homehomehomehome

Programm akt. Woche

  Kino Eintrittspreis:      
  Mo - So 6,50 Euro    
  Jeden Tag 3,00 Euro für Freundeskreis-Mitglieder  more
Ab 130 Minuten Filmlänge plus Euro -,50
  Ab 150 Minuten Filmlänge plus Euro 1,-
  Kinderfilm 4,- Euro Gruppen ab 10 Kinder 2,50 Euro  
  Bei Sonderveranstaltungen gesonderte Preise (laut Aushang)
 
   
 

Cine en español

  In Kooperation mit dem Instituto Cervantes Berlin
  Eintritt: € 6,50 / 6,-
   
 

Cine en Construcción

  Die Bilder von Cine de Construcción bezeugen Kreativität, Entwicklung und vor allem Qualität. Auch Filme, deren Postproduktion aus diversen Gründen nicht durchgeführt werden konnte, erhalten auf Festivals und alternativen Filmzyklen wie diesem eine Plattform. In der diesjährigen Ausgabe erleben wir Geschichten, die vom marginalen Realismus bis zum Fabelhaften reichen und denen ein große Sensibilität und Nähe der Figuren gemein ist.
   
 

Mo, 1.03. 20:00

 

Ronda Nocturna

 

In Anwesenheit des Regisseurs, im Gespräch mit Prof. Dr. Ingenschay (HU Berlin)
In Kooperation mit dem Instituto Cervantes

Der Zuschauer begleitet Víctor (gespielt vom smarten Gonzalo Heredia) in einer langen Nacht homosexueller Prostitution, Drogenkonsum, unerklärlichen Gefahren, mörderischem Wahnsinn, aber auch einer Liebe über den Tod hinaus.

   
 

Mo, 8.03. 20:00

 

Alma Mater

  UR 2004, R: Álvaro Buela, digital, 90 Min, OmeU
  Pamela, 34 Jahre alt, ist eine ängstliche Frau. Ihr grauer Alltag besteht aus der Arbeit als Kassiererin in einem Supermarkt, regelmäßigen Besuchen bei ihrer autistischen Mutter und bei evangelikalen Gottesdiensten. Doch plötzlich geschieht ein Wunder: Auf verschiedenen Wegen - über einen Kunden, einen Transvestiten, Träume - erreichen Pamela Botschaften, die ein großartiges Schicksal verheißen: Der Heilige ist auf dem Weg zu uns und sie als Jungfrau trägt ihn in sich.
   
 

Mo, 15.03. 20:00

 

La Demolición

  RA, 2004/2005, 90 Min, R: Marcelo Mangone, OmeU

Oswaldo jobbt nach Jahren der Arbeitslosigkeit bei einer Abbruchfirma und trifft eines Tages in einer stillgelegten Wollfabrik Beto. Beto hat sich entschieden, seinen Arbeitsplatz, an dem er 40 Jahre lang gewirkt hat, zu verteidigen, obwohl der Betrieb geschlossen, die Fabrik stillgelegt wurde. Wie ein Buddha sitzt er nun da, führt fiktive Telefonate, erteilt fiktiven Angestellten fiktive Befehle und beginnt mit Osvaldo, der ihn hinauskomplimentieren möchte, einen heißen Disput über die momentane Krise und über das Für und Wider des aktiven Widerstandes. Während sich die beiden stundenlang streiten, bahnen sich - weil sich irgendwann die Polizei und das Fernsehen mit einer Live-Berichterstattung einmischen - vor den Toren ungeahnte Ereignisse an.
   
 

Mo, 22.03. 20:00

 

Extraño

  RA, 2002, 85 Min, R: Santiago Loza, OmeU
  Axel ist etwa 40 Jahre alt und hat seinen Arztberuf aufgegeben, sein früheres Leben hinter sich gelassen. Er lebt vorübergehend bei seiner Schwester und deren Kindern. Eines Tages begegnet er in einem Café um die Ecke einer jungen Frau, die schwanger ist.

Er hilft ihr, sie lädt ihn zu sich ein, sie treffen sich immer wieder. Es scheint ein wenig, als hätte der Wind oder der Zufall sie zusammengetrieben, und sie sind aneinander haften geblieben. Auf ihren gemeinsamen Reisen durchs Land bleibt immer ein Moment der Distanz bestehen. Und doch stellt sich auf ebenso lapidare wie berührende Weise Liebe ein...

Santiago Lozas Erstlingsfilm EXTRAÑO gehört zu den schönsten Überraschungen des jungen argentinischen Kinos. Sein Porträt eines gesellschaftlichen Aussteigers wandelt sich langsam in eine zarte Liebesgeschichte. Ein Stück reine Lebenspoesie, getragen von einer intensiven Bildsprache, die auch viele Facetten argentinischer Realität einfängt, und der grandiosen Darstellerleistung von Julio Chávez in der Hauptrolle.

„Es wäre leicht, in der Wahrnehmung dieses wortkargen Mannes auch eine Zustandsbeschreibung für das Argentinien der Gegenwart zu sehen. Für die Ratlosigkeit eines Landes, das nur schwer aus der Krise herausfindet. Aber vielleicht ist das schon zu viel bei einem Film, der ganz bewusst keine Erklärungen macht. Vielleicht ist es besser, sich der seltsamen Absichtslosigkeit seiner schönen, fast hypnotischen Bilder zu überlassen.“
(Matthias Heybrock, Basler Zeitung)

EXTRAÑO wurde mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet, darunter dem begehrten "Tiger Award" des Filmfestivals Rotterdam 2003 und dem "New Cinema Award" beim Filmfestival Buenos Aires.
   
 

Mo, 29.03. 20:00

 

Fuera del Cielo

  Mex, 2006, 112 Min, R: Javier Patrón “Fox”, OmeU
In Mexiko-Stadt prallen an einem Tag die von Gewalt bestimmten Leben verschiedener Personen aufeinander.