homehomehomehome

Programm akt. Woche

  Kino Eintrittspreis:      
  Mo - So 8,00 Euro Kino 1                
  Mo - So 7,00 Euro Kino 2/3  
  Jeden Tag 3,00 Euro für Freundeskreis-Mitglieder  more
Ab 130 Minuten Filmlänge plus Euro -,50
  Ab 150 Minuten Filmlänge plus Euro 1,-
  Kinderfilm 4,- Euro Gruppen ab 10 Kinder 2,50 Euro  
  Bei Sonderveranstaltungen gesonderte Preise (laut Aushang)
 
 
 

KONZERTE:

 
  Di, 21. Oktober 2014 - 20:00
  Justin Furstenfeld „An Open Book“ Tour
  + Special Guest
  Karten im Vorverkauf ab 32,- Euro + Gebühren Veranstalter: Trinity concerts
Beginn 20:00, Einlass ab 19:00. Bestuhlt. Freie Platzwahl.
Keine Reservierungen möglich. Karten an den Vorverkaufskassen

„An Open Book“-Tour: Akustiksongs, Anekdoten und Publikumsgespräch
Blue-October-Frontmann Justin Furstenfeld lädt im Oktober zu fannahen Solokonzerten
Im Spätherbst 2014 kommt Blue-October-Frontmann Justin Furstenfeld, erstmals seit 2012, für Solokonzerte nach Deutschland. Im Fokus seiner Akustik-Tour stehen Unplugged-Versionen von Songs der jüngsten CD der US-Rockformation (Hits: „Jump Rope“, „Hate Me“). Gut ein Jahr nach Erscheinen des von Publikum und Kritik gefeierten Studioalbums „Sway“ garantiert der Konzertbesuch ein außergewöhnliches Erlebnis: Unter dem Motto „An Open Book“ präsentiert der Sänger/Gitarrist an fünf Tagen im Oktober ein abendfüllendes Musikprogramm, dessen Darbietung immer wieder durch persönliche Fragen der Fans aufgelockert wird. Den Rahmen für die intimen Veranstaltungen mit Publikumsbeteiligung bilden Anekdoten zur Entstehungsgeschichte der Songs sowie wohldosiert eingestreute Episoden aus dem turbulenten Leben des vollbärtigen Texaners. Diese gibt der für den offenen Umgang mit seiner labilen Psyche bekannte Musiker, der sich seit Monaten in guter körperlicher Verfassung befindet, in seiner ehrlichen, sehr persönlichen Art preis. Karten für die Mischung aus Konzert, Erzählstunde und Frage-/Antwortrunde kosten im Vorverkauf zwischen 26 € und 36 €. Spezielle VIP-Tickets inklusive Meet & Greet vor der Show sind für zusätzlich 35 € (Preise jeweils zzgl. Gebühren) erhältlich.
„Crazy Making“ lautet der Titel von Furstenfelds 2009 veröffentlichtem und derzeit in dritter Auflage erhältlichem Buch. Dieses beinhaltet neben handschriftlichen Liedtexten auch Hintergrundgeschichten zu seinem Karriereweg mit Blue October. Durch die Arbeit an dem autobiographischen Projekt wurden dem 39-jährigen Familienvater die Augen geöffnet: „Ich weiß inzwischen sehr genau, wer ich sein will und wer nicht“ (Soundspike.com). Der illustrierte Hardcover-Band offenbart einen Blick hinter die Fassade einer fragilen Persönlichkeit, die schonungslos mit ihrer turbulenten Vergangenheit ins Gericht geht. Getreu dem Tourtitel „An Open Book“ präsentiert sich der geläuterte Phönix aus der Asche den Besuchern seiner Shows als „offenes Buch“: „Ich freue mich immer auf diese Art von Shows. Das Spannende daran ist, dass ich nur ein paar Schritte vom Publikum entfernt sitze und es keine Regeln gibt. Die Leute können mich alles fragen, was sie interessiert und ich bin vollkommen frei in meinen Antworten.“
Im Zentrum der fünf Auftritte steht das Blue-October-Album „Sway“, das beim „Kulturnews Award 2013“ vom Fachpublikum zur zweitbesten CD-Veröffentlichung des Jahres gewählt wurde. Die darauf enthaltenen, a capella vorgetragenen und nur mit akustischer Gitarre instrumentierten Songs werden live um eine Handvoll bislang nie öffentlich aufgeführter Lieder ergänzt. In den USA überzeugte diese Mischung. Bei Ticketmaster urteilte ein Fan im Anschluss an eine dieser besonderen Abendveranstaltungen: „Ich wusste in etwa, was mich erwarten würde und war so glücklich, dass ich Recht behalten sollte. Ich habe geweint, gelacht und aus voller Kehle gesungen. Am Ende war es das beste Konzert, dass ich seit Jahren besucht habe!“
 
  Sa, 22. November 2014 - 20:00
  ALTAG - Barbara Thalheim & Band
  Songs und Filme über das Altern von Menschen und Vorurteilen.
  Ticket: 19.90 €, ermäßigt: 17,00 €
TICKETS-ONLINE
Barbara Thalheim voc/git - Topo Gioia perc - Bartek Mlejnek bass - Rüdiger Krause git
Wann erhält man den Alterseinberufungsbefehl? Kommt der per Post? Wird der vom Arbeitgeber, Rententräger, Finanzamt, Freunden, Feinden, den eigenen Kindern oder vom Arzt ausgestellt? In der Mitte des Lebens wird die Weltsicht retrospektiv. Die Zeit, die noch bleibt, ist kürzer als die bereits gelebte … wenn nix dazwischenkommt.

Die Französin Jeanne Calment aus Arles war mit 122 Jahren und 164 Tagen der bisher älteste Mensch der Welt. „Gott hat mich vergessen!“ sagte sie in die Mikrofone der Weltpresse. Ihr Credo. Von ihren Ur-Urenkeln gebadet und gesalbt, starb sie 1997 mit glücklichem Säuglingslächeln. Das war’s?

Ein sächsischer Jude, der als amerikanischer Soldat 1945 nach Deutschland zurück- kehrte, hielt 1994 81’jährig als Alterspräsident die Eröffnungsrede im 13. Deutschen Bundestag. Vor ihm eine Mauer steif in ihre Sitze gerammter Christ-Demokraten. In offener Feindseligkeit versagten sie ihm den Respekt. Den Befehl dazu erhielten sie von einem Bundeskanzler, der dem Berufsstand des Parlamentariers, der nur seinem eigenen Gewissen verpflichtet sein sollte, damit einen Bärendienst erwies. Besser?

Bevölkerungsstatistiker prognostizieren, dass heutige Vorschulkinder im Durchschnitt 100 Jahre alt werden. Ist das Geschenk des längeren Lebens bei relativer Gesundheit Hoffnung oder Fluch? Dieser Frage stellt sich Barbara Thalheim als Liedarchäologin im Programm AltTag, um Alltag hinter den Schlagzeilen und Sinn gewonnener Lebenszeit zu ergründen. Wer will das wissen? Uli Hoeneß weiß es schon!
   
  HEINZ RENNHACK
  „Lasst mich froh und munter sein!“
  Ein höchst weihnachtliches Rendezvous
   
  Mi, 17. Dezember 2014 18:00 
  Karten ab 32 EUR zzgl. Gebühren
  Das Publikum weiß es längst – Heinz Rennhack ist immer gut für eine Überraschung – eine angenehme.
Diesmal erweist er sich als ausgesprochener Kenner der weihnachtlichen Szene.
In seiner humorvollen, witzigen Art verblüfft er wieder einmal mit einer neuen Facette seines Könnens.
Natürlich darf man erwarten, dass der gesangserprobte Vollblutkomödiant einige ausgewählte Kostproben weihnachtlichen Liedschaffens zum Besten geben wird. In der ihm eigenen Interpretation, versteht sich.
Man kann auch sicher sein, dass man mit ihm fiebert, wenn in seinen vorweihnachtlichen Bemühungen nicht alles wunschgemäß abläuft und er so manches unerwartete Hindernis mit viel List überwinden muss.
Doch was für ein Glücksfall, wenn ein hervorragender Künstler seiner Art auch noch aus einem großen Wissensschatz an weihnachtlichen Sitten, Unsitten und Gebräuchen aus aller Welt schöpfen kann. Heinz Rennhack kann das. Er schöpft und schöpft und schöpft....
Selbstverständlich übernimmt seine langjährige Pianistin Ines Paschke wieder auf einfühlsame Weise die musikalische Begleitung.
Zum Schluss kann sich das erstaunte Publikum mit allerhand neuen Erkenntnissen über Weihnachten, wie es wirklich war und ist, in die eigenen Vorbereitungen auf das Fest stürzen. Vor allem – bestens gelaunt.