Susanne Lothar). In letzter Sekunde kann Polizeihauptmeister Horst
Krause (Horst Krause) verhindern, dass der Täter Fabrik und Besitzerin
anzündet. Doch dabei nimmt der Täter Krause die Dienstwaffe ab und
flüchtet unerkannt.
Kurz nach der Tat spielt Luise König eine Gelassenheit vor, die Krause
und der aus Berlin in den Spreewald geschickten Hauptkommissarin Tamara
Rusch (Sophie Rois) verdächtig erscheinen. Luise König und ihre Familie
zeigen wenig Kooperationsbereitschaft den Fall aufzuklären, sie
schweigen beharrlich. Um mögliche weitere Anschläge auf die
Fabrikbesitzerin zu verhindern, bleiben Rusch und Krause auf dem Anwesen
der Gurkenfabrikanten. Zu Recht: In der folgenden Nacht kommt es zu
einem weiteren Mordversuch an Luise König. |
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2011, R: Andrea Schramm, mit Aline & Christian Fussy, digital, 87
Min
Premiere mit Regisseurin, Protagonisten & Team
Seit ihrem ersten Kuss wissen Chris und Aline, dass ihr gemeinsames
Leben nur kurz sein wird.
Sie sind um die dreißig, als sie sich ineinander verlieben - ein
kraftvolles lebenshungriges Paar mit vielen Träumen. Dass sie beide
die unheilbare Krankheit Mukoviszidose haben, spielt für sie nur am
Rande eine Rolle. Sie stürzen sich in ihre Liebe, heiraten und
genießen jede Minute.
In
ihrem achten gemeinsamen Jahr lassen sich Chris und Aline von einem
Filmteam begleiten – nicht ahnend, dass es das wichtigste ihres
Lebens wird. Chris geht es zunehmend schlechter und nur eine
Lungentransplantation kann ihn retten. Nach der Operation darf
allein Aline mit ihrer Kamera zu ihm. Sie filmt Augenblicke eines
innigen Zusammenseins, offenbart aber auch ihre schwachen Momente,
die sie vor Chris zu verbergen sucht.
„Der achte Sommer“ ist ein Film über eine große Liebe, über Abschied
und Neuanfang – vor allem aber über die Kunst, auch unter
schwierigsten Umständen glücklich zu sein.
www.derachtesommer.de
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Programm zum Herunterladen: vom 15.4. bis 10.06.10:
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Archiv: |
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vom 11.1. bis 15.03.07:
vom 22.3 bis 24.05.07:
vom 24.5. bis 12.07.07:
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vom 26.7. bis 20.09.07:
vom
27.9 bis 20.12.07:
vom 17.1. bis 17.04.08:
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vom 17.7. bis 04.09.08:
vom 11.9. bis 20.11.08:
vom 08.1. bis 19.02.09:
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vom 09.7. bis 03.09.09:
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