homehomehomehome

Programm akt. Woche

  Kino Eintrittspreis:      
  Mo - So 9,00 Euro Kino 1                
  Mo - So 7,00 Euro Kino 2/3  
  Jeden Tag 4,00 Euro für Freundeskreis-Mitglieder  more
Ab 130 Minuten Filmlänge plus Euro -,50
  Ab 150 Minuten Filmlänge plus Euro 1,-
  Kinderfilm 4,- Euro für Kinder bis 14 Jahre Gruppen ab 10 Kinder 2,50 Euro
  Bei Sonderveranstaltungen gesonderte Preise (laut Aushang)
 
 
   
 

Cine en español

 

Caracas, eine Liebe [Desde Allá]
VE 2015, R: Lorenzo Vigas mit Alfredo Castro, Luis Silva, Jérico Montilla, 93 Min, OmU

Der wohlhabende Armando holt sich für Geld junge Männer in seine Wohnung, die er betrachtet, aber nie berührt. Einer von ihnen ist der Straßenjunge Elder, der ihn beim ersten Treffen niederschlägt und ausraubt. Trotzdem sucht Armando weiterhin die Nähe des gutaussehenden Jungen.

Internationales Filmfestival Venedig 2015: Goldener Löwe.

„Ein beeindruckendes Debüt voller Anmut, Raffinesse und Spannung.“ (Variety)

„Der kunstfertigste und kontroverseste Titel des Wettbewerbs: ein Wechselspiel aus Verlangen, Angst und Verletzlichkeit.“ (www.filmkunstkinos.de)

„Bedacht, komplex und fesselnd.“ (The Hollywood Reporter)

'Desde allá', es la ópera prima del venezolano Lorenzo Vigas, que dirige este drama centrado en Armando, un hombre de cincuenta años dueño de un laboratorio de prótesis dental, que se dedica a buscar hombres por la calle a los que observar mientras se desnudan y masturban a cambio de dinero. Mediante estos encuentros conoce a Elder, un joven violento y rebelde que lidera una banda callejera. Después de llevarlo a su casa, comenzarán una relación turbulenta que los llevará a situaciones comprometidas que jamás esperaban.
Trailer: www.youtube.com/watch?v=dGxY3tu9mDg


 

La isla mínima – Mörderland
ES 2015, R: Alberto Rodríguez mit Raúl Arévalo, Javier Gutiérrez, Nerea Barros, Jesús Castro, 105 Min, OmU

1980: Tief im spanischen Süden verzweigt sich der Guadalquivir auf seinem Weg ins Meer in unzählige kleine Flussläufe und schneidet beunruhigend geometrische Muster in die sumpfige Landschaft. Die Menschen sind eine verschworene Gemeinschaft, bei denen die aus der Hauptstadt entsandten Ermittler Juan und Pedro wenig willkommen sind.
Eigentlich sollen die beiden das rätselhafte Verschwinden zweier junger Mädchen klären. Doch als kurze Zeit später deren gemarterte Leichen am Straßenrand auftauchen, beginnen sich die Polizisten unter der heißen Sonne Andalusiens in ein undurchdringliches Geflechaus Schweigen, Angst und Lüge zu verstricken.
„unbedingt sehenswert“ „mit zehn Goyas ausgezeichnet … verbindet auf meisterhafte Weise das Trauma diktatorischer Unterdrückung und politische Aufarbeitung mit einer atmosphärischen, stimmungsvollen Inszenierung. Dazu kommen glaubhafte Darsteller und die beeindruckenden Natur-Bilder“ (programmkino.de)
1980. En un pequeño pueblo de las marismas del Guadalquivir, olvidado y detenido en el tiempo, dos adolescentes desaperecen durante sus fiestas. Nadie las echa de menos. Todos los jóvenes quieren irse a vivir lejos y algunos de ellos se escapan de casa para conseguirlo.
Rocío, madre de las niñas, logra que el juez de la comarca, Andrade, se interese por ellas. Desde Madrid envían a dos detectives de homicidios, Pedro y Juan, de perfiles y métodos muy diferentes.
Nada es lo que parece en una comunidad aislada, opaca y plegada sobre sí misma. Las pesquisas de los detectives parecen no llevar a ningún lado. En este difícil proceso, Juan y Pedro deberán enfrentarse a sus propios miedos, a su pasado y a su future.
Trailer: www.youtube.com/watch?v=mmZbl6VYDLQ

   
 

Almodóvar-Filme

  Fliegende Liebende [Amantes pasajeros]
Die Haut, in der ich wohne [La piel que habito]
Zerrissene Umarmungen [Los abrazos rotos]
Schlechte Erziehung [La mala educación]
Sprich mit ihr [Hable con ella]
Volver
 
 

Almodóvar: Fliegende Liebende [Amantes pasajeros] ES 2013, R: Pedro Almodóvar
mit Javier Camara, Antonio de la Torre, Hugo Silva, 90 Min, OmU

Bitte anschnallen: Pedro Almodóvar schickt seine Lieblingsdarsteller auf eine irrwitzige Reise in einem total verrückten Flugzeug!

"Verehrte Fluggäste, aufgrund eines kleinen technischen Problems werden wir in Kürze notlanden, falls wir es bis zum nächsten Flughafen schaffen sollten. Es besteht kein Grund zur Beunruhigung, aber ein Gebet könnte sicherlich nicht schaden. Wir wünschen noch einen angenehmen Flug."

Zum Glück ist die Holzklasse schon vor dieser Durchsage des Chef-Stewards mit Schlaftabletten außer Gefecht gesetzt worden. Der Business-Class hingegen wird Meskalin im Tomatensaft gereicht. Das beruhigt, enthemmt aber auch ungemein. Und so sind die Freiheiten, die sich die Passagiere über den Wolken nehmen, bald grenzenlos: Vom Heulkrampf über Seelen- bis zum Ganzkörperstriptease. Und da der Funkverkehr mit den Lieben am Boden nur noch über Lautsprecher funktioniert, hören alle auch noch alles mit...

Um in die höchsten Regionen der Hysterie aufsteigen zu können, drehte Oscar-Preisträger Pedro Almodóvar eine „leichte, sehr leichte Komödie“, die an seine schrillbunten Klassiker erinnert. Als Passagiere am Rande des Nervenzusammenbruchs mit an Bord sind viele gute alte Bekannte aus dem Almodóvar-Universum wie Javier Cámara, Cecilia Roth, Lola Dueñas und Blanca Suárez sowie die Superstars Penélope Cruz und Antonio Banderas als Bodenpersonal!

„eine total durchgeknallte, schrill-stylishe und extrem unkorrekte Komödie“ (Brigitte)
„Die luftig-leichte Komödie spielt mit gängigen Schwulenklischees, übt zarte Kritik an der gegenwärtigen Krisen-Politik Spaniens“ (programmkino.de)

Un grupo de personajes variopintos viven una situación de riesgo dentro de un avión que se dirige a México D.F.

La indefensión ante el peligro provoca una catarsis generalizada que acaba convirtiéndose en el mejor modo de escapar a la idea de la muerte. Esta catarsis, desarrollada en tono de comedia desaforada y moral, llena el tiempo de confesiones imprevisibles que les ayudan a olvidar la angustia del momento y a enfrentarse al mayor de los peligros, el que cada uno lleva dentro de sí mismo.

Trailer: www.youtube.com/watch?v=vQbiAK_3HcE


Almodóvar: Die Haut, in der ich wohne [La piel que habito] ES 2011, R: Pedro Almodóvar mit Antonio Banderas, Elena Anaya, Marisa Paredes, 120 Min, OmU

Die bildhübsche Vera ist die einzige Patientin in einer Schönheitsklinik, wo sie Tag und Nacht von Professor Roberto Ledgard überwacht wird. Er pflegt ihre Haut wie einen kostbaren Schatz und kontrolliert jeden Schritt, jeden Blick, jede Emotion. Doch wer ist Vera, die so beängstigend Robertos verstorbener Frau ähnelt? Sie hat keine Geschichte und doch scheint ihr Schicksal eng verknüpft mit dem Leben Robertos. Und welche Rolle spielt der junge Mann, der zuletzt beim Betreten der Klinik gesehen wurde?

Für „La piel que habito“ versammelt der spanische Meisterregisseur Pedro Almodóvar sein vertrautes Erfolgsteam um sich und besetzte die Hauptrolle kongenial mit Antonio Banderas - dem Schauspieler, den er selbst entdeckt und zum Superstar gemacht hat. Und der smarte Spanier spielt, dass es einem im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut geht. Almodóvar inszeniert einen außergewöhnlichen Thriller, der ganz ohne Schreie schockt und gruselt: eindringlich, fesselnd, hoch ästhetisch - unnachahmbar Almodóvar! Inspiriert auch von der Kunst von Louise Bourgeois.

U.a. ausgezeichnet mit vier Goyas 2012.

„grandios wahnwitzige Wendungen dieser famos inszenierten Geschichte ... Mehr Staunen über eine Story ist kaum möglich.“ (programmkino.de)

Desde que su mujer sufriera quemaduras en todo el cuerpo en un accidente de coche, el Doctor Robert Ledgard, eminente cirujano plástico, se interesa por la creación de una nueva piel con la que hubiera podido salvarla. Doce años después consigue cultivarla en su propio laboratorio, una piel sensible a las caricias, pero una auténtica coraza contra todas las agresiones, tanto externas como internas, de las que es víctima nuestro mayor órgano. Para lograrlo ha utilizado las posibilidades que proporciona la terapia celular.

Además de años de estudio y experimentación, Robert necesitaba una cobaya humana, un cómplice y ningún escrúpulo. Los escrúpulos nunca fueron un problema, no formaban parte de su carácter. Marilia, la mujer que se ocupó de él desde el día que nació, es su cómplice más fiel, nunca le fallará. Y respecto a la cobaya humana…

Al cabo del año desaparecen de sus casas decenas de jóvenes de ambos sexos, en muchos casos por voluntad propia. Uno de estos jóvenes acaba compartiendo con Robert y Marilia la espléndida mansión, El Cigarral. Y lo hace contra su voluntad…

Trailer: www.youtube.com/watch?v=zlZgGlwBgro


Almodóvar: Zerrissene Umarmungen [Los abrazos rotos] ES 2009, R: Pedro Almodóvar mit Lluis Homar, Penélope Cruz, Blanca Portillo, 128 Min, OmU

Schon beim Casting für seinen Film „Frauen und Koffer“ verliebt sich der junge Regisseur Mateo Blanco (Lluís Homar) leidenschaftlich in die wunderschöne Hauptdarstellerin Lena (Penélope Cruz). Eine gefährliche Leidenschaft, denn Lena ist mit dem wesentlich älteren Finanztycoon Ernesto Martel (José Luis Gómez) liiert, der nicht nur den Film produziert, sondern auch jeden ihrer Schritte argwöhnisch überwachen lässt.

Und auch Mateos treue Produktionsleiterin Judit (Blanca Portillo) reagiert eifersüchtig. Die Lage spitzt sich bei den Dreharbeiten immer weiter zu und gipfelt in einem tragischen Autounfall.

14 Jahre später führt Mateo, der seit dem Unfall blind ist, unter neuer Identität ein ruhiges Leben als Autor - bis ihn die Vergangenheit wieder einholt und die Ereignisse erneut eine dramatische Wendung nehmen...

„Los abrazos rotos“ ist an Raffinesse, Eleganz und emotionaler Kraft kaum mehr zu überbieten. Denn es verbindet die Gefühlstiefe einer großen Liebesgeschichte mit einer formalen Virtuosität, die weltweit ihres gleichen sucht.

Mit einer geradezu traumwandlerischen Sicherheit und Leichtigkeit wechselt Almodóvar die Genres und Zeitebenen, vermischt verschiedene mediale Systeme und zitiert ebenso dreist wie humorvoll fremde wie eigene Kinohighlights. Im strahlenden Mittelpunkt des Films steht Almodóvars Muse, die atemberaubend schöne Oscar-Preisträgerin Penélope Cruz: ein visuelles Großereignis!

„Der zwischen Film Noir, Melodram und Komödie jonglierende Film stellt eine bildgewaltige Verbeugung Almodóvars vor der siebten Kunst dar“ (filmstarts.de)
Un hombre escribe, vive y ama en la oscuridad. Catorce años antes sufrió un brutal accidente de coche en la isla de Lanzarote. En el accidente no sólo perdió la vista, también perdió a Lena, la mujer de su vida.

Este hombre usa dos nombres, Harry Caine, lúdico seudónimo bajo el que firma sus trabajos literarios, relatos y guiones, y Mateo Blanco, su nombre de pila real, con el que vive y firma las películas que dirige. Después del accidente, Mateo Blanco se reduce a su seudónimo, Harry Caine. Si no puede dirigir películas se impone sobrevivir con la idea de que Mateo Blanco murió en Lanzarote junto a su amada Lena.

En la actualidad, Harry Caine vive gracias a los guiones que escribe y a la ayuda de su antigua y fiel directora de producción, Judit García, y de Diego, el hijo de ésta, secretario, mecanógrafo y lazarillo.

La historia de Mateo, Lena, Judit y Ernesto Martel es una historia de “amour fou”, dominada por la fatalidad, los celos, el abuso de poder, la traición y el complejo de culpa. Una historia emocionante y terrible cuya imagen más expresiva es la foto de dos amantes abrazados, rota en mil pedazos.

Trailer: www.youtube.com/watch?v=gvHjee_VxIM


Almodóvar: Schlechte Erziehung [La mala educación] ES 2004, R: Pedro Almodóvar mit Gael Garcia Bernal, Javier Cámara, Lluis Homar, 106 Min, OmU

LA MALA EDUCACIÓN - SCHLECHTE ERZIEHUNG ist ein hochspannender Thriller, ein ebenso abgründiges wie betörendes Melodram, in dem sich die Protagonisten ausnahmslos von ihren Leidenschaften leiten lassen – ein echter Almodóvar: Schonungslos. Sinnlich. Verstörend. Schön.

In einer Klosterschule zu Beginn der sechziger Jahre entdecken zwei kleine Jungen, Ignacio und Enrique, die Liebe, das Kino und die Angst. Padre Manolo, ihr Schulleiter und Literaturlehrer, ist Zeuge dieser Entdeckungsreise und wird mehr und mehr zu ihrem Teilnehmer. Unter seiner Führung überschreitet die ungleiche Dreiergruppe Grenzen und dringt in ein düsteres, verbotenes Gebiet vor...

Noch zweimal, Mitte der siebziger und in den achtziger Jahren, treffen die drei Personen aufeinander. Bei ihrem Wiedersehen brechen alte Wunden auf. Die schonungslose Konfrontation mit der Vergangenheit greift in dramatischer Weise erneut in ihr Leben ein – und bedeutet für einen von ihnen sogar den Tod.

Sein wohl persönlichster Film: Er verbindet pittoreske spanische Melodramatik mit dunklen Film-Noir-Klängen, soziale Anklage mit schwuler Selbstbespiegelung, luzide Reflexionen über den Prozess des Filmemachens mit Gefühl und Humor zu einem raffiniert strukturierten, düsteren Melodram von irritierender Schönheit.

Mit dem mexikanischen Star Gael García Bernal (AMORES PERROS).

„Ein schwarzer Film, es geht um Pädophilie, das hat für Furore gesorgt schon vor dem Start.“ (Süddeutsche Zeitung)

„Bei der Fülle an Einfällen, der Schönheit der Bilder, der Raffinesse der Montagen und verschiedenen Ebenen bleibt jedes Lob profan“ (Der Spiegel)

Dos niños, Ignacio y Enrique, conocen el amor, el cine y el miedo en un colegio religioso a principios de los años 60. El Padre Manolo, director del colegio y su profesor de literatura, es testigo y parte de estos descubrimientos.

Los tres personajes vuelven a encontrarse dos veces más, a finales de los años 70 y en el 80. El reencuentro marcará la vida y la muerte de alguno de ellos.

Trailer: www.youtube.com/watch?v=sXgAL_vfzqE


Almodóvar: Sprich mit ihr [Hable con ella] ES 2002, R: Pedro Almodóvar mit Javier Cámara, Dario Grandinetti, Leonor Watling, 112 Min, OmU

Der sensible Krankenpfleger Benigno (Javier Cámara) liebt die schöne Balletttänzerin Alicia (Leonor Watling). Er widmet ihr nicht nur seine ganze Arbeitszeit, sondern auch seine gesamte Freizeit und Aufmerksamkeit. Denn Alicia tanzt nicht mehr. Sie liegt nach einem Autounfall im Koma.

Auch der Journalist Marco (Darío Grandinetti) ist verliebt, in die stolze Stierkämpferin Lydia (Rosario Flores), die aber bei einem Kampf in der Arena so schwer verletzt wird, dass auch sie bewusstlos in die Klinik eingeliefert wird. Dort lernen sich die beiden Männer kennen, und über das gemeinsame Schicksal entwickelt sich zwischen ihnen langsam eine verständnisvolle, tiefe Freundschaft.

Als Marco von einer längeren Auslandsreise zurückkehrt, findet er Benigno in Untersuchungshaft vor. Er erfährt, dass sein Freund in Verdacht steht, Alicia geschwängert zu haben...

Ein echtes Melodram, schwermütig und voller Leichtigkeit zugleich. Ein Film über das Erzählen und das Zuhören – mit einem exzellenten Javier Cámara und in kleineren Rollen Geraldine Chaplin und Pina Bausch.

2003 Oscar für Bestes Originaldrehbuch.

„Sprich mit ihr als hemmungslose Unterwanderung all der Geschlechter- und Liebeskonzepte, die man gemeinhin als normal empfindet“ (Die Zeit)

„Wundertüte der Zärtlichkeit, psychologischen Sensibilität und narrativen Kunst … Melodram, in dem aus erstickendem Herzschmerz und bodenloser Obsession ein Trost erwächst, der nicht nur Marco (Darío Grandinetti) zum Weinen bringt.“ (Der Spiegel)

El telón de rosas color salmón y grandes flecos dorados que cubre el escenario, se abre para ver un espectáculo de Pina Bausch, Café Müller. Entre los espectadores, dos hombres están sentados juntos por casualidad, no se conocen. Son Benigno (un joven enfermero) y Marco (un escritor de cuarenta y pocos años). En el escenario, completamente lleno de sillas y mesas de madera, dos mujeres con los ojos cerrados y los brazos extendidos se mueven al compás de “The Fairy Queen” de Henry Purcell.

La pieza provoca tal emoción que Marco rompe a llorar. Benigno puede ver el brillo de las lágrimas de su casual compañero, en la oscuridad del patio de butacas. Le gustaría decirle que a él también le emociona el espectáculo, pero no se atreve.

Meses más tarde, los dos hombres vuelven a encontrarse en la Clínica “El Bosque”, una clínica privada donde Benigno trabaja. Lydia, la novia de Marco, torera de profesión, ha sufrido una cogida y está en coma. Benigno justamente se ocupa del cuidado de otra mujer en coma, Alicia, una joven estudiante de ballet.

Cuando Marco pasa junto a la puerta de la habitación de Alicia, Benigno no duda en abordarlo… Es el inicio de una intensa amistad… tan lineal como una montaña rusa.

Durante el tiempo suspendido entre las paredes de la clínica, la vida de los cuatro personajes fluye en todas las direcciones, pasado, presente y futuro, arrastrando a los cuatro a un destino insospechado.

Trailer: www.youtube.com/watch?v=7fl8tyEIXXI

 

Almodóvar: Volver ES 2006, R: Pedro Almodóvar mit Penélope Cruz, Carmen Maura, Blanca Portillo, 120 Min, OmU

Raimunda (Penélope Cruz) dreht gleich durch: Während vorne in ihrem Restaurant ein äußerst lebhaftes Filmteam eine ziemlich lautstarke Party feiert, liegt hinten im Kühlraum ein äußerst schweigsamer und ziemlich toter Männerkörper. Der muss dringend da weg, aber wie? Große Not mobilisiert Frauensolidarität und allerhand kriminelle Energie: Und so formiert sich spontan ein weibliches Leichenräumkommando bestehend aus Raimunda, ihrer 15-jährigen Tochter, einer hilfsbereiten Hure von nebenan und dem plötzlich sehr lebendigen Geist der verstorbenen Mutter (Carmen Maura). Der Kadaver ist bald fort, aber die Probleme - Santa Maria! - fangen jetzt erst an…

„Ein wundervoll fotografierter, poetischer Film... Dieser Film ist alles, was man sich vom Kino wünscht: gleichermaßen bildgewaltig, zugänglich und philosophisch, zärtlich, komisch, traurig und klug zugleich, und er erinnert daran, wie die Schauspielerin Penelope Cruz in einem Ensemble aus lauter wunderbaren Kolleginnen aufzublühen vermag, noch dazu wenn sie singt" (Berliner Zeitung)

Tres generaciones de mujeres sobreviven al viento solano, al fuego, a la locura, a la superstición e incluso a la muerte a base de bondad, mentiras y una vitalidad sin límites. Ellas son Raimunda (Penélope Cruz) casada con un obrero en paro y una hija adolescente (Yohana Cobo). Sole (Lola Dueñas), su hermana, se gana la vida como peluquera. Y la madre de ambas, muerta en un incendio, junto a su marido (Carmen Maura). Este personaje se aparece primero a su hermana (Chus Lampreave) y después a Sole, aunque con quien dejó importantes asuntos pendientes fue con Raimunda y con su vecina del pueblo, Agustina (Blanca Portillo).

Volver no es una comedia surrealista, aunque en ocasiones lo parezca. Vivos y muertos conviven sin estridencias, provocando situaciones hilarantes o de una emoción intensa y genuina. Es una película sobre la cultura de la muerte en mi Mancha natal. Mis paisanos la viven con una naturalidad admirable. El modo en que los muertos continúan presentes en sus vidas, la riqueza y humanidad de sus ritos hace que los muertos no mueran nunca.

“Volver” destruye los tópicos de la España negra y propone una España tan real como opuesta. Una España blanca, espontánea, divertida, intrépida, solidaria y justa.

Trailer: www.youtube.com/watch?v=9L2AJmNoUgo