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| Kino Eintrittspreis: | ||||
| Mo - So | 6,50 Euro | |||
| Jeden Tag | 3,00 Euro | für Freundeskreis-Mitglieder more | ||
| Ab 130 Minuten Filmlänge plus Euro -,50 | ||||
| Ab 150 Minuten Filmlänge plus Euro 1,- | ||||
| Kinderfilm | 4,- Euro | Gruppen ab 10 Kinder 2,50 Euro | ||
| Bei Sonderveranstaltungen gesonderte Preise (laut Aushang) | ||||
VON WINDELN VERWEHT – KINDERWAGENKINO IM BABYLON |
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Babylon– Das denkmalgeschützte Kino am Rosa-Luxemburg-Platz wurde Ende der 20er Jahre von Hans Poelzig entworfen und gehört mit seiner Architektur der Neuen Sachlichkeit zu den schönsten Kinos in Berlin. In zwei Sälen mit 450 und 70 Plätzen zeigt das Kino ein Qualitätsprogramm mit Schwerpunkten auf deutschem Kino, internationalen Arthouse-Werken sowie Kinder- und Jugendfilmen. Als Kino- und Medienhaus werden u.a. Konzerte, Lesungen und Branchen-Events veranstaltet. Eintritt: 6,50 Euro (Erwachsene), 4,00 Euro (Kinder), 0,00 Euro (Babys) S-Bahn Alexanderplatz U-Bahn Rosa-Luxemburg-Platz Tram: 8, 15 Bus: 100, 200, 340, 348 IKEA: www.ikea.de |
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Mi, 21.7. 11:00 |
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Precious – Das Leben ist kostbar |
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USA
2009, R: Lee Daniels, mit Gabourey Sidibe, Mo'Nique, Aunt Dot, Paula
Patton, 35mm, 109 MinMit Claireece Jones, genannt "Precious", möchte wirklich keiner von uns tauschen: Misshandelt von der Mutter, vergewaltigt und geschwängert vom eigenen Vater, 400 Pfund schwer, weder geliebt noch beachtet. Precious kann weder lesen noch schreiben. Doch hinter der traurigen Fassade verbirgt sich eine bemerkenswert mutige junge Frau. Die Begegnung mit der Lehrerin Miss Rain gibt ihr neuen Mut, ihr Schicksal endlich in die eigene Hand zu nehmen. Social Worker Mrs. Weiss (Mariah Carey) zeigt ihr den Weg heraus aus der häuslichen Gewalt, hinein in ein eigenes, selbstbestimmtes, glücklicheres Leben. Und Precious erkennt, sie ist liebenswert - precious - sie ist es wert, geliebt zu werden. Ein Film mit einer schwarzen Seele und dem funky Sound direkt aus den Straßen Harlems. PRECIOUS - DAS LEBEN IST KOSTBAR ist eine berührende Cinderella-Story, die zeigt, dass oft vielmehr in uns steckt, als wir selbst vermuten. Basierend auf dem Bestseller "Push" von Sapphire, produziert von der Talk-Lady des amerikanischen Fernsehens Oprah Winfrey und inszeniert von Lee Daniels. Mit einer überraschenden Mariah Carey, die man so wirklich noch nie gesehen hat, und dem Musiker Lenny Kravitz in einer ganz untypischen Besetzung. |
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Mi, 28.7. 11:00 |
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Die Fremde |
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D
2009, R: Feo Aladag, mit Sibel Kekilli, Derya Alabora, Florian Lukas,
35mm, 119 Min"Hör auf zu träumen!", sagt die Mutter (Derya Alabora) zu ihrer 25-jährigen Tochter Umay (Sibel Kekilli), als diese mit ihrem kleinen Sohn Cem (Nizam Schiller) vor der Berliner Wohnungstür ihrer Eltern steht. Umay ist aus einem unglücklichen Eheleben in Istanbul ausgebrochen und will zurück in Berlin ein selbst bestimmtes Leben führen. Sie weiß, dass sie ihren Eltern und Geschwistern damit viel zumutet, hofft aber, dass die liebevolle Verbundenheit stärker ist als alle gesellschaftlichen Zwänge. Doch schon bald erkennt sie, dass ihre Familie die traditionellen Konventionen nicht einfach über Bord werfen kann und an der Herausforderung zu zerbrechen droht. Als die Familie beschließt, Cem zu seinem Vater in die Türkei zurückzuschicken, um den Ruf der Familie wieder herzustellen, flieht Umay erneut und bricht alle Brücken hinter sich ab. Umay verliebt sich in Stipe (Florian Lukas) und baut für Cem und sich ein neues Leben auf. Als sie versucht, sich wieder mit ihrer Familie zu versöhnen, erkennt sie nicht, dass es bereits zu spät dafür ist ...Man glaubt, die Geschichte aus den Nachrichten zu kennen - aber Regisseurin, Produzentin und Drehbuchautorin Feo Aladag gelingt in ihrem atemberaubenden Kinodebüt DIE FREMDE ein vielschichtiges und ergreifendes Familienportrait, fern jeglicher Klischees. Unterstützt wird sie dabei von herausragenden Schauspielern: Sibel Kekilli ("Gegen die Wand") entwickelt in der Hauptrolle einen Sog, dem sich der Zuschauer nicht entziehen kann; an ihrer Seite spielen Florian Lukas ("Nordwand"), Alwara Höfels ("Keinohrhasen"), Nursel Köse ("Auf der anderen Seite") und die türkischen Stars Derya Alabora und Settar Tanriögen. Dieser Film hat nicht nur ein brisantes Thema, sondern ist vor allem ein mitreißendes Kino-Erlebnis von seltener Kraft. |
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Mi, 4.8. 11:00 |
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Der fantastische Mr. Fox |
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USA
2009, R: Wes Anderson, 35mm, 87 MinMr. und Mrs. Fox führen mit ihrem Sohn Ash und ihrem Neffen Kristofferson ein idyllisches Familienleben. Doch nach zwölf Jahren im trauten Heim wird die Beschaulichkeit einfach zuviel für Mr. Fox. Das wilde Tier in ihm gewinnt die Oberhand, und der raffinierte Hühnerdieb geht heimlich wieder auf die Jagd. Damit bringt er nicht nur seine Familie, sondern auch alle anderen Tiere in Gefahr. Die Geflügelbauern Boggis, Bunce und Bean sind außer sich vor Wut und scheuen vor nichts zurück, um dem ebenso dreisten wie auch fantastischen Mr. Fox den Garaus zu machen. Die Belagerung durch die Bauern zwingt alle Tiere unterhalb des Fuchsbaus Zuflucht zu suchen. Als es nicht mehr genug Futter für alle gibt, schließen sie sich im Kampf gegen Boggis, Bunce und Bean zusammen. Und dank seiner scharfen Instinkte, gelingt es Mr. Fox schließlich, seine Familie und Freunde zu retten. DER FANTASTISCHE MR. FOX, der erste Animationsfilm des visionären Regisseurs Wes Anderson ("Darjeeling Limited", "Die Tiefseetaucher", "Die Royal Tenenbaums"), beruht auf dem beliebten Weltbestseller von Roald Dahl ("Charlie und die Schokoladenfabrik"), wurde jedoch von Anderson und seinem Drehbuch-Co-Autor Noah Baumbach ("Die Tiefseetaucher") für die Kinoadaption mit zusätzlichen Szenen und Charakteren bereichert. Anderson gelingt ein unterhaltsames, humorvolles, mit viel Liebe für das Detail gestaltetes Kinoabenteuer für Erwachsene. |
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Mi, 11.8. 11:00 |
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My Name is Khan |
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Indien
/ USA 2010, R: Karan Johar, mit Shah Rukh Khan, Kajol Devgan, Jimmy
Shergill, Zarina Wahab, 35mm, 126 MinRizvan Khan (Shah Rukh Khan) ist ein indischer Moslem, ein scheuer, kluger Mann mit Asperger-Syndrom, der sich bedingungslos in die schöne Mandira (Kajol Devgan) verliebt, eine alleinerziehende Mutter hinduistischer Herkunft, die in den Staaten versucht, ihren Traum vom Erfolg zu verwirklichen. Als ihr Familienglück ohne Vorwarnung auseinander gerissen wird, begibt sich Khan auf eine mutige Reise quer durch das zeitgenössische Amerika und lernt dabei das Land in all seinen vielschichtigen Facetten kennen. Der friedfertige, einfühlsame Kahn berührt die Menschen, denen er begegnet, und im Namen der Frau, die er liebt, stellt er
sich der Welt mit folgenden schlichten Worten vor "Mein Name ist Khan,
und ich bin kein Terrorist". In MY NAME IS KHAN von Erfolgsregisseur
Karan Johar spielen die indischen Superstars Shah Rukh Khan und Kajol
Devgan nach neun Jahren zum ersten Mal wieder in einem gemeinsamen Film
und verkörpern gleichzeitig die anspruchsvollsten Rollen ihrer Karriere.
MY NAME IS KHAN ist kein klassischer Bollywoodfilm. Er spielt in Amerika
und ist die Geschichte einer leidenschaftlichen Liebe, deren Glück durch
die Ereignisse der 9/11-Anschläge auseinandergerissen wird. Während die
Welt in Aufruhr ist, macht sich ein außergewöhnlicher Mann auf den Weg,
für sich und andere nach Vergebung und verlorener Liebe zu suchen. |
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Mi, 18.8. 11:00 |
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Die Eleganz der Madame Michel |
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F 2009, R: Mona Achache, mit Josiane Balasko, Garancelle Le Guillermic,
Anne Brochet, 35mm, 99 MinMadame Michel (Josiane Balasko) ist Concierge in einem eleganten Pariser Wohnhaus. Auf den ersten Blick bringt sie alle typischen Attribute mit sich: Sie ist mürrisch, ungepflegt und unscheinbar. Um ihre Ruhe vor den herablassenden reichen Bewohnern des Hauses zu haben, versteckt sie ihre Leidenschaft für Bücher sorgfältig und schlüpft in die Rolle der kratzbürstigen Concierge. Auch die hochbegabte 11-jährige Paloma (Garance Le Guillermic), ebenfalls Bewohnerin des Hauses, lebt in ihrer eigenen Welt. Längst hat sie durchschaut, wie ärmlich ein Leben im Luxus sein kann und beschließt, sich am Tag ihres 12. Geburtstags das Leben zu nehmen, sollte sie nicht etwas entdecken, was das Leben lebenswert macht. Beider Schicksal wandelt sich jedoch mit dem Einzug des geheimnisvollen Japaners Kakuro Ozu (Togo Igawa). Schon bald bahnt sich eine zarte Liebesgeschichte an. Denn Monsieur Ozu ahnt, dass sich hinter Madame Michels mürrischer Fassade ein liebenswertes Geheimnis verbirgt und lockt, sanft wie beharrlich, die barsche Concierge aus ihrem Winterschlaf … Mit DIE ELEGANZ DER MADAME MICHEL ist der Regisseurin und
Drehbuchautorin Mona Achache eine höchst unterhaltsame Hommage an die
Freundschaft und das Leben gelungen. Mit einem Augenzwinkern und
umwerfendem Humor erzählt sie die hinreißende Geschichte dreier
liebenswerter Einzelgänger, die auf den ersten Blick nichts zu verbinden
scheint. Mona Achache ließ sich beim Drehbuchschreiben von dem
Bestseller "Die Eleganz des Igels" von Muriel Barbery inspirieren, der
sich allein in Frankreich über 1,5 Millionen Mal verkaufte und sich auch
in Deutschland wochenlang in den Bestsellerlisten hielt. |
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Mi, 25.8. 11:00 |
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Die Friseuse |
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D 2009, R: Doris Dörrie, mit Gabriela Maria Schmeide, Christina Große,
Rolf Zacher, Maren Kroymann, 35mm, 108 MinIhre DDR gibt es nicht mehr. Ihr Mann, ihr Job, ihr Haus im Grünen sind auch weg. Die arbeitslose Friseuse Kathi König (Gabriela Maria Schmeide) lebt mit Tochter Julia (Natascha Lawiszus) in einer Plattenbausiedlung in Berlin-Marzahn. Sie will arbeiten, doch man lässt sie nicht. Eine sicher geglaubte neue Stelle im Friseursalon eines großen Einkaufcenters bleibt ihr verwehrt. Denn Kathi ist dick - sehr dick - und deshalb "nicht ästhetisch". Das meint zumindest die Salonchefin Frau Krieger (Maren Kroymann). So leicht lässt sich die resolute Kathi aber nicht abspeisen. In einem leerstehenden Asia-Imbiss neben dem Salon Krieger will sie ihren eigenen Friseurladen eröffnen. Es beginnt ein Kampf gegen Behörden, Banken und Berater. Auf dem langen Weg zum erhofften Glück begegnen ihr Menschen, die attraktive Friseuse Silke (Christina Große), der halbseidene Schleuser Joe (Rolf Zacher) und der liebenswerte Vietnamese Tien (Ill-Young Kim). Erfolgsregisseurin Doris Dörrie ("Kirschblüten - Hanami") inszenierte in Berlin die amüsant bewegende Geschichte einer in doppelter Hinsicht starken Frau, die mit Wucht und Würde für ein besseres Leben kämpft. Das Drehbuch schrieb Laila Stieler ("Die Polizistin"). |
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Mi, 1.9. 11:00 |
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Vergebung |
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Schweden
/ Dänemark 2009, R: Daniel Alfredson, mit Michael Nyqvist, Noomi Rapace,
Annika Hallin, 35mm, 146 MinLisbeth Salander (Noomi Rapace) hat den Kampf gegen ihren Widersacher Zala nur knapp überlebt und wird schwer verletzt in die Notaufnahme eingeliefert. Doch sie schwebt weiterhin in Gefahr. Denn auch Zala lebt noch. Und der Geheimdienst möchte Lisbeth mit allen Mitteln mundtot machen - auf keinen Fall darf sie die Verbindung zwischen Zala und der Regierung aufdecken. Währenddessen setzt Mikael Blomkvist (Michael Nyqvist) alles daran, Lisbeths Unschuld an den Morden an ihrem Vormund Niels Bjurman und zwei Journalisten zu beweisen. Die Verbrechen werden nach wie vor ihr angelastet - und Mikael weiß genau, dass es nur noch eine letzte Chance gibt, Lisbeth zu retten. Während seiner Ermittlungen beginnt sich Lisbeths Vergangenheit vor seinen Augen wie ein Puzzle, Stück für Stück, zusammenzusetzen. Eine Vergangenheit, die düster ist - deren Offenbarung aber der Schlüssel zu Lisbeths Unschuld sein könnte. Die Zeit für Lisbeth ist gekommen... Nach "Verblendung" und "Verdammnis" ist VERGEBUNG der letzte Teil und furiose Höhepunkt von Stieg Larssons "Millennium-Trilogie". Für Lisbeth Salander geht es nun um alles oder nichts, um Schuld oder Unschuld, Freiheit oder Verurteilung, Leben oder Tod. Unterstützt von Mikael Blomkvist, der auf seiner Suche nach Gerechtigkeit die Verschwörung gegen Lisbeth unbeirrbar aufzudecken versucht, sind die beiden unweigerlich aneinander gebunden - und ihre Tour de Force steuert auf ein grandioses, Nerven zerreißendes Finale zu. Auch in VERGEBUNG sind wieder Noomi Rapace als Lisbeth Salander und Michael Nyqvist als Mikael Blomkvist zu sehen - und auch hier begeistern sie wieder, ein letztes Mal, als eines der ungewöhnlichsten Paare der Literatur und Filmgeschichte. |
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Mi, 8.9. 11:00 |
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vincent will meer |
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D 2010, R: Ralf Huettner, mit Florian David Fitz, Karoline Herfurth,
Johannes Allmayer, Heino Ferch, 35mm, 96 MinVincent (Florian David Fitz) haut ab! Raus aus der Klinik, in der er lernen sollte, mit seinem Tourette-Syndrom umzugehen. Er will nach Italien ans Meer - und dabei kommt er noch nicht mal bis zum Bäcker, sagt sein Vater. In der Jackentasche hat Vincent eine Bonbondose mit der Asche seiner Mutter. Im geklauten Auto sitzen die magersüchtige Marie (Karoline Herfurth), die ihn zur Flucht überredet hat und sein zwangsneurotischer Zimmergenosse Alexander (Johannes Allmayer), der die Flucht verpetzen wollte. Vincents Trip nach Italien ist eine Katastrophe für seinen Vater (Heino Ferch): Der ehrgeizige Lokalpolitiker steckt gerade mitten im Wahlkampf und interessiert sich nur für seinen guten Ruf, während die Psychologin Frau Dr. Rose (Katharina Müller-Elmau) in ständiger Sorge um ihre unberechenbaren Schützlinge ist. Gemeinsam nehmen die beiden die Verfolgung auf. Vincent, Marie und Alexander setzen alles daran, das Leben da draußen auf ihre Weise zu meistern - auch wenn sie sich dabei ständig auf die Nerven gehen. Am Ende der Reise ist zwar niemand geheilt, aber alles anders. |
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