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Die Reihe
NEUER DEUTSCHER FILM
präsentiert einmal in der Woche (Donnerstags, 21:15 Uhr) einen
brandneuen deutschen Film als Premiere. Ein Überblick und Vorgeschmack
auf alle wichtigen neuen deutschen Filme des kommenden Kinojahres- in
Anwesenheit der Regisseure und Hauptdarsteller! Die Veranstaltungen sind
natürlich öffentlich, soll aber branchenintern dahin gehend kommuniziert
werden, dass sich Donnerstag 21:15 Uhr als fester Termin für die
Filmschaffenden und -interessierten Berlins etabliert, um die
aktuellsten Produktionen zu sehen. Zu den Vorführungen werden regelmäßig
Filmemacher, Schauspieler und/oder Filmteam anwesend sein, um
anschließend über die Filme zu sprechen. Mit dieser Reihe soll dem neuen
deutschen Film eine angemessene Plattform in der Berliner Kinolandschaft
gegeben werden und die ein oder andere Premiere gebührend gefeiert
werden. |
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Präsentiert von: |
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Wir danken: |
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Archiv: |
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vom 11.1. bis 15.03.07:
vom 22.3 bis 24.05.07:
vom 24.5. bis 12.07.07:
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vom 26.7. bis 20.09.07:
vom
27.9 bis 20.12.07:
vom 17.1. bis 17.04.08:
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vom 17.7. bis 04.09.08:
vom 11.9. bis 20.11.08:
vom 08.1. bis 19.02.09:
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vom 09.7. bis 03.09.09:
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2009, R: Marc Rensing, mit Christoph Letkowski, Nora von Waldstätten,
Marlon Kittel, Arved Birnbaum, Constantin von Jascheroff, Georg
Friedrich, Lilly Marie Tschörtner, 35mm, 92 Min
Berlin-Premiere mit Regisseur, Darstellern und Team
Bei der Extremsportart Parkour geht es darum, sich die geistigen und
körperlichen Voraussetzungen anzueignen, um jegliche Hindernisse, die
sich einem in seiner Umgebung in den Weg stellen, effizient und sicher
zu überwinden. Der Gerüstbauer Richie ist ein Naturtalent beim
Parkour-Laufen, aber auch Weltmeister darin, sich selbst Hindernisse
aufzubauen. Mit
seinen
beiden besten Kumpels Nonne und Paule entspannt sich Richie von seinem
anstrengenden Job bei der gemeinsamen Leidenschaft: Parkour. Richies
andere Leidenschaft ist seine hübsche Freundin Hannah, die er über alles
liebt. Sie macht gerade ihr Abitur nach und steckt mitten im Lernstress
für ihre letzte Prüfung in Mathematik. Da sie fast gar nichts davon
versteht, bietet Richie ihr an, seinen Kumpel Nonne zu fragen, denn der
war früher in der Schule ein Mathe-Ass. Je mehr Zeit sie jedoch mit
Nonne verbringt, desto beunruhigter wird Richie. Sein Freund Janko, der
ein Problem mit Frauen hat, warnt ihn, ein Auge auf Hannah zu haben,
wenn sie von Nonne Nachhilfe bekommt, denn letztlich seien alle Frauen
gleich.
Gestresst, weil sein Auftraggeber ihm seinen Lohn nicht auszahlt,
steigert sich Richie immer mehr in einen Eifersuchtswahn hinein. Er
prügelt sich in einer Disko und verursacht einen schweren Unfall auf der
Baustelle. Wie in einem nie enden wollenden Albtraum hetzt er von einer
unkontrollierbaren Situation zur nächsten, und es scheint so, als hätten
sich alle und alles gegen ihn verschworen. So zieht sich die Schlinge um
Richies Hals immer enger zusammen … |
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2010, R: Hagen Decker, mit Tocotronic, Sportfreunde Stiller, Pale u.a.,
60 Min
Premiere mit Regisseur, Team, Band & Party
Zum zehnten Mal feiert das Immergut Festival im Mai 2009 zusammen mit
5000 Fans Indie-Popkultur. Der Regisseur Hagen Decker und sein Team
machen sich auf den Weg in die Mecklenburger Seenplatte und kehren eine
Woche später mit großen Bildern zurück. Zusammen mit den Köpfen hinter
dem Festival und ihren Wegbegleitern lässt Hagen Decker die vergangene
Zeit Revue passieren und zeichnet ein emotionales und in dieser Art
einzigartiges Bild einer Symbiose aus Freundschaft, Heimatverbundenheit,
Natur, Musik, Kreativität und vor allem Engagement. Viel mehr als eine
schlichte Dokumentation einer Veranstaltung. Der Film transportiert
Werte und Gefühle, die mehr und mehr ins Hintertreffen geraten.
Interesse an Kultur. An Freundschaften als Lebensmittelpunkt. Am eigenen
Leben im Heimatkontext. Dinge selbst in die Hand nehmen, weil man Spaß
daran hat, Sachen zu verändern. Dass all das möglich - und wichtiger
denn je ist - zeigt Hagen Deckers "Immergut - Der Film". Kinobilder,
unterhaltsame Anekdoten, Interviews mit den Machern, den Bands, der
Peripherie und natürlich den Fans - all das im Rahmen einer wunderbaren
Musikkulturdokumentation.
Karten 10€
Keine Reservierungen! Karten im Babylon und an vielen Vorverkaufskassen
erhältlich! |
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2009, R: Stefan Kornatz, mit Devid Striesow, Nicolette Krebitz, Lars
Eidinger, Harald Schrott, 88 Min
Berlin-Premiere mit Regisseur und Darstellern
Philipp führt ein glückliches Privatleben, doch beruflich geht es
bergab. Die Zukunft seines Büros hängt einzig von einem Projekt ab.
Machtlos gegen die Geschäftspraktiken seiner Auftraggeber bittet er
seine Frau vergeblich, eine weitere Hypothek auf das Haus aufzunehmen.
Als Philipp sie eines Abends bei einem Streit ohrfeigt, verlässt sie ihn
mit den Kindern. Chancenlos verkauft er das Büro. Beruflich und privat
am Boden, setzt er alles daran, seine Familie zurück zu gewinnen. |
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2010, R: Klaus Krämer, mit Dominic Raacke, Boris Aljinovic, Ernst-Georg
Schwill, Barbara Morawiecz, 90 Min
Premiere mit Regisseur, Darstellern und Team
Zum zweiten Mal wird im BABYLON ein rbb-Tatort einige Wochen vor seiner
Ausstrahlung als Premiere auf der großen Leinwand präsentiert!
Im Mittelpunkt der Geschichte steht Irmgard Wernicke (Barbara Morawiecz),
eine der letzten Trümmerfrauen Berlins. Einsam lebt die Rentnerin in
einer kleinen Wohnung, spricht mit ihren Wellensittichen, sieht fern und
beobachtet die Fabriketage gegenüber. Eines Morgens geht bei der
Mordkommission Frau Wernickes Hilferuf ein: Sie behauptet fest, im Haus
gegenüber sei eine Frau ermordet worden. Ritter (Dominic Raacke) und
Stark (Boris Aljinovic) sprechen mit der alten Dame und stellen wenig
später erste Ermittlungen in dem Loft an, das sie meint. Der dort
lebende Weinhändler Benkelmann (Hans-Jochen Wagner) gibt freundlich
Auskunft - eine Leiche oder Spuren, die auf einen Mord hinweisen,
existieren jedoch nicht.
Dennoch geraten Ritter und Stark mehr und mehr in den Bann der
Schilderung der liebenswürdigen alten Frau, die Ritter an seine Mutter
erinnert. Die Kommissare lernen auch Frau Wernickes Krankenpflegerin
Renate Müller (Lotte Ohm) und den Zivi Timo (Robert Höller) kennen – die
einzigen Menschen, mit denen sie näher Kontakt hat. Als herauskommt,
dass Frau Wernicke in der angeblichen Mordnacht Hitchcocks Film „Fenster
zum Hof“ im Fernsehen gesehen hat, rühren sich Zweifel: Hat sich die
alte Dame anstecken lassen und ihre Aussagen nur erfunden? Und weiß Herr
Benkelmann im Haus gegenüber, dass er beobachtet wurde?
Kurz darauf verschwindet Irmgard Wernicke, dafür tauchen weibliche
Leichenteile auf. Ritter und Stark sind bestürzt. Haben sie die
Situation falsch eingeschätzt und hätten sie die alte Dame schützen
sollen? |
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achtung berlin – new berlin film award präsentiert: |
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D 2010, R: Jakob Rühle, Fabio Dondero, Teresina
Moscatiello, 83 Min.
Berlin-Premiere mit Regisseuren und Team
20 Jahre nach der Wende ist das größte Sanierungsvorhaben Europas
beinahe beendet. Im Stadtteil Prenzlauer Berg in Berlin wird eines der
letzten alten Häuser der Gegend saniert: Das Mehrfamilienhaus in der
Lychenerstraße 64. "Lychener 64" ist ein Film über den Alltag und die
Veräanderung. Der Dokumentarfilm begleitet die Bewohner und das Haus bei
dem Prozess der
Transformation vom Substandard zum normierten Leben. Der Film zeichnet
in dieser Umbruchphase die Arbeiten am Haus auf, begleitet alle, die
diesen Prozess der räumlichen und sozialen Transformation mitgestalten,
dokumentiert Verhandlungen, Entwicklungen und Stimmungsschwankungen
einer Hausgemeinschaft, die sich mehr und mehr zusammenfindet. Protest,
Abschiedsstimmung, Auszüge, Umzüge in neue Wohnungen, neues Leben.
Der Film zeigt den Prozess der Gentrifizierung eines Stadtteils anhand
von persönlichen Schicksalen auf. Eine Reise von der Gegenwart in die
wechselhafte Geschichte des Prenzlauer Bergs. |
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2009, R: Stefan Krohmer, mit Christoph Bach, Emily Cox, Pasquale Aleardi,
Matthias Koeberlin, Petra Kelling, 90 Min
Berlin-Premiere mit Regisseur, Darstellern und TeamDer Film folgt in Interviewpassagen und inszenierten Szenen der
Biografie des Menschen und Revolutionärs der 68er-Bewegung, Rudi
Dutschke, und nähert sich seiner außergewöhn-lichen Persönlichkeit, mit
der sich die Ziele, Hoffnungen und Utopien einer ganzen Generation
verbinden. Einsetzend mit dem Jahr 1964, spüren die Filmemacher die
entscheidenden Stationen des Lebenswegs von Rudi Dutschke nach: Die
Zeit, in der er zur zentralen Figur der 68er-Bewegung aufstieg, die
Jahre 1967 und 1968 in denen er ihr maßgebliches Sprachrohr wurde, bis
ihn im April 1968 ein Attentat aus dem politischen und öffentlichen
Leben riss. Aber gerade auch die danach beginnende Phase des Exils bis
hin zu den ersten öffentlichen Auftritten in den siebziger Jahren wird
porträtiert. Maßgebliche Zeitzeugen, Weggefährten und auch Kontrahenten
wie Wolfgang Kraushaar, Bernd Rabehl, Gaston Salvatore, Klaus Meschkat,
Helga Reidemeister oder Eberhard Diepgen diskutieren Auftreten, Wirkung
und Persönlichkeit von Rudi Dutschke und reflektierten dabei die Gründe,
die ihn zum Symbol der 68er Bewegung und einer ganzen Generation
machten. Auch Gret-chen Dutschke, deren Biographie „Wir hatten ein
barbarisch, schönes Leben“ die Grundlage für das Projekt bildet, konnte
für den Film als Beraterin und Interviewpartnerin gewonnen werden. Dabei
folgt der Film nicht simpel chronologisch, sondern in der Struktur von
Themenblöcken dem Lebensweg Dutschkes und liefert so eine
außergewöhnlich moderne und zeitgemäße Definition der andauernden
Debatte um die 68er aus Sicht der Folgegenera-tion.
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Freunde der animierten Kunstwerke aufgepasst!
Kuratorin Jaqueline Zeitz (u.a. Dok Leipzig Animationsprogramm) hat eine
Auswahl neuer deutscher Animationsfilme zusammengestellt. Bei einigen
Filmen sind die Regisseure anwesend.
Aanaatt D 2008, R: Max Hattler, 4`45 Min
Die sich immer wieder ändernde Form des analogen Futurismus – ein
visuelles Experiment zur Musik von Jemapur.
August D 2009, R: Matthias Hoegg, 4`25 Min
Unerwünschte Besucher stören die hochsommerliche Ruhe eines
Campingplatzes. Während auf dem Rasen das Chaos ausbricht, macht eine
Gruppe tapferer Ameisen im Gras neue Entdeckungen.
Cocoon Child D 2009, R: Sonja Rohleder, 5 Min
„Cocoon Child“ ist ein poetischer Film über die Phantastiewelt eines
autistischen Kindes und zeigt einen Moment, in dem sich dessen innere
Welt mit der äußeren verbindet.
Der Da Vinci Time Code D 2009, R: Gil Alkabetz, 3 Min
Hier wird ein Bild in seine Bestandteile zerlegt, um aus den einzelnen
Fragmenten einen Animationsfilm zu kreieren. Verschiedene Ausschnitte,
auf ähnlichen Formen basierend, decken versteckte Bewegungsabläufe auf.
Die Menschen im Bild speisen, tanzen, diskutieren und streiten – bis
schließlich alle zum Schweigen gebracht werden.
Juda & Jesus D 2009, R: Olaf Encke & Claudia Romero, 14`52 Min
War Judas Ischariot wirklich ein heimtückischer Verräter? Oder hatte er
vielleicht gute Gründe, Jesus ans Kreuz nageln zu lassen? Und wer war
die mysteriöse Maria Magdalena wirklich? Lebte Jesus Christus
tatsächlich enthaltsam und litt selbstlos? Und hat sich Judas wirklich
selbst erhängt? 2000 Jahre lang wurde nur Jesus Gehör geschenkt. Jetzt
aber bricht Judas sein Schweigen – und die Geschichte des Abendlandes
muss neu geschrieben werden.
Never drive a Car when you are dead D 2009, R: Gregor Dashuber, 9`55 Min
Der ungeschickte Held entdeckt ein lange vergessenes Klavier. Die Musik
führt ihn aus seiner verwahrlosten Existenz hinaus in die Großstadt.
Dort spielt er für die maroden Gestalten am Straßenrand einen letzten
Trauermarsch.
One Minute Fly D 2008, R: Michael Reichert, 3`57 Min
Wie der Name schon sagt, hat die Einminutenfliege eine sehr kurze
Lebenszeit. In einer Minute will sie alles erfahren, was das Leben
lebenswert macht ...
Und weitere… |
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