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| Kino Eintrittspreis: | ||||
| Mo - So | 6,50 Euro | |||
| Jeden Tag | 3,00 Euro | für Freundeskreis-Mitglieder more | ||
| Ab 130 Minuten Filmlänge plus Euro -,50 | ||||
| Ab 150 Minuten Filmlänge plus Euro 1,- | ||||
| Kinderfilm | 4,- Euro | Gruppen ab 10 Kinder 2,50 Euro | ||
| Bei Sonderveranstaltungen gesonderte Preise (laut Aushang) | ||||
NEUER DEUTSCHER FILM |
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IMMER DONNERSTAG - IMMER 21:15 |
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Die Reihe NEUER DEUTSCHER FILM präsentiert einmal in der Woche (Donnerstags, 21:15 Uhr) einen brandneuen deutschen Film als Premiere. Ein Überblick und Vorgeschmack auf alle wichtigen neuen deutschen Filme des kommenden Kinojahres- in Anwesenheit der Regisseure und Hauptdarsteller! Die Veranstaltungen sind natürlich öffentlich, soll aber branchenintern dahin gehend kommuniziert werden, dass sich Donnerstag 21:15 Uhr als fester Termin für die Filmschaffenden und -interessierten Berlins etabliert, um die aktuellsten Produktionen zu sehen. Zu den Vorführungen werden regelmäßig Filmemacher, Schauspieler und/oder Filmteam anwesend sein, um anschließend über die Filme zu sprechen. Mit dieser Reihe soll dem neuen deutschen Film eine angemessene Plattform in der Berliner Kinolandschaft gegeben werden und die ein oder andere Premiere gebührend gefeiert werden. |
| Präsentiert von: | |
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| Wir danken: | |
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Programm zum Herunterladen: vom 15.4. bis 10.06.10:
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| Archiv: | |
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vom 11.1. bis 15.03.07:
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vom 26.7. bis 20.09.07:
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vom 17.7. bis 04.09.08:
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| vom 09.7. bis 03.09.09:
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Do, 29.7. – 21:15 |
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Mein |
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D
2009, R: Detllef Bothe, mit Leni Wesselman, Dominic Raacke, Detllef
Bothe, RP Kahl, 104 MinBerlin-Premiere mit Regisseur, Darstellern und Team Maggie (21)
und Klaus (45) sind in ihrem Campingfahrzeug in Deutschland unterwegs.
Trotz Alterunterschied scheinen sie ein Liebespaar zu sein. Zwei
Menschen die sich offenbar schon länger kennen. Als Maggie sich auf
einen Campingplatz für einen anderen Mann zu interessieren beginnt,
verschieben sich die Machtverhältnisse zwischen Maggie und Klaus. |
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| „Mein“ hatte 2009 Premiere auf dem Filmfest in Montréal. www.b-filme.com/mein.html www.b-filme.com/html/mein_trailer.html |
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Do, 5.8. - 21:15 |
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| In Erinnerung an Frank Giering präsentiert die Reihe Neuer deutscher Film | |
Absolute Giganten |
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D
1999, R: Sebastian Schipper, mit Frank Giering, Florian Lukas, Julia
Hummer, Jochen Nickel, Musik: The Notwist, 35mm, 80 MinMit Filmen wie "Funny Games", „Baader“, "Absolute Giganten" und „Hierankl“ wurde er berühmt - nun ist der deutsche Schauspieler Frank Giering im Alter von nur 38 Jahren gestorben. Die Reihe Neuer deutscher Film präsentiert den vielleicht schönsten Film mit dem großartigen Frank Giering noch einmal auf der großen Leinwand. "Weißt du was ich manchmal denke? Es müsste immer Musik da sein. Bei allem was du machst. Wenn’s so richtig scheiße ist, dann… ist wenigstens noch die Musik da. Und an der Stelle, wo… wo’s am allerschönsten ist, müsste die Platte springen und du hörst immer nur diesen einen Moment." (Satz aus „Absolute Giganten“ von Frank Giering als Floyd…) Absolute Giganten D 1999, R: Sebastian Schipper, mit Frank Giering, Florian Lukas, Julia Hummer, Jochen Nickel, Musik: The Notwist, 35mm, 80 Min Drei Freunde, Floyd, Ricco und Walter, aus dem Hamburger Arbeitermilieuverleben ihren letzten gemeinsamen Abend. Einer von ihnen hat auf einem Frachter angeheuert, um so der trostlosen Enge des heimatlichen Alltags zu entkommen. Ziellos fahren sie durch die Nacht, auf der Suche nach dem Kick, um den nahenden Abschied zu verdrängen. Frank Giering spielt den nachdenklichen, melancholische Floyd. „Was ist das für ein Film? Er erzählt die Geschichte einer einzigen Nacht und packt dabei das ganze Leben. Gewinnen oder verlieren. Fallen, aufstehen. Fallen, aufstehen. Und immer wieder fallen und so lange es geht, aufstehen.“ (www.filmszene.de/video/absolute.html) |
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Do, 12.8. - 21:15 |
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Die 4 Enden der Stadt |
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| D 2010, R: Sven Boeck, 49 Min Premiere mit Regisseur & Team |
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| Eine Reise an die Ränder von Berlin | |
2009
und 2010 sind Jubiläumsjahre des wiedervereinten Deutschlands und
Berlins. Allseits bekannte Bilder und Beiträge des Fernsehens berichten
pflichtbewusst objektiv von großartigen Chancen des Landes. Dem entgegen
stellt der Filmemacher Sven Boeck, geboren 1965 in Ost-Berlin, seinen
persönlichen Blick auf deutsche Geschichte und seine Heimatstadt. In dem
48-minütigen Dokumentarfilm „Die 4 Enden der Stadt“ reist er in vier
Stadtteile an den Rändern der Metropole und erstellt ein anderes,
ungewohntes Panorama. Dabei stößt er auf Persönlichkeiten wie den
Autoren Jochen Klepper oder die Dichterin Gertrud Kolmar, deren Gedicht
„An die Gefangenen“ er rezitiert. „Ich wollte die Chance
nutzen, frei von jeglichen Formatvorgaben und Auflagen einen Film
herzustellen, wie ich ihn erzählen möchte“, sagt Sven Boeck. Entstanden
ist daraus ein ruhiger, poetischer Bilderfluss der am meisten berührt,
wenn er Einblick in die offenen Fragen und persönlichen Gedanken des
Autoren gibt.Am 19. April hatte der Film beim internationalen Filmfestival Visions du Réel in der Schweiz Premiere. www.4enden.de |
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Do, 26.8. 21:15 |
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First Steps – Verleihung: Special Screening |
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Am
24. August werden zum 11. Mal die FIRST STEPS Awards, die wichtigsten
deutschen Auszeichnungen für Abschlussfilme, verliehen. Anlässlich der
Preisverleihung präsentiert FIRST STEPS am 26.8. um 21:15 im BABYLON in
der Reihe "Neuer deutscher Film" als Berliner Erstaufführung nominierte
und preisgekrönte Filme in voller Länge. Das genaue Programm geben wir
im Anschluss an die Preisverleihung in der Presse und auf
www.firststeps.de bekannt.(bisher präsentierte First Steps in der Reihe „Neuer deutscher Film“: 2007 „Heile Welt“ + „Teresas Zimmer“; 2008 „Novemberkind; 2009 "Birthday", "Never Drive A Car When You're Dead", "Roentgen", "Fallen gelassen", "Schwester Ines") FIRST STEPS Awards: Die Jurys 2010 Auch in diesem Jahr werden sich wieder bedeutende Film- und Medienschaffende in drei Jurys mit den Einreichungen auseinandersetzen. Die Dokumentarfilmjury: Über die Nominierungen und Preisträger bei den Dokumentarfilmen befinden die Regisseurin Aelrun Goette, der Journalist Gerd Ruge und der Dokumentarfilmer Klaus Stern. Die Spielfilmjury: Die Schauspielerin Ulrike Folkerts, der Schauspieler Ludwig Trepte, der Kameramann Hagen Bogdanski, der Drehbuchautor Bernd Lange und die Medienjournalistin Klaudia Wick entscheiden über die Spielfilmpreise, die in den Kategorien Kurzfilm, mittellanger Spielfilm und abendfüllender Spielfilm vergeben werden. www.firststeps.de |
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Do, 9.9. - 20:15 |
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Der verlorene Vater |
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D 2009, R: Hermine Huntgeburth, mit Edgar Selge, Ulrike
Krumbiegel, Jeanette Hain, 90 MinBerlin-Premiere mit Regisseurin, DarstellerInnen und Team Zwei Menschen treffen sich, verlieben sich und es könnte alles so schön sein. Aber Arndt kann sich auf Elke nicht einlassen. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er geht zu seiner Familie zurück. Elke respektiert seinen Entschluss, der aber nicht lange vorhält. Plötzlich steht der Traummann wieder in der Tür und hat sich ihretwegen von seiner Frau getrennt. Was für Elke zuerst das Ziel ihrer Wünsche ist, wird mehr und mehr zur Zerreißprobe. Denn Arndt beginnt, um seine Kinder zu kämpfen. Am Anfang noch verständlich, bekommt sein Kampf etwas Zwanghaftes. Und
wer nicht für ihn ist, ist gegen ihn. Seine Exfrau, die Mutter seiner
Kinder, reagiert auf ihre Art und setzt sich damit ins Unrecht- für
Arndt. Aber auf welcher Seite liegt das Recht? Elke muss sich
entscheiden. |
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