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Programm akt. Woche

  Kino Eintrittspreis:      
  Mo - So 9,00 Euro Kino 1                
  Mo - So 7,00 Euro Kino 2/3  
  Jeden Tag 4,00 Euro für Freundeskreis-Mitglieder  more
Ab 130 Minuten Filmlänge plus Euro -,50
  Ab 150 Minuten Filmlänge plus Euro 1,-
  Kinderfilm 4,- Euro Gruppen ab 10 Kinder 2,50 Euro  
  Bei Sonderveranstaltungen gesonderte Preise (laut Aushang)
 
 
   
  LUBITSCH IM BABYLON:
   
  LUBITSCH FROM BERLIN/LUBITSCH AUS BERLIN
  FILME NOCH BIS ANFANG FEBRUAR
  LUBITSCH'S FILME     All silent movie FOR FREE!
  Die Austernprinzessin, EINTRITT FREI TICKETS-ONLINE HEUTE 31.1. 18:30 D 1919, R: Ernst Lubitsch mit Victor Janson, Ossi Oswalda, Harry Liedtke, 60 Min, Live an der KinoOrgel Anna Vavilkina, deutsche Zwischentiteln
  ATTENTION PLEASE! NO RESERVATION POSSIBLE!   KEINE RESERVIERUNGEN MÖGLICH! Tickets-Online oder an der Babylon Kasse!
  Filme im Babylon: To Be Or Not To Be (OmU): 25.1. 17:30, 27.1. 21:30 , 30.1. 20:00 ,31.1. 17:30, 3.2.  20:00
Ninotchka OmU 25.1.  17:45; 30.1. 17:15, 31.1. 20:00, 1.2. 17:30
The Shop around the Corner (OV),  30.1.  18:00, 31.1.
Design for Living (OV): 26.1., 30.1. 18:00, 31.1. 22:15
Die Puppe 26.1. 21:30 OmeU  SILENT MOVIE - Anna Vavilkina at the Organ - FREE ADMISSION
Madame Dubarry, D und Franz. Zwischentiteln 27.1. 12:45 Live am Klavier Anna Vavilkina, Eintritt Frei
So this is Paris, OF 27.1. 24:00 Stummfilm um Mitternacht: - Null Uhr - Null Euro, Lubitsch From Berlin: So this is Paris, USA 1926, R: Ernst Lubitsch mit Monte Blue, Patsy Ruth Miller, André Beranger, OmU, 80 Min, Anna Vavilkina an der KinoOrgel
The Smiling Lieutenant OF, 29.1. 17:30, 30.1. 22:00, 31.1. 22:30,
Trouble in Paradise, OmU  29.1. 18:00, 30.1. 22:30 , 31.1. 22:15
Cluny Brown (OV), 29.1. 19:45

Die Austernprinzessin, Deutsche Zwischentiteln 31.1. 18:30 D 1919, R: Ernst Lubitsch mit Victor Janson, Ossi Oswalda, Harry Liedtke, 60 Min, Live am Klavier Anna Vavilkina EINTRITT FREI/FREE ADMISSION

TICKETS-ONLINE

FOR EVERYBODY: ATTENTION BEI EVENTS with FREETICKETS: After the start of the event no admission!

ACHTUNG BEI FILME mit EINTRITT FREI: Nach Beginn der Veranstaltung kein Einlass!

   
  Progamm/program
  LUBITSCH'S FILME
  Neben den Vorträgen zeigt das Babylon auch eine Auswahl an Lubitsch-Filmen und darunter sind die Stummfilme alle KOSTENFREI:
LUBITSCH'S SILENT MOVIES ARE FOR FREE!

To Be Or Not To Be: 25.1. 17:30, 27.1. 21:30 , 30.1. 20:00 ,31.1. 17:30, 3.2.
Ninotchka OmU 25.1.  17:45; 30.1. 17:15, 31.1. 20:00
The Shop around the Corner (OV),  30.1., 31.1.
Design for Living (OV): 26.1., 30.1. 20:00, 31.1.
Die Puppe 26.1. 21:30 OmeU  SILENT MOVIE - Anna Vavilkina at the Organ - FREE ADMISSION
Madame Dubarry, D und Franz. Zwischentiteln 27.1. 12:45 Live am Klavier Anna Vavilkina, Eintritt Frei
So this is Paris, OF 27.1. 24:00 Stummfilm um Mitternacht: - Null Uhr - Null Euro, Lubitsch From Berlin: So this is Paris, USA 1926, R: Ernst Lubitsch mit Monte Blue, Patsy Ruth Miller, André Beranger, OmU, 80 Min, Anna Vavilkina an der KinoOrgel
The Smiling Lieutenant OF, 29.1. 17:30, 30.1. 22:00, 31.1. 22:30,
Trouble in Paradise, OmU  29.1. 18:00, 30.1. 22:30 , 31.1. 22:15
Cluny Brown (OV), 29.1. 19:45
Die Austernprinzessin, Deutsche Zwischentiteln 31.1. 18:30 D 1919, R: Ernst Lubitsch mit Victor Janson, Ossi Oswalda, Harry Liedtke, 60 Min, Live am Klavier Anna Vavilkina EINTRITT FREI/FREE ADMISSION
 
  To Be or Not to Be [Sein oder Nichtsein]
 

USA 1942, R: Ernst Lubitsch, mit Carole Lombard, Jack Benny, Robert Stack, 98 Min, OmU     9,- €

25.1. 17:30, 27.1. 21:30 , 30.1. 20:00 ,31.1. 17:30, 3.2. 20:00  

USA 1942, R: Ernst Lubitsch, mit Carole Lombard, Jack Benny, Robert Stack, Felix Bressart, Lionel Atwill, Stanley Ridges, Sig Ruman, Tom Dugan, Charles Halton, George Lynn, Henry Victor, Maude Eburne, Hausdame, Halliwell Hobbes, Miles Mander, 93 Min, OmU

1942 drehte Lubitsch sein Meisterwerk: To Be or Not to Be. Eine Gruppe polnischer Schauspieler führt unter der Leitung des Ehepaar Tura in Warschau Anti-Nazi-Stücke auf. Marias Affäre mit einem Leutnant führt die Schauspieler zu Plänen, welche die gesamte Warschauer Widerstandsbewegung vernichten können. Bei seinem Erscheinen 1942 stiess To Be or Not to Be wegen einer anglichen Verharmlosung der Nazis auf Missfallen, heute zählt der Film jedoch zu den wichtigsten der Filmgeschichte.

 
  Cluny Brown/Cluny Brown auf Freiersfüßen
   USA 1946, R: Ernst Lubitsch mit Charles Boyer, Jennifer Jones, Peter Lawford, OF, 100 Min

29.1. 19:45,

England 1939, kurz vor dem Zweiten Weltkrieg. Mitten in der starren britischen Klassengesellschaft, zwei Personen die nicht „ihren Platz nicht kennen“: der vor den Nazis geflüchtete Professor Belinski und das Dienstmädchen Cluny Brown. Gemeinsam gehen sie gegen die starre britische Ordnung vor.

 
  Trouble in Paradise [Ärger im Paradies]
  USA 1932, R: Ernst Lubitsch; Mit Miriam Hopkins, Kay Francis, Herbert Marshall, 82 Min, OmU

29.1. 18:00, 30.1. 22:30 , 31.1. 22:15

Die beiden Gauner Gaston und Lily haben gerade in Venedig eine stattliche Summe erbeuten können und reisen zusammen nach Paris. Ihr neues Opfer: die reiche und schöne Mariette Colet. Gaston verliebt sich jedoch in Mariette und sehr zum Frust von Lily kann er sich nicht mehr entschließen, ob er nun tatsächlich Mariettes Safe knacken möchte. Ein Meisterwerk, Lubitsch dazu: „Was reinen Stil angeht, so glaube ich, nichts Besseres gemacht zu haben als Trouble in Paradise und nichts gleich Gutes.“

 
  The Shop around the Corner
  The Shop Around the Corner/ Rendezvous nach Ladenschluss The Shop around the corner [Rendezvous nach Ladenschluss] USA 1940, R: Ernst Lubitsch, mit Margaret Sullavan, James Stewart, Frank Morgan, OmU, 97 Min

In einem Lederwarengeschäft können sich die neue Mitarbeiterin Klara Novak und Alfred Kralik nicht ausstehen. Ohne es zu ahnen, stehen die beiden jedoch in einem romatischen Briefkontakt. „Ich habe nie einen Film gemacht, in dem die Atmosphäre und die Gestalten authentischer gewäsen wären als in diesem Film.“ (Ernst Lubitsch)

 
  Design for Living
  USA 1933, R: Ernst Lubitsch mit Frederic March, Gary Cooper, Miriam Hopkins, OF, 91 Min

Ein Versuchsanordnung für den Umgang mit unterdrückten Wünschen: Tom und George lieben Gilda und sie liebt die beiden Männer. Die drei einigen sich auf ein Gentlemen’s Agreement, zu einer feinen Balance zwischen Vernunft und Leidenschaft. Doch es kommt der Zeitpunkt an dem sie ihre Wünsche zulassen.

 
  Die Austernprinzessin
  FREE ADMISSION / FREE TICKETS

Die Austernprinzessin D 1919, R: Ernst Lubitsch mit Victor Janson, Ossi Oswalda, Harry Liedtke, 60 Min, Live and KinoOrgel Anna Vavilkina  Deutsche Zwischentiteln

 Mi, 31.1.2018 18:30

Die junge Millionärstochter Ossi tobt, ihr Vater: „Das beeindruckt mich gar nicht!“ Um sie trotzdem zu beruhigen verspricht er ihr einen adligen Gatten und findet ihn in der Gestalt des mittellosen Prinz Nucki. Der schickt jedoch seinen Diener vor, welcher sich als der gewünschte Ehemann ausgibt und sofort mit Ossi verheiratet wird. Sei es der Damenboxkampf, das plötzliche „Foxtrott-Fieber“ oder die Parade der Diener, in Die Austernprinzessin liefert Lubitsch ein nicht enden wollendes Feuerwerk brillianter Einfälle.

 
  Ninotschka
  USA 1939, R: Ernst Lubitsch, mit Greta Garbo, Melvyn Douglas, Ina Claire, DF 110 Min

25.1. 17:45, 30.1. 17:15, 31.1. 20:00, 1.2.


Die stramme Genossin Ninotchka wird nach Paris geschickt, in eine Stadt, in der die Frauen komische Hüte tragen. Ihre Aufgabe: Verkauf von Juwelen. In der französischen Hauptstadt trifft sie Graf Léon, der sich sofort in die Kommunistin verliebt, Ninotchkas Antwort: „Ihr Typ wird bald ausgestorben sein!“ Großartige Polit-Satire mit bissigen Dialogen und einer lachenden Greta Garbo.

 
  The Smiling Lieutenant
  Lubitsch from Berlin: The Smiling Lieutenant   USA 1931, R: Ernst Lubitsch, mit Maurice Chevalier, Claudette Colbert, Miriam Hopkins, Charles Ruggles, George Barbier, 91 Min, OF

29.1. 17:30, 30.1. 22:00, 31.1. 22:30

The Smiling Lieutenant is a 1931 romantic comedy directed by Ernst Lubitsch, starring Maurice Chevalier, Claudette Colbert, and Miriam Hopkins.

Chevalier is Lieutenant Nikolaus "Niki" von Preyn, a carefree Austrian officer who enjoys romancing the ladies and has recently entered into a romance with Franzi (Colbert), a charming violin player. One day, when standing as an honor guard for the visiting King of Flausenthurm and his daughter Princess Anna (Hopkins), Niki winks at his girlfriend across the street—but at that moment the royal coach passes, and Princess Anna thinks the smile and wink were for her. She quickly takes a fancy to the handsome officer, and Niki finds himself being roped into a marriage—but he hasn't forgotten Franzi.

 
  Cluny Brown/Cluny Brown auf Freiersfüßen
   USA 1946, R: Ernst Lubitsch mit Charles Boyer, Jennifer Jones, Peter Lawford, OF, 100 Min

England 1939, kurz vor dem Zweiten Weltkrieg. Mitten in der starren britischen Klassengesellschaft, zwei Personen die nicht „ihren Platz nicht kennen“: der vor den Nazis geflüchtete Professor Belinski und das Dienstmädchen Cluny Brown. Gemeinsam gehen sie gegen die starre britische Ordnung vor.

 
   
  Nicola LUBITSCH about the death oh her father 70 years ago
   
  ERNST LUBITSCH IST STAMMGAST IM BABYLON
 

ERNST LUBITSCH KEHRT NACH BERLIN ZURÜCK
SEINE TOCHTER NICOLA ERHÄLT DIE DEUTSCHE STAATSBÜRGERSCHAFT

WIR FEIERTEN DAS ZUSAMMEN MIT DEM PUBLIKUM am Mo, 28.08.2017

30.11.2017  70. Todestag von Ernst Lubitsch!
                     
    

 

 
 

LUBITSCH BACK HOME. NICOLA LUBITSCH ERHIELT DEUTSCHEN PASS!

 

SEINE TOCHTER NICOLA ERHÄLT DIE DEUTSCHE STAATSBÜRGERSCHAFT

 

28.08.2017  „Austernprinzessin“ und „To Be or Not to Be”

  Die Tochter des deutsch-amerikanischen Regisseurs Ernst Lubitsch hat im Juni 2017 die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten.

Mit der Wiedereinbürgerung von Nicola Lubitsch nach Artikel 116 Absatz 2 des Deutschen Grundgesetzes gewinnt die Bundesrepublik Deutschland eine bedeutende Persönlichkeit deutscher Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts zurück.

82 Jahre nach der unrechtmäßigen Ausbürgerung von Ernst Lubitsch durch die Nationalsozialisten hat die Bundesregierung mit diesem Schritt einen wichtigen Beitrag zur Wiederaneignung des Filmerbes von Ernst Lubitsch in seiner Heimat geleistet. Die Wiedereinbürgerung wurde auf ausdrücklichen Wunsch von Nicola Lubitsch vollzogen. Sie schließt die Enkelkinder von Ernst Lubitsch - Galen und Amanda Goodpaster mit ein.

Der 1892 am heutigen Rosa-Luxemburg-Platz geborene Ernst Lubitsch entstammte einer Familie osteuropäischer Einwanderer. Nach einer Lehre als Stoffhändler wurde Lubitsch Schauspielschüler von Max Reinhardt, dem damaligen Intendanten des Deutschen Theaters in Berlin. Nach ersten kleineren Filmrollen führte Lubitsch selbst Regie. Mit Filmen wie Die Austernprinzessin, Kohlhiesels Töchter, Die Puppe und Madame Dubarry machte sich Lubitsch international einen Namen.

Als Lubitsch 1922 ein Angebot aus Hollywood bekam und nach Amerika ging, konnte er seine Erfahrungen mit dem deutschen Film in den Vereinigten Staaten einbringen. Der Berliner Geist und die Kraft des innovativen Handelns in Hollywood gingen eine wunderbare Symbiose ein und waren die wichtigste Voraussetzung für seinen späteren Welterfolg. Die Nazidiktatur in Deutschland hat die Rezeption der Filme von Ernst Lubitsch, der noch 1930 zu Besuch in seiner Heimatstadt weilte, radikal unterbrochen. Seine Ausbürgerung 1935, auf Grund seiner jüdischen Wurzeln, war die Konsequenz von Gleichschaltung und Humorlosigkeit. Trotzdem blieb er mit Leib und Seele ein Kind Berlins und ließ nie von seinen deutschen Gewohnheiten ab. Mit Marlene Dietrich in der Hauptrolle, drehte er 1937 den heute noch sehr starken Film: Angel.

Im Auftrag von Warner Brothers, Paramount und MGM realisierte er Filmklassiker wie Trouble in Paradise, Ninotschka und To Be or Not to Be. Mit seinem künstlerischen Talent schuf er eine einzigartige Filmsprache, die im subtilen, soufflégleichen Gemisch aus anzüglichem Humor und schlauem visuellen Witz unter dem Begriff „Lubitsch-Touch“ berühmt wurde und Generationen von Filmschaffenden inspirierte.

Zu Ehren von Ernst Lubitsch injizierte Billy Wilder 1957, zehn Jahre nach Lubitsch Tod, gemeinsam mit dem Club der Filmjournalisten in Berlin den Ernst Lubitsch Preis, der die beste komödiantische Leistung in einem deutschsprachigen Film ehrt. Darüber hinaus erinnert das Babylon mit Lubitsch-Festivals wie How would Lubitsch do it immer wieder an das Werk des wichtigsten deutschen Filmregisseurs. Eine Nachbildung des Künstlers, die einst im Kino Notausgang ständig einen Kinosessel besetzt hielt, hat seit einiger Zeit in der dritten Reihe des Babylon ihr zu Hause gefunden. Das Babylon hat es sich langfristig zum Ziel gesetzt, die Berliner wieder mit einem ihrer wichtigsten Söhne bekannt zu machen. Zu diesem Zweck soll ein Drittel der Weydinger Straße vor dem Babylon in Ernst Lubitsch Straße umbenannt werden.

Seit mehr als 20 Jahren reist Nicola nach Deutschland, um an das künstlerische Erbe ihres Vaters zu erinnern. Berlin, so sagt sie, ist neben Los Angeles ihre zweite Heimat geworden.

Mit der Wiedereinbürgerung von Nicola Lubitsch können die Menschen in der Bundesrepublik Deutschland leichter zu ihrem eigenen Erbe finden. Im kommenden August wird Nicola Lubitsch Berlin erstmals als deutsche Staatsbürgerin besuchen. Sie freut sich schon jetzt auf ein Wiedersehen mit Freunden, den Genuss einer herzhaften Schweinshaxe mit Sauerkraut und ihrer geliebten Berliner Landjäger — das Leibgericht ihres Vaters. Durch sie kommt ein Teil von Ernst Lubitsch wieder nach Hause, nach Berlin. Was für eine Ehre für unsere Stadt.

Aus gegebenem Anlass zeigte das Babylon am 28.8.2017 um 18 Uhr unter dem Titel „Ernst Lubitsch back home!“ Die Austernprinzessin (mit der frechen Berliner Göre, Ossi Oswalda) und um 19:30 Uhr To Be or Not to Be (Einer der besten Filme der Filmgeschichte!). Im Anschluss wird Nicola Lubitsch in einem kurzen Statement über ihre Wiedereinbürgerung sprechen und auf Wunsch Fragen beantworten.

   
 

Babylon und Nicola Lubitsch feiern den 125. Geburtstag vom Ernst Lubitsch.

 

Peter Simonischek erhält den Ernst Lubitsch Preis 2017.

 
   
 

Anke Engelke erhält Ernst Lubitsch Preis 2016

 
   
   
   
  Nicola LUBITSCH about the death of her father 70 years ago

"70 years ago the phone rang in our apartment in NYC and somehow before my mother came out of her room I knew that she would tell me that my father was dead. I was numb. I can't remember anything except feeling abandoned. I was suddenly a little girl adrift, alone in the world without even a country. The world felt foreign and scary. I felt abandoned by my father whom I loved unconditionally. I adored him. I was Daddy's girl but now it was a world without him. The fact is that I didn't really know him and I would grow up far from Hollywood and his friends. In reality he remained a stranger in many ways.

>> for ----- years now I have been coming to Berlin starting the process of getting to know Daddy both as a person and an artist. I have come to love and know the places where he lived and worked and here at the BABYLON have become familiar with almost all of his movies, sharing them with all of you who have been so encouraging and supportive. I so wish I could be with all of you at the screening of Heaven Can Wait at the Babylon. It is the only film of his that he ever screened for me so it has a special place in my heart."
Nicola Lubitsch