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Programm akt. Woche

  Kino Eintrittspreis:      
  Mo - So 6,50 Euro    
  Jeden Tag 3,00 Euro für Freundeskreis-Mitglieder  more
  Ab 130 Minuten Filmlänge plus Euro -,50
  Ab 150 Minuten Filmlänge plus Euro 1,-
  Kinderfilm 4,- Euro Gruppen ab 10 Kinder 2,50 Euro  
  Bei Sonderveranstaltungen gesonderte Preise (laut Aushang)
 
 
 

Das Leben, dass ich immer wollte [La Vita che vorrei]

  I 2006, R: Giuseppe Piccioni, mit Luigi Lo Cascio, Sandra Ceccarelli, 35mm, OmU, 125 Min
Im Anschluss Diskussion und Aperitif!
  Schauspielnovizin Laura erhält überraschend die weibliche Hauptrolle in einem historischen Liebesfilm. Wie das Leben so spielt, verliebt sie sich bald in den Kino-Star Stefano, der die männliche Hauptrolle spielt. Wie auch in der Story der Schmonzette wird die Beziehung der beiden immer wieder auf Proben gestellt...

Italien 2004 - ital. O.m.U. - 125 Minuten - Regie: Giuseppe Piccioni - Mit Luigi Lo Cascio Stefano/Frederico
und Sandra Ceccarelli Laura/Eleonora - Buch: Giuseppe Piccioni, Linda Ferri - Kamera: Arnaldo Catinari - Musik: Michele Fedrigotti
Die Schauspielerin Laura Conti (Sandra Ceccarelli) macht Probeaufnahmen für die weibliche Hauptrolle in einem Kostümfilm (Titel: La vita che vorrei - Das Leben wie ich es immer wollte). Regisseur Luca ist, unter anderem, von der Melancholie begeistert, die sie ausstrahlt und gibt ihr die Rolle.
Ihr Filmpartner Stefano (Luigi Lo Casio) ist einerseits erbost darüber, dass nicht Chiara (Galatea Ranzi), eine langjährige Freundin von ihm, für die Rolle ausgewählt wurde, auf der anderen Seite aber ist auch er von Laura fasziniert. Die beiden verlieben sich in einander.
Aber Stefano bleibt kühl, introvertiert und eifersüchtig. Er verurteilt Laura wegen ihrer warmherzigen, offenen Natur und ist überzeugt, dass sie mit jedem Mann, der ihr von Nutzen ist, ins Bett geht. Laura ist tief verletzt, und die Beziehung zerbricht nach einigen Berg und Talfahrten. Sie sagt Stefano nicht, dass sie ein Kind von ihm erwartet.
Bei den Dreharbeiten sorgt das Auf und Ab in der Beziehung zwischen Laura und Stefano für zusätzliche Spannung. Mal entsprechen die Gefühlslagen, die sie als melodramatisches Paar Leonora und Frederico zu spielen haben genau ihrem derzeitigen Gefühlszustand und ein anderes mal dem exakten Gegenteil.
In jedem Fall aber wirken die Spielszenen für beiden Schauspieler befreiend, denn in ihren Kostümen oder Rollen können sie endlich Gefühle zeigen. Gefühle, die sich beide in ihrem normalen Leben aus Unsicherheit verbieten.
Nach Abschluss der Dreharbeiten verlieren sich die beiden aus den Augen, aber Stefano kann Laura nicht vergessen und versucht, sie zu finden.
Chiara erzählt ihm, dass Laura ein Kind von Ihm erwartet.
Stefano besucht Laura nach der Geburt seines Sohnes im Krankenhaus.
Zaghaft kommen sich die beiden wieder näher.
Website des Filmverleihs