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NEUER DEUTSCHER FILM
FAST
IMMER DONNERSTAG - FAST IMMER 20:15
Die Reihe
NEUER DEUTSCHER FILM
präsentiert einmal in der Woche (Donnerstags, 20:15 Uhr) einen
brandneuen deutschen Film als Premiere. Ein Überblick und Vorgeschmack
auf alle wichtigen neuen deutschen Filme des kommenden Kinojahres- in
Anwesenheit der Regisseure und Hauptdarsteller! Die Veranstaltungen sind
natürlich öffentlich, soll aber branchenintern dahin gehend kommuniziert
werden, dass sich Donnerstag 21:15 Uhr als fester Termin für die
Filmschaffenden und -interessierten Berlins etabliert, um die
aktuellsten Produktionen zu sehen. Zu den Vorführungen werden regelmäßig
Filmemacher, Schauspieler und/oder Filmteam anwesend sein, um
anschließend über die Filme zu sprechen. Mit dieser Reihe soll dem neuen
deutschen Film eine angemessene Plattform in der Berliner Kinolandschaft
gegeben werden und die ein oder andere Premiere gebührend gefeiert
werden.
Präsentiert von:
Wir danken:
Do, 06.06.2013 - 20:15
White Cube
D
2013, R: Lars Jordan, mit Nea Twietfurth, Thomas Hintze, Stefan Faupel,
digital, 90 Min
Gleich
zu Beginn von Lars Jordans Mystery -Thrillers `WHITE CUBE` findet sich
die hochschwangere Sie in einer albtraumhaften Situation wieder: Eben
noch war sie noch mit ihrem Mann auf einer netten Kunstvernissage – doch
schon kurz darauf ist sie zwar nicht in, aber offenbar knapp unter einen
brutalen Banküberfall geraten...
Als `White Cube` wird normalerweise ein kahler, weißgestrichenen Raum
bezeichnet, der als Kunstgalerie genutzt wird - doch in dieser Nacht
wird die Hochschwangere zur Gefangenen in einem ganz anderen `White Cube`...
Ein Dokumentarfilmdebüt über ehemalige Spitzensportler der DDR und ihr
Leben
in zwei politischen Systemen.
„Einzelkämpfer“ erzählt die Geschichte von Menschen, die bis an die
Grenzen ihrer mentalen und körperlichen Leistungsfähigkeiten gegangen
sind - und darüber hinaus:
Olympiasiegerin Marita Koch ist die beste 400-Meter-Läuferin aller
Zeiten. Sie erzielte fünfzehn Weltrekorde, ihr letzter ist bis heute
ungebrochen. Sie avancierte zum Aushängeschild der DDR und wurde Erich
Honeckers Lieblingssportlerin. Was sie nicht davor geschützt hat, auch
unter die wachsamen Augen der Stasi zu geraten, denn solch einen Schatz
galt es zu hüten.
Kugelstoßer Udo Beyer war das älteste von sechs Kindern einer
Arbeiterfamilie. Der Leistungssport ermöglichte ihm, Abitur zu machen
und die Welt zu sehen. Er wurde Olympiasieger und dreifacher
Weltrekordler und blieb jahrelang Kapitän der
DDR-Leichtathletikmannschaft. Heute betreibt der ewige Optimist ein
Reisebüro in Potsdam.
Viel Optimismus braucht auch Brita Baldus Die ehemals beste
Wasserspringerin der DDR hat es im wiedervereinigten Deutschland schwer
Fuß zu fassen. Trotz zweier abgeschlossener Hochschulabschlüsse ist es
nicht leicht, in ihrer Heimatstadt Leipzig einen Job zu finden, von dem
man auch leben kann.
Die Sprinterin Ines Geipel wollte die Olympischen Spiele1984 in Los
Angeles nutzen, um aus der DDR zu fliehen und für immer mit ihrem
mexikanischen Geliebten zusammen zu sein. Sie geriet in die Mühlen der
Stasi und erfährt erst durch die Aufarbeitung ihrer Akten von den
stillen Zersetzungsmethoden des DDR Geheimdienstes. Sie hat großes
Glück, diese überlebt zu haben. Heute ist sie Schriftstellerin und
Professorin an einer der renommiertesten Schauspielschulen Deutschlands.
Do, 27.06.2013 - 20:15
Endstation Krasnokamensk. Ein Heimatbesuch
D
2013, R: Marianne Kapfer & Olga Delane, digital, 87 Min
Endstation Krasnokamensk. Kurz vor der chinesischen Grenze, tief in der
sibirischen Steppe endet die Bahnstrecke. Als hier vor 40 Jahren
Geologen Uran fanden, wurde die „geheime Stadt“ Krasnokamensk gegründet.
Dieser Ort existierte lange Zeit auf keiner Landkarte. Heute ist dort
Asiens größte Uranmine und ein Straflager.
"Verstrahlt,
verdammt, verlassen." Das war das einhellige Urteil über die Stadt, als
sie durch die Verbannung des Oligarchen Chordorkowskij für kurze Zeit in
den Focus der Weltpresse gelangte.
Ein Heimatbesuch. Olga Delane lebte 16 Jahre in Krasnokamensk.
Radioaktivität war damals kein Thema. Sie war wie die meisten Bewohner
stolz auf ihre schöne neue Stadt.
16
Jahre später besucht sie ihre alte Heimat mit dem Wissen, dass sich hier
eine Umweltkatastrophe abspielt. Wie leben und überleben die Menschen,
ihre Freunde dort angesichts der Strahlenbelastung? Wo ist ihr Vater,
den sie nie kennenlernte, von dem sie aber weiß, dass er – wie fast
jeder in der Stadt - im Urankombinat arbeitet? Berührend und zugleich
heiter zeigt der Film die schwierige Suche nach der Antwort auf diese
Fragen.
IT’S NOT ABOUT FAME - Es geht nicht um Ruhm, sondern darum, einen Platz
für sich selbst im Leben zu finden. Einen Weg, mit dem man sich wohl und
richtig fühlen kann, um für alle kommenden Schwierigkeiten gewappnet zu
sein.
Der
Film porträtiert kreative Freiberufler der Generation „um-die-30“ und
beobachtet wie die Mischung aus Privatleben, (digitalem) Arbeitsplatz
und dem bedingungslosen Streben nach der Erfüllung persönlicher Träume
und Ziele heutzutage funktioniert.
Hat sich die Bohème im digitalen Zeitalter verändert? Sind persönliche
Ängste, der Kampf um Anerkennung und die Suche nach Inspiration immer
noch dieselben, auch wenn Kunst und Kulturschaffende innerhalb der
Gesellschaft mittlerweile größtenteils respektiert werden? Und vor
allem: Ist es nur der Ruhm, der zählt oder gibt es am Ende doch etwas
Wichtigeres?
Für
mehr als ein Jahr lang begleitet IT’S NOT ABOUT FAME fünf ganz
unterschiedliche Kreative in diversen europäischen Hauptstädten und
beobachtet sie zwischen den Höhen der Selbstverwirklichung und den
Unwegsamkeiten der alltäglichen Realität.
CAST
Rosa Prodromou, Schauspielerin, Athen
Magali Attiogbé, Illustratorin, Paris
Aydo Abay, Musiker, Berlin
Jacob Borges, Konzeptkünstler, Kopenhagen
Key Portilla-Kawamura, Architekt & Designer, Madrid
Kurzinhalt
der Dokumentarfilm Trilogie
Berlin und seine Geschichte üben nicht nur in Europa, sondern weltweit
eine ungebrochene und ständig wachsende Anziehungskraft auf
Kunstschaffende und besondere Charaktere aus aller Herren Länder aus.
Der Mix aus multikultureller Atmosphäre, geringen Lebenshaltungskosten
und global einmaligen Freiräumen für Kultur, Kunst und individuelle
Lebensentwürfe in Kontrast zur Historie Berlins kreieren die
Anziehungskraft der Stadt. Künstler, Kreative, Maler, Musiker,
Schauspieler, Filmemacher, Bildhauer - viele von ihnen suchen neue
Freiräume und finden deshalb in Berlin eine Heimat.
„Berlin Stories“ erzählt im Zeitraum von 2005 bis 2012 parallel drei
überaus besondere und ungewöhnliche Berliner Lebensgeschichten.
Die Protagonisten gehören verschiedenen Generationen mit
unterschiedlicher Geschichte an und ähneln sich trotzdem in ihrer
Haltung zu Berlin - in der Exzentrik ihrer Lebensentwürfe. Ohne
voneinander zu wissen oder sich je zu begegnen, kreuzen sich ihre Wege
doch am selben Platz und zur gleichen Zeit. Am Boxhagener Platz in
Berlin Friedrichshain, in Kreuzberg und an anderen Orten.
Teil
I:
„She is my father“ Maria Luise Bätz & ihr Vater Miriam Grace Palma
Die Photographin Maria Luise Ätz, Marie Lu, wurde am 07. Juni 1984 in
Berlin geboren. Sie studierte Photographie in England. Seit 2002 lebt
die allein erziehende Mutter zusammen mit ihrer Tochter in einer kleinen
Dachgeschosswohnung in Berlin Kreuzberg. Sie führt ein Leben zwischen
den Grenzen gesellschaftlicher Konventionen und bewegt sich durch ihre
familiäre Konstellation zwischen Religionen und multikultureller
Herkunft.
Ihr biologischer Vater, geboren 1957, ist heute eine zum Islam
konvertierte und im Geschlecht umgewandelte Frau. Sie hält sich streng
an die islamischen Kleidervorschriften und heiratete Ende 2009 ihren
damals vierundneunzigjährigen protestantischen Lebenspartner. Nicht
immer war Marie Lus Vater so streng gläubig.
Mitte
der 1980er Jahre Mitglied einer Rocker Band, hat Marie Lus Vater drei
Kinder aus drei unterschiedlichen Beziehungen.
Wir lernen Marie Lu im Jahr 2005 kennen und begleiten sie und ihr Leben
als allein erziehende Mutter, tauchen mit ihr in das exaltierte
Kunstleben der Hauptstadt ein, sind an ihrer Seite auf
wilden Partys, exklusiven Salons und Akt-Shootings. So wie Marie Lu sich
wankend zwischen den Strudeln ihrer Existenz bewegt, so beraubend ist
der Blick auf ihr Leben in mitten verschiedener Nationen, Religionen und
Kulturen, mit denen Marie Lu auf eine ganz besondere Art und Weise in
harmonischem Umgang ist. Die Kamera begleitet die gebürtige
Kreuzbergerin durch ihren Heimatkiez. Marie Lu spricht fließend
Türkisch. Das hat sie in der Schule gelernt - als Wachfach. Denn sie
wollte ihre „Umwelt besser verstehen“. Wir folgen ihr auf Besuche zu
ungewöhnlichen Charakteren der Berliner Off-Kunstszene und begleiten sie
bei ihrer Arbeit als Fotografien. Bei der sie sich auf die Frau als
„Objekt ästhetischer Schönheit“ konzentriert. Dazu in Kontrast stehen
ihre Dokumentationen der Kreuzberger Straßenszenerien, die sie festhält,
um „den Moment und die Geschichte zu konservieren“. Im Sommer 2010 sehen
wir Marie Lu und ihre Tochter ein letztes Mal. Nach den vergangenen
stürmischen Jahren scheint mehr Ruhe in ihr Leben eingekehrt, doch...
Teil
II: Gregor Best - „Tales of
Cold War“
Die Dokumentation will vielmehr seine Erfahrungen als Zeitzeuge einer
längst vergangener Ära einfangen.
Gregor Best geboren am 23. Juni 1925 in Berlin. Ehemaliger KGB-Agent,
der in die Geschichte eingegangen ist. Über sein Leben wurden mehrere
Bücher verfasst. „Old Priest“ von Gaylord W. Anguish ist immer noch ein
US-Bestseller. Zu viele Scheinidentitäten lebte der Spion in seinem
Leben. Die Bindung zu Berlin, seiner Heimat, hat Best trotz seiner
weltweiten Aktivitäten als Agent und langjährigen Auslandsaufenthalten
nie verloren.
Wir lernen Best im Frühjahr 2009 am Boxhagener Platz in Berlin
Friedrichshain kennen. Dabei erinnert sich der alte Mann: „An dieser
Stelle, im Jahr 1933, wurde mein Vater vor meinen Augen erschossen.“
Jetzt steht Best als ergrauter Mann vor dem Baum, an dem sein Vater
starb und unter dessen Schatten sich heute junge Kiez-Bewohner sonnen.
Einst Top Spion, ist der Rentner heute eher Lebenskünstler. Best
bestreitet alle Schicksalswindungen auf heroische und seltsam humorvoll
melancholische Weise. So meistert er auch sein Leben unterhalb der
Armutsgrenze.
Best Lebensweg führt ihn und seine Familie nach der Machtübernahme der
Nazis und der Ermordung des Vaters nach Schanghai und weiter in die
Sowjetunion. Im Alter von siebzehn Jahren kehrt der junge Best als
sowjetischer Soldat nach Berlin zurück. Kurz darauf ist er bereits
weltweit für den KGB tätig. Best spricht in der Dokumentation über die
harten und brutalen Zeiten unter Stalin und über die ausufernde
Korruption in der DDR des Erich Mielke. Letztlich in den USA verhaftet,
wird Best wegen Spionage zu Lebenslanger Haft verurteilt. Nach sechzehn
Jahren Gefängnis kommt er durch einen Agententausch frei. Unter
Vermittlung seines Rechtsanwalts Wolfgang Vogel kann Best 1978 nach
Berlin (Ost) zurück kehren. Heute lebt der Rentner alleine in einer
kleinen Wohnung in Berlin Friedrichshain-Kreuzberg.
Berlin Stories dokumentiert sein Leben von 2005 bis 2012.
Die Dokumentation führt auf eine intensive Reise in Bests abenteuerliche
Vergangenheit - zurück in seine Zeiten als KGB und Stasi Agent, der
heute einer der letzten Zeitzeugen dieser längst vergangenen Ära ist.
Brunos Adams ist ein international bekannter australischer Sänger und
Songwriter, der 1985 die Band Once Upon a Time gründete und Nick Cave
1989 auf Europatournee begleitete. Im selben Jahr entschied er sich für
Berlin als Wahlheimat.
Adams Band Once Upon a Time veröffentlichte 1990 ihr erstes Album, dem
in den Jahren 1992 und 1994 Zwei weitere folgten. 1996 gründete Adams
nach einer Reise durch das kriegsverwüstete Bosnien-Herzegowina die Band
Fatal Shore, mit der er drei Alben veröffentlichte. Das letzte erschien
im Jahr 2007. Von den 1990er Jahren bis zu seinem Tod 2009 war er eine
wichtige Figur in der Berliner Musik-Szene. Seine vielen Konzerte mit
seiner Band in Berlin waren beliebt und meist ausverkauft. Adams stirbt
am Morgen des 18. April 2009 friedlich im Schlaf. Sein „Funeral Konzert“
mit mehr als 30 Bands im Bassy Club Berlin wurde dokumentiert. Diese
besondere Musikergeschichte wurde in den Kontext der Berliner Musik- und
Straßenmusikszene bis heute gesetzt. Adams Leben spiegelt die vielen
Aspekte eines exaltierten Musikerdaseins wieder. Das unvorhergesehene
Krebsleiden unterbricht dies mit dem unumgänglichen Ausblick auf den
baldigen Tod. Der besondere Umgang mit seiner tödlichen Krankheit,
zwischen Humor und Nachdenklichkeit bilden die Gedanken und die
Hoffnungen, die diese Lebensgeschichte zu einer besondern machen.
Wir lernen Bruno im Jahr 2005 kennen. Er und seine Frau Katka trotzen
finanzieller Schwierigkeiten, führten aber ein entbehrliches Leben für
ihre Liebe zur Musik und für ihre drei Kinder. Katka ist Bruno zuliebe
Sängerin geworden. So ziehen Vater, Mutter und der älteste Sohn Konrad
von einer Bühne zur nächsten, weil ständig Geld fehlt, um den Kindern
ein ausreichend erfülltes Leben zu finanzieren. Bruno ist dennoch voller
Liebe zur Musik und seine Hingabe überzeugt die Familie und das
Publikum.
Als seine Krankheit fortschreitet reist er ein letztes Mal zusammen mit
seiner Frau und seinen Kindern in seine alte Heimat Australien. Zurück
in Berlin besucht er Orte der Vergangenheit, die seine ersten Jahre in
der Spree Metropole prägten. Doch bald nach der Rückkehr ins graue und
kalte Berlin wird Brunos Leiden immer stärker. Einen neuen Sommer in
seiner „Herzens-Heimat“ erlebt er nicht mehr.
Do, 22.08. 2013 – 20:15
präsentieren:
Nach dem Brand
D 2012, R: Malou Berlin, Produktion: credo:film GmbH / NDR, digital, 50
Min
Sondervorstellung: Eintritt 3 €
In Mölln legen in der Nacht auf den 23. November 1992 Neonazis einen
Brand im Haus der türkischstämmigen Familie Arslan. Drei
Familienangehörige kommen in den Flammen ums Leben, der Rest kann sich
aus dem Haus retten – darunter auch der damals siebenjährige Ibrahim und
seine Mutter Hava. Der Vater
erreicht den Unglücksort als nur noch die
verheerenden Folgen des Brandanschlags zu erkennen sind: Seine Mutter,
seine Nichte und auch die kleine Tochter sind dem Brand zum Opfer
gefallen.
Die Regisseurin Malou Berlin hat Familie Arslan vier Jahre bei dem
Versuch begleitet, einen eigenen Weg zwischen Gemahnen,
Trauerbewältigung und dem Wunsch nach einer unbekümmerten Gegenwart zu
finden. Nach dem Brand ist das intime Porträt einer Familie, die 15
Jahre nach dem Anschlag noch immer mit den Folgen der erlebten Gewalt
ringt und an der Sinnlosigkeit ihres Verlustes zu scheitern droht.
Der Dokumentarfilm „Nach dem Brand“ ist einer von zwölf Filmen, die in
der Filmbroschüre der Amadeu Antonio Stiftung für die pädagogische
Arbeit mit Filmen zum Thema Rechtsextremismus empfohlen werden. Er steht
exemplarisch für das Konzept und den Ansatz des Projekts: Im Zentrum
stehen die von rechter Gewalt betroffenen Menschen. Finanziert wurde das
Projekt von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft.
Archiv:
vom 11.1. bis 15.03.07:
vom 22.3 bis 24.05.07:
vom 24.5. bis 12.07.07:
vom 26.7. bis 20.09.07:
vom
27.9 bis 20.12.07:
vom 17.1. bis 17.04.08:
vom 17.7. bis 04.09.08: vom 11.9. bis 20.11.08: vom 08.1. bis 19.02.09: