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In
Kooperation mit dem Instituto Cervantes Berlin |
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Eintritt: € 6,50 / 6,- |
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Die Bilder von Cine de Construcción bezeugen
Kreativität, Entwicklung und vor allem Qualität. Auch Filme, deren
Postproduktion aus diversen Gründen nicht durchgeführt werden konnte,
erhalten auf Festivals und alternativen Filmzyklen wie diesem eine
Plattform. In der diesjährigen Ausgabe erleben wir Geschichten, die vom
marginalen Realismus bis zum Fabelhaften reichen und denen ein große
Sensibilität und Nähe der Figuren gemein ist. |
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In Anwesenheit des Regisseurs, im Gespräch mit Prof. Dr. Ingenschay (HU
Berlin)
In Kooperation mit dem Instituto Cervantes
Der Zuschauer begleitet Víctor (gespielt vom smarten Gonzalo Heredia)
in einer langen Nacht homosexueller Prostitution, Drogenkonsum,
unerklärlichen Gefahren, mörderischem Wahnsinn, aber auch einer Liebe
über den Tod hinaus. |
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UR 2004, R: Álvaro Buela, digital, 90 Min, OmeU |
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Pamela,
34 Jahre alt, ist eine ängstliche Frau. Ihr grauer Alltag besteht aus
der Arbeit als Kassiererin in einem Supermarkt, regelmäßigen Besuchen
bei ihrer autistischen Mutter und bei evangelikalen Gottesdiensten. Doch
plötzlich geschieht ein Wunder: Auf verschiedenen Wegen - über einen
Kunden, einen Transvestiten, Träume - erreichen Pamela Botschaften, die
ein großartiges Schicksal verheißen: Der Heilige ist auf dem Weg zu uns
und sie als Jungfrau trägt ihn in sich. |
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RA,
2004/2005, 90 Min, R: Marcelo Mangone, OmeU
Oswaldo jobbt nach Jahren der Arbeitslosigkeit bei einer Abbruchfirma
und trifft eines Tages in einer stillgelegten Wollfabrik Beto. Beto hat
sich entschieden, seinen Arbeitsplatz, an dem er 40 Jahre lang gewirkt
hat, zu verteidigen, obwohl der Betrieb geschlossen, die Fabrik
stillgelegt wurde. Wie ein Buddha sitzt er nun da, führt fiktive
Telefonate, erteilt fiktiven Angestellten fiktive Befehle und beginnt
mit Osvaldo, der ihn hinauskomplimentieren möchte, einen heißen Disput
über die momentane Krise und über das Für und Wider des aktiven
Widerstandes. Während sich die beiden stundenlang streiten, bahnen sich
- weil sich irgendwann die Polizei und das Fernsehen mit einer
Live-Berichterstattung einmischen - vor den Toren ungeahnte Ereignisse
an. |
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RA, 2002, 85 Min, R: Santiago Loza, OmeU |
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Axel
ist etwa 40 Jahre alt und hat seinen Arztberuf aufgegeben, sein früheres
Leben hinter sich gelassen. Er lebt vorübergehend bei seiner Schwester
und deren Kindern. Eines Tages begegnet er in einem Café um die Ecke
einer jungen Frau, die schwanger ist.
Er hilft ihr, sie lädt ihn zu sich ein, sie treffen sich immer wieder.
Es scheint ein wenig, als hätte der Wind oder der Zufall sie
zusammengetrieben, und sie sind aneinander haften geblieben. Auf ihren
gemeinsamen Reisen durchs Land bleibt immer ein Moment der Distanz
bestehen. Und doch stellt sich auf ebenso lapidare wie berührende Weise
Liebe ein...
Santiago Lozas Erstlingsfilm EXTRAÑO gehört zu den schönsten
Überraschungen des jungen argentinischen Kinos. Sein Porträt eines
gesellschaftlichen Aussteigers wandelt sich langsam in eine zarte
Liebesgeschichte. Ein Stück reine Lebenspoesie, getragen von einer
intensiven Bildsprache, die auch viele Facetten argentinischer Realität
einfängt, und der grandiosen Darstellerleistung von Julio Chávez in der
Hauptrolle.
„Es wäre leicht, in der Wahrnehmung dieses wortkargen Mannes auch eine
Zustandsbeschreibung für das Argentinien der Gegenwart zu sehen. Für die
Ratlosigkeit eines Landes, das nur schwer aus der Krise herausfindet.
Aber vielleicht ist das schon zu viel bei einem Film, der ganz bewusst
keine Erklärungen macht. Vielleicht ist es besser, sich der seltsamen
Absichtslosigkeit seiner schönen, fast hypnotischen Bilder zu
überlassen.“
(Matthias Heybrock, Basler Zeitung)
EXTRAÑO wurde mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet,
darunter dem begehrten "Tiger Award" des Filmfestivals Rotterdam 2003
und dem "New Cinema Award" beim Filmfestival Buenos Aires. |
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Mex,
2006, 112 Min, R: Javier Patrón “Fox”, OmeU
In Mexiko-Stadt prallen an einem Tag die von Gewalt bestimmten Leben
verschiedener Personen aufeinander. |
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