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Programm akt. Woche

  Kino Eintrittspreis:      
  Mo - So 7,00 Euro    
  Jeden Tag 3,00 Euro für Freundeskreis-Mitglieder  more
Ab 130 Minuten Filmlänge plus Euro -,50
  Ab 150 Minuten Filmlänge plus Euro 1,-
  Kinderfilm 4,- Euro Gruppen ab 10 Kinder 2,50 Euro  
  Bei Sonderveranstaltungen gesonderte Preise (laut Aushang)
 
   
 

Cine en español

    In Kooperation mit dem Instituto Cervantes Berlin
   
 

Cine en español

  Cada lunes a las 20:00 h / Jeden Montag, 20 Uhr
   
  27. Mai – 8. Juli
  Die Filme von Jaime Rosales
  Jaime Rosales (Barcelona, 1970), Regisseur, Drehbuchautor und Produzent, ist einer der eigenwilligsten spanischen Filmemacher. Sein Schaffen ist stark von Regisseuren wie Robert Bresson und Yasujiro Ozu beeinflusst und offenbart uns auf zurückhaltende Weise und mittels langer unbeweglicher Kameraeinstellungen Fragmente des Alltags. Autorenkino par excellence.
   
  Eintritt frei am 27.5.
Eintritt für die Filme am 3.6., 10.6., 8.7.: € 7/ für Kursteilnehmer des Instituto Cervantes € 4
Eine Filmreihe in Zusammenarbeit mit der Botschaft von Spanien.
   
  Del 27 de mayo al 8 de julio
  El cine de Jaime Rosales
  Jaime Rosales (Barcelona, 1970), director, guionista y productor, es uno de los cineastas españoles con más personalidad. Representante por excelencia del cine de autor, su cine recoge influencias de Robert Bresson y Yasujiro Ozu, mostrando fragmentos de la vida cotidiana de forma ascética y mediante planos fijos.
   
  Entrada gratuita el 27.5.
Entrada para las proyecciones de los días 3.6., 10.6. y 8.7.: € 7/ para alumnos del Instituto Cervantes € 4
Un ciclo de cine en colaboración con la Embajada de España.
   
  Montag, 27. Mai, 20 Uhr
  Die Filme von Jaime Rosales
  LA SOLEDAD
  Vor dem Film Gespräch mit dem Regisseur
Moderation: Wolf-Martin Hamdorf
Eröffnung der Filmreihe: Eintritt frei

E 2007, 130 Min, R: Jaime Rosales, mit Sonia Almarcha, Miriam Correa, 35mm, OmeU

Adela ist geschieden und junge Mutter eines einjährigen Sohnes. Sie hat das Leben in ihrem Geburtsort nördlich von León satt und beschließt, ins hektische und laute Madrid zu ziehen. Sie findet eine Arbeit und zieht mit den beiden jungen Leuten Carlos und Inés, mit denen sie sich sofort versteht, zusammen. Adela hat keine großen Schwierigkeiten, sich in ihr neues Hauptstadtleben zu integrieren. Ein Terroranschlag während einer Busfahrt verändert ihr Leben jedoch auf einen Schlag.
Goya für den Besten Film und die Beste Regie.
   
  Antes de la película coloquio con el director
Moderación: Wolf-Martin Hamdorf
Inauguración del ciclo: entrada gratuita

E 2007, 130 Min, D: Jaime Rosales, con Sonia Almarcha, Miriam Correa, 35mm, original con subtítulos en inglés

Adela, una joven separada y con un hijo de un año de edad, está cansada de la vida que lleva en su pueblo natal al norte de León. Deja atrás las montañas para trasladarse a Madrid, donde todo es ruido un continuo vaivén de un lado a otro. Para salir adelante se busca un trabajo y se muda a un apartamento junto a Carlos e Inés, dos jóvenes muy agradables. Adela no tiene grandes dificultades para adaptarse a la vida urbana. Un atentado terrorista, mientras viaja en autobús, dejará su vida hecha añicos.
Premios Goya al mejor director y a la mejor película.
   
  Montag, 3. Juni, 20 Uhr
  Die Filme von Jaime Rosales
  LAS HORAS DEL DÍA
  E 2003, 110 Min, R: Jaime Rosales, mit Alex Brendemühl, Vicente Romero, 35mm, OmeU

Zusammen mit seiner Mutter lebt Abel in einem kleinen Vorort von Barcelona. Sein ganzes Leben spielt sich zwischen dem Familienunternehmen, dem Haus seiner Mutter, dem Bett seiner Freundin, dem Kiosk an der Ecke und den Bars der Nachbarschaft ab. Alles immer gleich. Dennoch tut sich hinter der Fassade dieses scheinbar ruhigen und freundlichen Mannes ein tiefer Abgrund auf, der unerklärlich scheint, sich aber unabänderlich wiederholt. An einem Donnerstag tötet Abel erneut.
Preis der Internationalen Kritik, La Quinzaine des Réalisateurs, Filmfestspiele von Cannes
   
  E 2003, 110 Min, D: Jaime Rosales, con Alex Brendemühl, Vicente Romero, 35mm, original con subtítulos en inglés

Abel vive con su madre en un pequeño pueblo periférico a las afueras de Barcelona. Toda su vida transcurre entre el negocio familiar, la casa de su madre, la cama de su novia, el quiosco de la esquina y los bares del barrio. Siempre lo mismo. Sin embargo, bajo una apariencia de hombre tranquilo y afable, se abre un abismo. Un abismo que no encuentra explicación, pero que se repite irremediablemente. Una tarde de jueves, Abel vuelve a matar.
Premio de la Crítica Internacional en la Quincena de Realizadores en el Festival de Cannes
   
  Montag, 10. Juni, 20 Uhr
  Die Filme von Jaime Rosales
  TIRO EN LA CABEZA
  E 2008, 85 Min, R: Jaime Rosales, mit Ion Arretxe, Iñigo Royo, 35mm, ohne Dialog

Ion ist ein scheinbar normaler Typ. Er steht morgens auf, frühstückt, erledigt seine Arbeit und versammelt sich mit Anwälten. Auf einer Party lernt er eine Frau kennen und verbringt die Nacht mit ihr. Sein Leben setzt sich ohne weitere Besonderheiten fort. Ein Telefonanruf, ein Treffen mit einem Freund - gewohnte alltägliche Situationen, die keine besondere Wichtigkeit besitzen. Eines Tages steigt Ion mit zwei weiteren Personen in ein Auto und überquert mit ihnen die Grenze zu Frankreich. Sie verbringen die Nacht bei einem Ehepaar. Am nächsten Morgen töten sie nach einer Begegnung an einer Autobahnraststätte zwei Polizisten in Zivil.
FIPRESCI Preis der Kritik für den Besten Film.
   
  E 2008, 85 Min, D: Jaime Rosales, con Ion Arretxe, Iñigo Royo, Jaione Otxoa, Ana Vila, 35mm, sin diálogo

Ion es un tipo aparentemente normal. Se levanta por la mañana, desayuna, arregla sus cosas, se reúne con unos abogados. Una noche en una fiesta conoce a una chica. Pasan la noche juntos en el apartamento de ella. Su vida transcurre sin sobresaltos. Un día se sube en un coche con otras dos personas. Cruzan la frontera a Francia. Pasan la noche en casa de un matrimonio. A la mañana siguiente, tras un encuentro fortuito en una cafetería de carretera, matan a dos guardias civiles vestidos de paisano.

Premio FIPRESCI a mejor película, otorgado por la crítica
   
  Montag, 17. Juni, 20 Uhr
  El canto del cisne – performance en Cuba 
  Kuba 2012, 53 Min, R: Glexis Novoa, OV

Premiere. Anschließend Gespräch mit der Kunstkritikerin Dermis P. León

In einem politisch wie wirtschaftlich äußerst angespannten Kuba, übernahm die Kunst eine zentrale Rolle. Künstlerische Bewegungen wie Grupo Arte Calle, Puré oder Proyecto Objeto Esculturado erregten durch ihre skandalösen Auftritte große Aufmerksamkeit, da sie auch vor Tabuthemen wie Korruption, Dogmatismus und Demokratiemangel nicht zurückschreckten. Die Dokumentation des in Miami lebenden Künstlers Glexis Novoa (Kuba, 1964) umfasst die Kubas Performancekunst in den Jahren 1979-90 sowie Aspekte konzeptioneller Kunst aus dieser Zeit.

En una Cuba políticamente y económicamente tensa, el arte tomó un papel central. Movimientos artísticos como Grupo Arte Calle, Puré o Proyecto Objeto Esculturado provocaron mucha atención con sus escenas escandalosas y no rehuyeron de temas como corrupción, dogmatismo y la falta de una democracia. El documental del cineasta Glexis Novoa (Cuba, 1964) abarca las acciones artísticas cubanas de los años 1979-90 igual que aspectos del arte concepcional del mismo tiempo.

   
  Montag, 24. Juni, 20 Uhr
  7 Instantes / 7 Momentaufnahmen
  Uruguay 2004, R: Diana Cardozo, DVD, 90 Min, OmenglUT
Premiere. Im Anschluss Diskussion mit Mario Handler, dem Pionier des politischen Films in Uruguay. Moderation: Peter B. Schumann.

Aus Anlass des 40. Jahrestages des Putsches in Uruguay erinnern wir in diesem langen Dokumentarfilm von Diana Cardozo an den Widerstandskampf der Tupamaros, einer der unblutigsten Befreiungsorganisationen in Lateinamerika und zwar am Beispiel von sieben Frauen und Männern, die sich Anfang der 70er Jahre der uruguayischen Stadtguerrilla angeschlossen hatten. Schonungslos offen berichten sie heute von ihren damaligen Aktivitäten und der Überlebensstrategie im Untergrund, die sie mitunter zu radikalen Entscheidungen zwang.
Die in Mexico lebende, uruguayische Regisseurin Diana Cardozo wollte „keinen Film über die führenden Köpfe der Tupamaros machen, denn wir müssen zurück an die Basis und von diesen Schicksalen erzählen: gerade hier wurde sehr viel Geschichte geschrieben“. Mit einer Fülle von Archivmaterial stellt sie die persönlichen Lebensberichte in den historischen Kontext.
Eine Veranstaltung der ‚Freunde des IAI‘ und des Instituto Cervantes mit freundlicher Unterstützung der Botschaft von Uruguay
   
  Montag, 1. Juli, 20 Uhr
  Una pistola en cada mano (Ein Freitag in Barcelona)
  Sp 2012, R: Cesc Gay, mit Eduardo Fernàndez, Javier Cámara, Luis Tosar, Ricardo Darín, digital, 95 Min, OmU
Berlin-Premiere

Acht Männer um die 40, ratlos, rastlos, geschieden, therapiert, untherapiert, verwirrt und verloren auf der Suche nach einer neuen oder alten Identität. Unfähig in alltäglichen Situationen zu bestehen und auszudrücken, was sie fühlen. Das ist komisch, bedauernswert, erstaunlich, scharfsinnig und herzerwärmend zugleich - in jedem Fall aber unterhaltsam ... auch für Frauen!
Eine Komödie voll erfrischender Selbstironie und ohne Mitgefühl für Makel, Schwächen und Wehwehchen von Männern im mittleren Alter und deren Identitätskrise. Sensationell besetzt mit Ricardo Darin (IN IHREN AUGEN, CHINESE ZUM MITNEHMEN) und Luís Tosar (UND DANN DER REGEN).

Presse
The Hollywood Reporter "Diese spanische Komödie feuert statt Kugeln Scharfsinn und Weisheit ab."
The Variety "... eine witzige, scharfsinnige Analyse der männlichen Unsicherheit in der Mitte des Lebens"
   
  Montag, 8. Juli, 20 Uhr
  Die Filme von Jaime Rosales
  SUEÑO Y SILENCIO
  E 2012, 112 Min, R: Jaime Rosales, mit Yolanda Galocha, Oriol Roselló, 35mm, OmeU

Zusammen mit ihren zwei Töchtern leben Oriol und Yolanda in Paris. Oriol ist ein spanischer Architekt, Yolanda eine französische Lehrerin. Auf dem Weg in den gemeinsamen Urlaub erleidet die Familie einen schweren Autounfall. Dabei stirbt die älteste Tochter, Oriol fällt ins Koma. Als er wieder erwacht, kann er sich an alles erinnern - außer an seine verstorbene Tochter.
Deutschlandpremiere Filmfest München, Juni 2013
   
  E 2012, 112 Min, D: Jaime Rosales, con Yolanda Galocha, Oriol Roselló, 35mm, original con subtítulos en inglés

Oriol y Yolanda viven en París con sus dos hijas. Él es un arquitecto español, ella una profesora francesa. Durante unas vacaciones en el Delta del Ebro, un accidente transforma sus vidas: la hija mayor muere, Oriol cae en coma. Cuando despierta del coma, Oriol se acuerda de todo. Menos de su hija difunta.
En junio de 2013 en el Festival de Cine de Múnich.